Auslosung der 2. DFB-Pokal-Runde erst im September

Am Freitag beginnt die DFB-Pokal-Saison 2022/23 – doch erst mehr als fünf Wochen später werden die Paarungen der 2. Runde ausgelost.

Die nächste Auslosung im DFB-Pokal findet erst im September statt.

Die nächste Auslosung im DFB-Pokal findet erst im September statt.

Bongarts/Getty Images

Wie der DFB dem kicker bestätigte, findet die Auslosung der 2. Runde am Sonntag, 4. September, statt. Das ZDF, das in dieser Saison sein Pokal-Comeback feiert, überträgt live.

Grund für den späten Termin ist die neue Strukturierung der 1. Runde: Ab dieser Saison steigt der DFL-Supercup am Wochenende der 1. DFB-Pokal-Runde. Die Teilnehmer – in diesem Jahr Meister FC Bayern und DFB-Pokal-Sieger RB Leipzig – tragen ihre Erstrundenspiele deswegen erst zu einem späteren Zeitpunkt aus und sorgen für eine entsprechende Verschiebung der Zweitrunden-Auslosung.

Leipzig gastiert erst am Dienstag, 30. August (20.45 Uhr), beim Regionalligisten FC Teutonia Ottensen, der FC Bayern 24 Stunden später beim Drittligisten Viktoria Köln. Alle anderen Erstrundenpartien finden zwischen dem 29. Juli und 1. August statt.

Die 2. DFB-Pokal-Runde geht dann am 18. und 19. Oktober 2022 über die Bühne.

Saison 1971/72: Finale und Skandale

25. Juli 202254:53 Minuten

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Bundesliga-Finale am letzten Spieltag! Der Erste gegen den Zweiten. Die Bayern gegen Schalke. Und das alles beim ersten Bundesliga-Spiel im Münchner Olympiastadion. Die dritte Folge “kicker History” nimmt Euch mit in die Saison 1971/72. Den spektakulären Zweikampf um die Meisterschaft beleuchten die beiden Schalke-Legenden Klaus Fischer und Erwin Kremers sowie der damalige Bayern-Profi Rainer Zobel. Außerdem geht es um den großen Bundesliga-Skandal, den Büchsenwurf vom Bökelberg – und bitterböse Beschwerdebriefe wegen langer Haare.

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DFB-Pokal-Teilnehmer erhalten 2022/23 so viel Geld wie nie

Der DFB-Pokal ist 2022/23 finanziell so attraktiv wie noch nie. Zwei Tage vor dem Auftakt der 1. Runde vermeldete der DFB einen neuen Ausschüttungsrekord.

Am Freitag beginnt die Jagd auf den DFB-Pokal aufs Neue.

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IMAGO/motivio

Jeder der 64 Teilnehmer wird in der 1. Runde demnach 209.247 Euro aus den Vermarktungserlösen erhalten, die sich aus den TV-Einnahmen und jenen durch die sechs Exklusivpartnerschaften zusammensetzen.

Das sei eine Steigerung von über 30.000 Euro pro Klub verglichen mit der letzten Saison vor der Corona-Pandemie, während der der DFB zunächst nur 80 Prozent der vertraglich vorgesehenen Einnahmen aus der Zentralvermarktung verteilt hatte.

“Tradition, alle Teilnehmer gleich zu entlohnen”

Der DFB-Pokal-Sieger 2022/23 erhält 4.320.000 Euro, der unterlegene Finalist 2.880.000 Euro. Bis zum Halbfinale ist die jeweils ausgeschüttete Gesamtsumme gleich hoch, wird also in gleichen Anteilen auf alle Runden-Teilnehmer verteilt.

“Wir freuen uns sehr, dass wir in dieser Saison den Anteil für die Vereine deutlich steigern konnten”, sagt DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. “Die Tradition, alle Teilnehmer gleich zu entlohnen, zeigt vor allem in diesem Wettbewerb die Einheit des deutschen Fußballs und ist Ausdruck der Solidarität zwischen Amateuren und Profis.”

Folgende Beiträge wird der DFB “vorbehaltlich unerwarteter Kürzungen der Sponsoring- und Vermarktungserlöse” ausschütten:

1. Hauptrunde: 209.247 Euro
2. Hauptrunde: 418.494 Euro
Achtelfinale: 836.988 Euro
Viertelfinale: 1.673.975 Euro
Halbfinale: 3.347.950 Euro
Verlierer Finale: 2.880.000 Euro
Sieger Finale: 4.320.000 Euro

Regionalliga Bayern startet weiterhin mit 20 Vereinen

Der Bayerische Fußballverband (BFV) wird auch in der Saison 2022/23 mit 20 Klubs in seiner Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

imago/MIS

Die Regionalliga Bayern wird zur kommenden Spielzeit hinsichtlich der Vereinsanzahl nicht verändert. Dies wurde am Mittwochvormittag bekanntgegeben. In einer Abfrage des BFV hatten sich 13 Vereine für 20 Startplätze ausgesprochen, fünf votierten für 19 Vereine und zwei Klubs enthielten sich. Somit bleibt in der vierten Liga in Bayern das Modell erhalten.

Verbandsspielleiter Josef Janker teilte mit: “Wir haben die Varianten mit den Vereinsvertretern besprochen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, uns ihre Präferenz mitzuteilen.” Die Entscheidung ist nun fix.

Janker meinte, beide Varianten hätten “ihre Vor- und Nachteile, aber keinen Einfluss auf die Anzahl der Spieltage”. Ein Unterschied steht dennoch bevor: Am Ende der kommenden Saison werden vier statt aktuell drei Mannschaften direkt absteigen. Die neue Spielzeit wird am 14. Juli eröffnet.

Das ist noch offen: Bisher keine Meister in den Regionalligen

Die bald zu Ende gehende Regionalliga-Saison in Bayern wird wahrscheinlich die SpVgg Bayreuth als Meister abschließen und in die 3. Liga aufsteigen. In der anstehenden Abstiegs-Relegation hingegen werden der 16. und 17. gegen die Vizemeister der zweigeteilten Bayernliga antreten.

Regionalliga Bayern startet weiterhin mit 20 Vereinen

Der Bayerische Fußballverband (BFV) wird auch in der Saison 2022/23 mit 20 Klubs in seiner Regionalliga an den Start gehen.

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Der BFV wird auch kommende Saison mit 20 Klubs in der Regionalliga an den Start gehen.

imago/MIS

Die Regionalliga Bayern wird zur kommenden Spielzeit hinsichtlich der Vereinsanzahl nicht verändert. Dies wurde am Mittwochvormittag bekanntgegeben. In einer Abfrage des BFV hatten sich 13 Vereine für 20 Startplätze ausgesprochen, fünf votierten für 19 Vereine und zwei Klubs enthielten sich. Somit bleibt in der vierten Liga in Bayern das Modell erhalten.

Verbandsspielleiter Josef Janker teilte mit: “Wir haben die Varianten mit den Vereinsvertretern besprochen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, uns ihre Präferenz mitzuteilen.” Die Entscheidung ist nun fix.

Janker meinte, beide Varianten hätten “ihre Vor- und Nachteile, aber keinen Einfluss auf die Anzahl der Spieltage”. Ein Unterschied steht dennoch bevor: Am Ende der kommenden Saison werden vier statt aktuell drei Mannschaften direkt absteigen. Die neue Spielzeit wird am 14. Juli eröffnet.

Das ist noch offen: Bisher keine Meister in den Regionalligen

Die bald zu Ende gehende Regionalliga-Saison in Bayern wird wahrscheinlich die SpVgg Bayreuth als Meister abschließen und in die 3. Liga aufsteigen. In der anstehenden Relegation hingegen werden der 16. und 17. gegen die Vizemeister der zweigeteilten Bayernliga antreten.