“Kein Hinweis für die ganze Saison”: Ziereis kommt nicht richtig zum Zug

Markus Ziereis schoss die SpVgg Bayreuth in die 3. Liga hoch – und kommt aktuell nicht so wirklich zum Zug. Coach Thomas Kleine weiß genau um die Bedeutung des Angreifers und erklärt, warum es bisher noch nicht so viel Spielzeit für den 29-Jährigen gab. 

Hatte sich bestimmt mehr Spielzeit bisher erhofft: Markus Ziereis.

Hatte sich bestimmt mehr Spielzeit bisher erhofft: Markus Ziereis.

IMAGO/Zink

Im Sommer 2020 wechselte Ziereis als Königstransfer nach Bayreuth. Und er machte im Grunde genau das, was man sich von ihm erhoffte: Tore schießen. Im vergangenen Jahr netzte der 29-Jährige 21 Mal ein und schoss die SpVgg in die 3. Liga.

Aktuelle Spiele

Doch eine Liga weiter oben läuft es für den Toptorjäger noch nicht rund. In Ingolstadt spielte er nur 14 Minuten, gegen Freiburg waren es immerhin 31. Beim 1:4 in Wiesbaden feierte er seine Startelfpremiere und wurde nach 75 Minuten ausgewechselt. Zwischendurch im Pokal gegen den HSV kam Ziereis erst in der 100. Minute rein. Und beim bisher einzigen Saisonsieg gegen Osnabrück (1:0) schmorte der Torjäger 90 Minuten auf der Bank. Immerhin im Landespokal lief es gut, er spielte in Grafenwöhr (12:0) und am Mittwoch in Eltersdorf (3:0) jeweils von Beginn an und schoss in beiden Partien insgesamt sechs Treffer.

Ziereis ist also gewissermaßen Opfer des Systems. Vorne begannen dann eben Daniel Steininger oder Alexander Nollenberger, gegen Osnabrück erhielt nun Stefan Maderer den Vorzug. “Wenn wir nur mit einem Stürmer spielen, ist es für alle Stürmer schwer, weil es eben nur einen Platz gibt. Aber ich sage trotzdem, ‘Zier’ hat in Wiesbaden von Anfang an gespielt, zudem weiß ich auch, dass wenn er reinkommt, er eine unglaubliche Qualität mitbringt”, sagt Kleine. 

“Wenn man die Spiele sieht, hat er jetzt drei Partien gemacht, zweimal von der Bank und einmal von Beginn an. Im Pokal hat er am Mittwoch zweimal getroffen. Ich habe immer gesagt, dass er ein sehr wichtiger Spieler ist. Er hat eine unglaubliche Qualität im Sechzehner und wir sind sehr froh, ihn zu haben”, so Kleine, der auf kicker-Nachfrage erklärt: “Es geht in den Spielen auch darum, wie man spielt. In Wiesbaden haben wir mit zwei Stürmern gespielt, in den anderen Spielen eher mit einem klaren Stürmer. Es hängt immer davon ab, wie wir es angehen.”

Ziereis als Opfer des Systems

Die Spielweise der Bayreuther hat sich nach dem Aufstiegsjahr, als die SpVgg in den meisten Begegnungen der Favorit war, geändert. “Natürlich stehen wir erst einmal defensiv kompakt. Wir haben es die ersten Spiele auch gut gemacht mit einem Stürmer, auch wenn die Ergebnisse nicht gestimmt haben. Jetzt gegen Osnabrück haben wir auch gut gearbeitet”, so der im Sommer neu gekommene Coach, der sich aber nicht auf das System festlegen will: “Wir werden zwischen den Systemen pendeln, ich würde das jetzt nicht als Hinweis auf die ganze Saison sehen.”

Hat Maderer aktuell die Nase vorn?

Nimmt man die letzte Partie gegen Osnabrück, so hat Maderer aktuell die Nase knapp vorne. Aber auf einen Stürmer vorne festlegen will sich Kleine natürlich nicht. “Ich lasse das immer offen, wir spielen ja auch erst am Montag. ‘Zier’ hat im Pokal in Eltersdorf ein gutes Spiel gemacht, Stefan gegen Osnabrück. Wir werden die Trainingseinheiten die Woche anschauen und uns dann entscheiden.”

‘Zier’ hat eine unglaubliche Qualität im Sechzehner und wir sind sehr froh, ihn zu haben

Thomas Kleine

Der 44-Jährige wollte sich noch nicht in die Karten schauen lassen, wer am Montagabend (19 Uhr, LIVE! bei kicker) in  Zwickau beginnt. “Ich verlange von jedem Spieler, dass er unter der Woche alles reinschmeißt, um zu spielen. Die ersten Spiele haben auch gezeigt, dass jeder die Chance hat, zu spielen. Dafür haben wir einfach einen sehr ausgeglichenen Kader”, sagt Kleine abschließend. Wer spielt, ist noch offen, klar ist hingegen: Bayreuth will nach dem 1:0 gegen Osnabrück den zweiten Saisonsieg einfahren. 

Mirko Strässer

“Kein Hinweis für die ganze Saison”: Ziereis kommt noch nicht richtig zum Zug

Markus Ziereis schoss die SpVgg Bayreuth in die 3. Liga hoch – und kommt aktuell nicht so wirklich zum Zug. Coach Thomas Kleine weiß genau um die Bedeutung des Angreifers und erklärt, warum es bisher noch nicht so viel Spielzeit für den 29-Jährigen gab. 

Hatte sich bestimmt mehr Spielzeit bisher erhofft: Markus Ziereis.

Hatte sich bestimmt mehr Spielzeit bisher erhofft: Markus Ziereis.

IMAGO/Zink

Im Sommer 2020 wechselte Ziereis als Königstransfer nach Bayreuth. Und er machte im Grunde genau das, was man sich von ihm erhoffte: Tore schießen. Im vergangenen Jahr netzte der 29-Jährige 21 Mal ein und schoss die SpVgg in die 3. Liga.

Aktuelle Spiele

Doch eine Liga weiter oben läuft es für den Toptorjäger noch nicht rund. In Ingolstadt spielte er nur 14 Minuten, gegen Freiburg waren es immerhin 31. Beim 1:4 in Wiesbaden feierte er seine Startelfpremiere und wurde nach 75 Minuten ausgewechselt. Zwischendurch im Pokal gegen den HSV kam Ziereis erst in der 100. Minute rein. Und beim bisher einzigen Saisonsieg gegen Osnabrück (1:0) schmorte der Torjäger 90 Minuten auf der Bank. Immerhin im Landespokal lief es gut, er spielte in Grafenwöhr (12:0) und am Mittwoch in Eltersdorf (3:0) jeweils von Beginn an und schoss in beiden Partien insgesamt sechs Treffer.

“Wenn man die Spiele sieht, hat er jetzt drei Partien gemacht, zweimal von der Bank und einmal von Beginn an. Im Pokal hat er am Mittwoch zweimal getroffen. Ich habe immer gesagt, dass er ein sehr wichtiger Spieler ist. Er hat eine unglaubliche Qualität im Sechzehner und wir sind sehr froh, ihn zu haben”, so Kleine, der auf kicker-Nachfrage erklärt: “Es geht in den Spielen auch darum, wie man spielt. In Wiesbaden haben wir mit zwei Stürmern gespielt, in den anderen Spielen eher mit einem klaren Stürmer. Es hängt immer davon ab, wie wir es angehen.”

Ziereis als Opfer des Systems

Ziereis ist also gewissermaßen Opfer des Systems. Vorne begannen dann eben Daniel Steiniger oder Alexander Nollenberger, gegen Osnabrück erhielt nun Stefan Maderer den Vorzug. “Wenn wir nur mit einem Stürmer spielen, ist es für alle Stürmer schwer, weil es eben nur einen Platz gibt. Aber ich sage trotzdem, ‘Zier’ hat in Wiesbaden von Anfang an gespielt, zudem weiß ich auch, dass wenn er reinkommt, er eine unglaubliche Qualität mitbringt”, sagt Kleine. 

Die Spielweise der Bayreuther hat sich nach dem Aufstiegsjahr, als die SpVgg in den meisten Begegnungen der Favorit war, geändert. “Natürlich stehen wir erst einmal defensiv kompakt. Wir haben es die ersten Spiele auch gut gemacht mit einem Stürmer, auch wenn die Ergebnisse nicht gestimmt haben. Jetzt gegen Osnabrück haben wir auch gut gearbeitet”, so der im Sommer neu gekommene Coach, der sich aber nicht auf das System festlegen will: “Wir werden zwischen den Systemen pendeln, ich würde das jetzt nicht als Hinweis auf die ganze Saison sehen.”

Hat Maderer aktuell die Nase vorn?

Nimmt man die letzte Partie gegen Osnabrück, so hat Maderer aktuell die Nase knapp vorne. Aber auf einen Stürmer vorne festlegen will sich Kleine natürlich nicht. “Ich lasse das immer offen, wir spielen ja auch erst am Montag. ‘Zier’ hat im Pokal in Eltersdorf ein gutes Spiel gemacht, Stefan gegen Osnabrück. Wir werden die Trainingseinheiten die Woche anschauen und uns dann entscheiden.”

‘Zier’ hat eine unglaubliche Qualität im Sechzehner und wir sind sehr froh, ihn zu haben

Thomas Kleine

Der 44-Jährige wollte sich noch nicht in die Karten schauen lassen, wer am Montagabend (19 Uhr, LIVE! bei kicker) in  Zwickau beginnt. “Ich verlange von jedem Spieler, dass er unter der Woche alles reinschmeißt, um zu spielen. Die ersten Spiele haben auch gezeigt, dass jeder die Chance hat, zu spielen. Dafür haben wir einfach einen sehr ausgeglichenen Kader”, sagt Kleine abschließend. Wer spielt, ist noch offen, klar ist hingegen: Bayreuth will nach dem 1:0 gegen Osnabrück den zweiten Saisonsieg einfahren. 

Mirko Strässer

VfL-Fans protestieren gegen Ticketpreise in Bayreuth

Aufsteiger Bayreuth hat gegen den VfL Osnabrück die ersten Saisonpunkte geholt. Erneut Thema: der Zuschauerzuspruch.

"Ändert eure Ticketpreise, aber prompt - dann wundert ihr euch auch nicht mehr, dass keiner kommt!"

“Ändert eure Ticketpreise, aber prompt – dann wundert ihr euch auch nicht mehr, dass keiner kommt!”

IMAGO/Peter Kolb

Die Historie des früheren Zweitligisten SpVgg Bayreuth (letztmals 1989/90) ist um eine Marke reicher: Der 1:0-Sieg über den VfL Osnabrück war der erste der Vereinsgeschichte in der 2008 gegründeten 3. Liga – somit der erste nach 32 Jahren Abstinenz im Profibereich.

“Es waren harte Wochen für uns und jetzt haben wir dieses Ding gewonnen. Das ist einfach der Hammer”, freute sich Siegtorschütze Alexander Nollenberger am “MagentaSport”-Mikrofon. Für den 25-jährigen Mittelfeldspieler – bereits mit der U 23 des FC Bayern in der 3. Liga am Ball (neun Einsätze in der Meister-Saison 2019/20) – war es der erste Treffer in dieser Liga.

“Am Ende war der Sieg vielleicht ein bisschen glücklich, aber ich denke auch verdient”, sagte Trainer Thomas Kleine, nachdem Osnabrücks Robert Tesche kurz vor Schluss am Pfosten gescheitert war. 

2712 Zuschauer sahen das Spiel live im Hans-Walter-Wild-Stadion (Liga-Kapazität: 22.000) – und damit nur 603 mehr als das Heimspiel gegen Freiburg II (0:1) eine Woche zuvor. “Absolut enttäuscht” hatte sich Wolfgang Gruber als Sprecher der Geschäftsführung darüber im “Kurier” gezeigt. Die mitgereisten VfL-Fans griffen dies auf, um ihrerseits ihren Unmut kundzutun. “16 Euro für einen Stehplatz in der 3. Liga?! Ändert eure Ticketpreise, aber prompt – dann wundert ihr euch auch nicht mehr, dass keiner kommt!”, stand auf einem Banner.

Hintergrund: Die SpVgg Bayreuth hatte die Begegnung gegen Osnabrück als Topspiel deklariert und einen Zuschlag erhoben. Von einem Topspiel war dieses 1:0 allerdings weit entfernt.

DFB-Ausschreibung: Bald nur noch zehn Drittliga-Spiele im Free-TV?

Die Ausschreibung der Medien-Rechte beschäftigt die 3. Liga: Von zehn Spielen im Free-TV bis zu 114 Spielen im Free-TV ist praktisch alles möglich.

Wo werden die Drittliga-Spiele ab der nächsten Saison gezeigt? Bis Anfang Oktober soll eine Entscheidung fallen.

Wo werden die Drittliga-Spiele ab der nächsten Saison gezeigt? Bis Anfang Oktober soll eine Entscheidung fallen.

imago images

Die Ausschreibung der Medien-Rechte für die 3. Liga kann zu einer deutlich reduzierten Anzahl von Spielen im frei empfangbaren Fernsehen führen. Das Minimum wären nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zehn Spiele im Free-TV. Es könnten aber auch mehr als bisher werden. Derzeit gilt noch der alte TV-Vertrag.

Mit diesem hatte die ARD das Recht erworben, mindestens zwei Drittligapartien pro Spieltag live im Ersten oder in den Dritten Programmen zu übertragen. Insgesamt sind das 86 Partien pro Saison sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga. In der vergangenen Woche hat die Tochtergesellschaft DFB GmbH & Co. KG mit der Ausschreibung der Rechte für die vier Spielzeiten von 2023/24 bis 2026/27 begonnen.

Diese sieht drei Szenarien mit einer unterschiedlichen Anzahl von Partien im frei empfangbaren Fernsehen vor. Werden alle 380 Spiele der 3. Liga von einem oder mehreren Pay-TV-Anbietern erworben, gibt es eine Einschränkung des DFB: In diesem Fall müssten mindestens zehn dieser Begegnungen im Free-TV laufen.

Möglich sind aber auch zwei andere Varianten. In einem Szenario wären es wieder 86 Partien im Free-TV. In einem anderen sind sogar 114 Spiele im frei zu empfangenden Fernsehen möglich. Käufer der Rechte haben bei den Anstoßzeiten Mitspracherecht. Bei den Freitagsspielen liegt der mögliche Korridor für den Anpfiff zwischen 18 bis 20.30 Uhr. Für den Samstag gibt es eine Spanne von 13.30 bis 14 Uhr, für den Sonntag von 13.30 bis 15.15 Uhr.

Rechte für 3. Liga und Frauen unabhängig voneinander angeboten

Die Rechte für die 3. Liga werden – anders als zuletzt – nicht zusammen mit denen für Frauen-Fußball angeboten. Die Ausschreibungen für 3. Liga und Frauen-Bundesliga laufen nur zeitlich parallel. Die Entscheidung über die Vergabe soll nach Angaben des DFB voraussichtlich Anfang Oktober getroffen werden.

Derzeit liegen die Rechte für 3. Liga und Frauen-Bundesliga bis Mitte 2023 im Pay-Bereich bei der Deutschen Telekom, die für ihre Kunden die Spiele bei MagentaSport zeigt. Im Free-TV liegen die Frauen-Bundesliga-Rechte seit 2018 über die Agentur SportA bei der ARD. Zum Kontrakt mit dem ARD-ZDF-Rechtevermarkter gehören derzeit auch noch die Frauen-Länderspiele, die in der Regel im Ersten und im Zweiten gezeigt werden.

“Würde uns nicht als Favorit sehen”: Kleine warnt vor Freiburg

Nach zwei ordentlichen Aufritten ohne Zählbares will die SpVgg Bayreuth am Samstag (14 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen Freiburg II etwas mitnehmen. Trotz der nun anderen Vorzeichen warnt Thomas Kleine vor einer kniffligen Aufgabe.

Will mit seinem Team die ersten Punkte einfahren: Thomas Kleine.

Will mit seinem Team die ersten Punkte einfahren: Thomas Kleine.

IMAGO/Eibner

“Wir haben einen sehr ordentlichen Auftritt hingelegt, für uns war es wichtig, die Menschen im Stadion von uns zu überzeugen. Es war eine tolle Stimmung, das haben wir als Mannschaft mitgenommen”, ging SpVgg-Coach Thomas Kleiner nochmal auf das Pokalaus gegen den HSV ein. Bis zur 83. Minute waren die Bayreuther dem Coup ganz nah, dann schwanden die Kräfte und der Favorit gewann in der Verlängerung. 

“Es war wichtig, den HSV schnell aus dem Kopf zu kriegen”, machte Kleine klar. Keeper Sebastian Kolbe, der beste Bayreuther an diesem Tag, der auch zum Spieler des Spiels gekürt wurde, gab zu, dass dieses Spiel am Sonntag und Montag schon noch im Kopf gearbeitet habe. Aber spätestes seit Dienstag gilt der Fokus der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. 

“Es geht jetzt darum, spielerisch da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben – und uns zu belohnen und auch Punkte einzufahren”, macht der Coach der “Altstadt” klar. Während die Bayreuther im ersten Spiel bei Zweitliga-Absteiger Ingolstadt und noch mehr im Pokal gegen den großen HSV als Underdog agieren konnten, ist die Ausgangslage nun anders: Es wird ein Duell auf Augenhöhe, in dem eventuell sogar die SpVgg aufgrund des Heimrechts als leichter Favorit angesehen werden kann. 

Kleine lobt Freiburg II

Kleine bremst in der Hinsicht direkt. “Ich würde uns nicht als Favorit sehen. Du weißt bei einer zweiten Mannschaft auch nie, wer vielleicht von den Profis dazukommt”, sagt der 44-Jährige und schiebt hinterher: “Jetzt zu sagen, es kommt Freiburg II, die schießen wir aus dem Stadion, das geht nicht. Wir haben großen Respekt vor ihnen, das ist eine sehr spielstarke Mannschaft mit jungen, gut ausgebildeten Spielern – aber auch erfahrene Jungs sind mit dabei. Sie haben sich letztes Jahr sehr gut in der Liga eingefunden. 

Darf Ziereis starten?

Anders auftreten werden die Bayreuther in ihrem ersten Heimspiel in der 3. Liga aber definitiv. “Wir haben einen klaren Plan, wie wir es mit Ball machen wollen. In einem Heimspiel wollen wir dann auch mehr Ballbesitz haben”, sagte Kleine, der in Ingolstadt und gegen den HSV mit seinem Team eher auf Konter setzte.

Diese Taktik könnte dann für Markus Ziereis sprechen. Der Toptorjäger aus der vergangenen Saison wurde bisher zweimal nur eingewechselt, im Pokal sogar erst in der 100. Minute noch nach Stefan Maderer, der in der Vorbereitung lange fehlte. “Gegen Hamburg haben wir mit Alex Nollenberger auf eine Spitze mit viel Tempo gesetzt. Markus Ziereis ist für uns als Spieler sehr wichtig, auch wenn er jetzt die ersten beiden Spiele nicht so viel gespielt hat. Das hängt auch davon ab, wie wir spielen werden”, so Kleine, der dem Angreifer dann Hoffnung machte: “Wir haben jetzt eine englische Woche, wo wir mit Sicherheit auch das ein oder andere ändern werden.”

Nach der Partie am Samstag gegen Freiburg geht es für Bayreuth nämlich direkt am Mittwoch beim SV Wehen Wiesbaden weiter.

Regionalliga Bayern startet weiterhin mit 20 Vereinen

Der Bayerische Fußballverband (BFV) wird auch in der Saison 2022/23 mit 20 Klubs in seiner Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

imago/MIS

Die Regionalliga Bayern wird zur kommenden Spielzeit hinsichtlich der Vereinsanzahl nicht verändert. Dies wurde am Mittwochvormittag bekanntgegeben. In einer Abfrage des BFV hatten sich 13 Vereine für 20 Startplätze ausgesprochen, fünf votierten für 19 Vereine und zwei Klubs enthielten sich. Somit bleibt in der vierten Liga in Bayern das Modell erhalten.

Verbandsspielleiter Josef Janker teilte mit: “Wir haben die Varianten mit den Vereinsvertretern besprochen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, uns ihre Präferenz mitzuteilen.” Die Entscheidung ist nun fix.

Janker meinte, beide Varianten hätten “ihre Vor- und Nachteile, aber keinen Einfluss auf die Anzahl der Spieltage”. Ein Unterschied steht dennoch bevor: Am Ende der kommenden Saison werden vier statt aktuell drei Mannschaften direkt absteigen. Die neue Spielzeit wird am 14. Juli eröffnet.

Das ist noch offen: Bisher keine Meister in den Regionalligen

Die bald zu Ende gehende Regionalliga-Saison in Bayern wird wahrscheinlich die SpVgg Bayreuth als Meister abschließen und in die 3. Liga aufsteigen. In der anstehenden Abstiegs-Relegation hingegen werden der 16. und 17. gegen die Vizemeister der zweigeteilten Bayernliga antreten.

Regionalliga Bayern startet weiterhin mit 20 Vereinen

Der Bayerische Fußballverband (BFV) wird auch in der Saison 2022/23 mit 20 Klubs in seiner Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

imago/MIS

Die Regionalliga Bayern wird zur kommenden Spielzeit hinsichtlich der Vereinsanzahl nicht verändert. Dies wurde am Mittwochvormittag bekanntgegeben. In einer Abfrage des BFV hatten sich 13 Vereine für 20 Startplätze ausgesprochen, fünf votierten für 19 Vereine und zwei Klubs enthielten sich. Somit bleibt in der vierten Liga in Bayern das Modell erhalten.

Verbandsspielleiter Josef Janker teilte mit: “Wir haben die Varianten mit den Vereinsvertretern besprochen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, uns ihre Präferenz mitzuteilen.” Die Entscheidung ist nun fix.

Janker meinte, beide Varianten hätten “ihre Vor- und Nachteile, aber keinen Einfluss auf die Anzahl der Spieltage”. Ein Unterschied steht dennoch bevor: Am Ende der kommenden Saison werden vier statt aktuell drei Mannschaften direkt absteigen. Die neue Spielzeit wird am 14. Juli eröffnet.

Das ist noch offen: Bisher keine Meister in den Regionalligen

Die bald zu Ende gehende Regionalliga-Saison in Bayern wird wahrscheinlich die SpVgg Bayreuth als Meister abschließen und in die 3. Liga aufsteigen. In der anstehenden Relegation hingegen werden der 16. und 17. gegen die Vizemeister der zweigeteilten Bayernliga antreten.