Saison gelaufen! NFL-Superstar erleidet Kreuzbandriss

Es war zu befürchten.

NFL-Superstar Odell Beckham Jr. hat sich beim dramatischen Sieg seiner Cleveland Browns über die Cincinnati Bengals einen Kreuzbandriss zugezogen. Das bestätigte Beckham der ESPN-Journalistin Josina Anderson via Textnachricht.

Damit ist die Saison für den dreimaligen Pro Bowler nach nur vier Einsätzen beendet. Beckham hatte am Sonntag im ersten Viertel gegen die Bengals nach einer Interception von Quarterback Baker Mayfield versucht, Gegenspieler Darius Phillips zu Boden zu bringen. Dabei verletzte sich der 27-Jährige folgenschwer.

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Die Browns liegen nach fünf Siegen aus sieben Spielen auf Playoff-Kurs – die Verletzung ihres besten Receivers ist ein bitterer Rückschlag, nachdem aktuell bereits Running Back Nick Chubb verletzt fehlt.

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RLCS X Winter – Neues Format & 100.000 USD Preisgeld

Es sind erst wenige Tage vergangen seitdem die RLCS Season X – Fall: Majors stattgefunden haben. In der europäischen Ausgabe konnte Team BDS seinem Favoritenstatus gerecht werden und besiegte Renault Vitality im Finale mit 4:2. Neben BDS dürfen sich auch Spacestation Gaming (NA), Mindfreak (OCE) und True Neutral (SAM) über eine neue Trophäe im Schrank freuen.

Für die kommende Winterausgabe kann sich die Rocket League Community auf ein unterhaltsames Turnier zum Jahresende einstellen, denn mit neuem Format bringt Psyonix zusätzlich Spannung in den Wettbewerb. 

Anstelle der gewohnten 32 teilnehmenden Teams werden es im RLCS X Winter Split nur 24 sein. Am Preisgeld ändert dies aber nichts. Trotz reduziertem Teilnehmerfeld bleibt der Pool pro Region derselbe. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa wird weiterhin um insgesamt 100.000 US-Dollar gespielt. 

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Während der Preispool der gleiche bleibt, ändert sich das Spielformat. Im Winter-Split wird im double-elimination-Modus gespielt. Dieser ersetzt das zuletzt angewandte Swiss-Format.

Die Qualifier starten zumindest in Europa schon übernächste Woche am 7. November. Nordamerika ist mit 21. November ein wenig später dran.

LE CONDIZIONI DI LEONARDO BONUCCI

News

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Serie A TIM

All’indomani della sfida di campionato contro il Verona, la Juventus ha subito ripreso a lavorare. Seduta di scarico, quella di questa mattina, per chi ha giocato ieri, mentre il resto del gruppo e sceso in campo per affrontare una sessione dedicata al possesso palla, conclusa con una partitella.

Aggiornamento su Leonardo Bonucci: gli esami cui e stato sottoposto oggi non hanno evidenziato lesioni muscolari alla coscia destra, pertanto le sue condizioni verranno monitorate di giorno in giorno.

Domani e gia vigilia di Juve-Barca: il menu bianconero prevede allenamento in mattinata e conferenza stampa all’Allianz Stadium alle 14: come sempre, la potrete seguire in diretta sulla sezione Juventus Tv.

(Foto Getty Images)

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Mercedes explains set-up call key to Hamilton’s Portugal F1 win

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Mercedes has explained the set-up call that led to Lewis Hamilton’s dominant victory in Sunday’s Portuguese Grand Prix, as he broke Formula 1’s all-time win record.

Hamilton swept to his 92nd career victory after recovering from a poor start in low grip conditions to pass team-mate Valtteri Bottas during the first stint, before going on to win the race by over 25 seconds.

Hamilton said after the race that he had placed a particular focus on race set-up at Portimao after struggling through much of the weekend in the low grip conditions, with cooler weather conditions and some spots of rain also making the start more difficult.

Mercedes F1 trackside engineering director Andrew Shovlin explained after the race that a decision was made to use a wing level that offered Hamilton and Bottas more downforce from Saturday onwards.

Shovlin said the set-up direction taken by Hamilton aided his tyre management and warm-up, which proved particularly decisive against Bottas. The Finn’s pace faded towards the end of the opening stint, leaving him nine seconds off his team-mate in the lead ahead of the pitstops.

“On Saturday morning, we tried two different wing levels,” Shovlin explained. “We’d started the weekend with a lighter wing, and I think it was definitely the right decision to go for.

“The more downforce would have helped us today, and whether the drops of rain would have turned into a proper shower.

“But [Hamilton is] more talking about how he got the balance of the car to sort of use the tyres not be too hard on either end. Qualifying was really all about warm-up, getting the temperature there.

“In the race, it’s the left-hand-side tyres that get a hammering here, and just not working the front or the rear too much, because then the balance starts to get away from you.

“Lewis is just naturally good at managing the tyres. He’s got this really good feel for where he’s hurting them. And he’s able to keep the rubber on them.”

Bottas had a request to take soft tyres for the second stint of the race turned down by Mercedes, who kept him on the identical strategy to Hamilton by giving him a set of hards.

While Bottas had reported a vibration on his tyres that meant he had to pit, Hamilton said his mediums felt in good shape, and that he could have gone further into the race before pitting.

After their stops, Bottas then saw the gap to Hamilton grow after he encountered lapped cars when exiting the pits, causing him to back off and fail to get his tyres up to temperature.

“I think the key thing here is the tyre temperature, because if you can generate temperature, your grip goes up,” Shovlin explained.

“We spend 90% of races where we’ve actually got too much of it, and it’s a case of trying to keep the tyres cool, but you’re in the opposite situation here in these cold conditions made worse with a bit of light rain kicking around.

“It was most evident on that hard tyre transition. So Lewis actually got it to work quite well, quite quickly. Valtteri dropped into some backmarker traffic, which meant he was having to run at their pace, not the natural pace, and at that point, there was about 10 degrees of difference in the tyre temperature.

“You can see that it was manifesting itself as near enough a second of lap time. So the key is all in that temperature difference.”

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Abschenken bei Bayern? Hütter-Taktik weckt Erinnerungen

Als Armin Veh im Februar 2014 mit Eintracht Frankfurt im Abstiegskampf steckte und zum FC Bayern reisen musste, verzichtete der Coach bewusst auf zwei Korsettstangen, denen eine Gelbsperre drohte:

“Sehen Sie: Carlos Zambrano ist ein wichtiger Spieler bei uns, Sebastian Rode ist ein wichtiger Spieler bei uns – dass ich das abwäge.”

Er wolle zwar “nichts herschenken”, doch die Strategie war eindeutig: Gegen einen übermächtigen Gegner werden Leistungsträger geschont, da drei Punkte auch in Bestbesetzung unwahrscheinlich sind. Die Rechnung ging übrigens auf, einem 0:5 in München folgte ein ganz wichtiger 3:0-Erfolg gegen Braunschweig.

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Hütter setzt gegen Bayern auf Debütant

Sechs Jahre später ist die Lage bei der Eintracht freilich nicht prekär, die Mannschaft von Adi Hütter startete mit acht Punkten aus den ersten vier Partien sehr ordentlich in die neue Spielzeit.

Der Österreicher veränderte seine erste Mannschaft zum Anpfiff nur auf einer Position, der angeschlagene David Abraham blieb daheim und wurde durch Youngster Tuta ersetzt.

Doch Hütter hätte im Spitzenspiel zwischen dem Zweit- und dem Viertplatzierten auch auf geübtere Innenverteidiger wie Evan N’Dicka oder Stefan Ilsanker setzen können. Er entschied sich aber bewusst für den Debütanten, der Lehrgeld gegen die Weltklasseprofis bezahlen musste.

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Große Rotation nach der Pause

Spätestens zur Pause, als es 0:2 für die Münchner stand, fing die größer angelegte Rotation an. Timothy Chandler und Amin Younes ersetzten Steven Zuber und Schlüsselspieler Daichi Kamada. Eigentlich zieht Hütter diese Karte nur, wenn Akteure in den ersten 45 Minuten “grottenschlecht” agieren.

Insgesamt aber war der Auftritt im ersten Durchgang, auch wenn die Gesamtperformance nur mäßig war, nicht als katastrophal zu bewerten. Der Österreicher wollte aber Younes “sehen”, die Auswechslung von Kamada habe “nicht mit Leistungsgründen” zu tun gehabt.

Hütter wechselt Leistungsträger aus

Nach dem dritten Treffer von Robert Lewandowski ging es zügig weiter, erstmals in dieser Saison wechselte Hütter fünfmal. So kamen in den letzten 20 Minuten Danny da Costa (bis dahin 60 Bundesligaminuten), Aymen Barkok (bis dahin 57 Minuten) und Djibril Sow (bis dahin 5 Minuten) noch für die Stützen André Silva, Almamy Touré und den oben genannten Ilsanker, der auf der Sechs begonnen hatte.

Die Taktik von Veh also als “Role Model” für zukünftige Reisen nach München? Die Schlussphase verfolgten Leistungsträger der Eintracht jedenfalls nur noch von der Bank aus. Es ist aus zweierlei Hinsicht eine riskante Strategie, Partien gegen die aktuell beste Mannschaft der Welt abzuschenken.

Deshalb ist die Strategie riskant

Fühlen sich die eingewechselten Spieler wirklich mitgenommen, wenn sie aus dem Nichts in einer Partie benötigt werden, die sowieso schon verloren ist? Es drohen Auflösungserscheinungen, schlechte Stimmung ist eine Folge.

Und wie ist der nationale Wettbewerb noch einzuschätzen, wenn die Kapitulation vor Spielen gegen die Münchner zur neuen Normalität wird?

Der Druck wird steigen, die nächste Partie genauer beobachtet. Hohe Niederlagen können nagen, dem Selbstvertrauen und Teamgefüge schaden.

Gegen Werder Bremen wird die Eintracht zeigen müssen, ob eine Antwort wie unter Veh vor rund sechs Jahren gelingt.

Sunday recap, MNF preview | Fantasy Focus Live!

Matthew Berry, Field Yates, Stephania Bell and Daniel Dopp recap Sunday’s games and preview the MNF match-up between the Bears and Rams.

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