Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt – Torontos Fluch hält an

Leon Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt weiter, Torontos Spiel-Sieben-Fluch hält an. Die NHL vom Samstag.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Getty Images

Der deutsche Superstar Leon Draisaitl gewann mit den Edmonton Oilers das entscheidende siebte Spiel gegen die Los Angeles Kings mit 2:0. Im Viertelfinale bekommen es die Oilers mit dem kanadischen Rivalen Calgary Flames oder den Dallas Stars zu tun, in dieser Serie steht es aktuell 3:3.

Draisaitl bereitete mit seinem neunten Scorerpunkt in den laufenden Play-offs den Führungstreffer durch Cody Ceci im zweiten Drittel vor. Sein kongenialer Teamkollege Connor McDavid markierte den Endstand, der Kanadier bringt es bereits auf 14 Scorerpunkte in der Meisterrunde.

Draisaitl überstand erst zum zweiten Mal mit seinem Klub die erste Play-off-Runde. Großes Ziel des gebürtigen Kölners, der in seiner achten NHL-Hauptrunde wieder persönliche Bestmarken (55 Tore und 55 Assists) aufgestellt hatte, ist der Titel.

Hurricanes bremsen Boston Bruins aus

Den Einzug ins Viertelfinale machte auch Titelverteidiger Tampa Bay Lightning durch das 2:1 in Spiel sieben bei den Maple Leafs klar. Entscheidender Spieler beim Lightning war Nicholas Paul, der erst die Führung erzielte und dann aus das Ausgleichstor von Morgan Rielly konterte. Für Toronto war es die dramatische Fortsetzung des Spiel-Sieben-Fluchs.

Die Carolina Hurricanes sind derweil durch den 3:2-Erfolg über die Boston Bruins ebenfalls eine Runde weiter. Den Grundstein fürs Weiterkommen legten Teuvo Teravainen und Max Domi, die zum Ende des ersten beziehungsweise Beginn des zweiten Drittels auf 2:0 stellten.

Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt – Torontos Fluch hält an

Leon Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt weiter, Torontos Spiel-Sieben-Fluch hält an. Die NHL vom Samstag.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Getty Images

Der deutsche Superstar Leon Draisaitl gewann mit den Edmonton Oilers das entscheidende siebte Spiel gegen die Los Angeles Kings mit 2:0. Im Viertelfinale bekommen es die Oilers mit dem kanadischen Rivalen Calgary Flames oder den Dallas Stars zu tun, in dieser Serie steht es aktuell 3:3.

Draisaitl bereitete mit seinem neunten Scorerpunkt in den laufenden Play-offs den Führungstreffer durch Cody Ceci im zweiten Drittel vor. Sein kongenialer Teamkollege Connor McDavid markierte den Endstand, der Kanadier bringt es bereits auf 14 Scorerpunkte in der Meisterrunde.

Draisaitl überstand erst zum zweiten Mal mit seinem Klub die erste Play-off-Runde. Großes Ziel des gebürtigen Kölners, der in seiner achten NHL-Hauptrunde wieder persönliche Bestmarken (55 Tore und 55 Assists) aufgestellt hatte, ist der Titel.

Hurricanes bremsen Boston Bruins aus

Den Einzug ins Viertelfinale machte auch Titelverteidiger Tampa Bay Lightning durch das 2:1 in Spiel sieben bei den Maple Leafs klar. Entscheidender Spieler beim Lightning war Nicholas Paul, der erst die Führung erzielte und dann aus das Ausgleichstor von Morgan Rielly konterte. Für Toronto war es die dramatische Fortsetzung des Spiel-Sieben-Fluchs.

Die Carolina Hurricanes sind derweil durch den 3:2-Erfolg über die Boston Bruins ebenfalls eine Runde weiter. Den Grundstein fürs Weiterkommen legten Teuvo Teravainen und Max Domi, die zum Ende des ersten beziehungsweise Beginn des zweiten Drittels auf 2:0 stellten.

Seider auf der Shortlist zum Rookie des Jahres

Moritz Seider winkt eine große Auszeichnung. Der 21-Jährige von den Detroit Red Wings steht auf der Shortlist der Kandidaten für den Rookie des Jahres in der NHL.

Auf dem Vormarsch in der NHL: Moritz Seider von den Red Wings.

Auf dem Vormarsch in der NHL: Moritz Seider von den Red Wings.

NHLI via Getty Images

Seider hat es in die Endauswahl geschafft, das gab die NHL am Mittwoch bekannt. Seine Konkurrenten sind Michael Bunting (Toronto Maple Leafs) und Trevor Zegras (Anaheim Ducks), der Gewinner erhält die Calder Trophy.

Seider führte in seiner ersten NHL-Saison die Bestenliste unter den Rookie-Verteidigern bei Punkten (50) und Assists (43) an. Bei den Toren (7) war der frühere Mannheimer Zweiter. Auf Platz eins landete Seider auch bei Powerplay-Punkten (21), Siegtoren (4) und Schüssen (187). Kein Neuling stand im Schnitt länger auf dem Eis als der WM-Teilnehmer (23:02 Minuten).

Bunting (26) kam auf 63 Punkte (23 Tore, 40 Assists), Zegras (21) auf 61 (23+38). Allerdings spielen beide im Sturm, was bei der Entscheidung für Seider sprechen könnte. Bislang hat kein deutscher Spieler die Auszeichnung erhalten.

Trotz Draisaitl-Doppelpack: Edmonton droht das Aus

Superstar Leon Draisaitl steht mit den Edmonton Oilers erneut vor einem frühen Aus in den NHL-Play-offs.

Sein Einsatz - und Doppelpack - war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Sein Einsatz – und Doppelpack – war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Getty Images

Die Oilers verloren das fünfte Spiel der ersten K.-o.-Runde gegen die Los Angeles Kings mit 4:5 nach Verlängerung und haben nun zwei Matchbälle gegen sich. Schon in der Nacht zum Freitag können die Kings beim Stand von 3:2 in der Best-of-seven-Serie zu Hause den Viertelfinal-Einzug perfekt machen.

Draisaitl hatte mit seinen beiden Treffern im Schlussdrittel zwar die Verlängerung erzwungen, doch die entschied LA dank des Siegtores von Adrian Kempe für sich. Draisaitl steuerte zudem einen Assist bei. Auf auf Kapitän Connor McDavid war mit drei Scorerpunkten wieder Verlass – doch am Ende reichte das nicht. Das Momentum der Serie liegt klar auf Seiten der Kings.

Drei weitere Entscheidungen bahnen sich an

Ebenfalls nur noch einen Sieg zum Einzug in die nächste Runde benötigen die Carolina Hurricanes (5:1 gegen Boston Bruins), die Toronto Maple Leafs (4:3 gegen Tampa Bay Lightning) und die St. Louis Blues (5:1 gegen Minnesota Wild).

Trotz Draisaitl-Doppelpack: Edmonton droht das Aus

Superstar Leon Draisaitl steht mit den Edmonton Oilers erneut vor einem frühen Aus in den NHL-Play-offs.

Sein Einsatz - und Doppelpack - war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Sein Einsatz – und Doppelpack – war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Getty Images

Die Oilers verloren das fünfte Spiel der ersten K.-o.-Runde gegen die Los Angeles Kings mit 4:5 nach Verlängerung und haben nun zwei Matchbälle gegen sich. Schon in der Nacht zum Freitag können die Kings beim Stand von 3:2 in der Best-of-seven-Serie zu Hause den Viertelfinal-Einzug perfekt machen.

Draisaitl hatte mit seinen beiden Treffern im Schlussdrittel zwar die Verlängerung erzwungen, doch die entschied LA dank des Siegtores von Adrian Kempe für sich. Draisaitl steuerte zudem einen Assist bei. Auf auf Kapitän Connor McDavid war mit drei Scorerpunkten wieder Verlass – doch am Ende reichte das nicht. Das Momentum der Serie liegt klar auf Seiten der Kings.

Drei weitere Entscheidungen bahnen sich an

Ebenfalls nur noch einen Sieg zum Einzug in die nächste Runde benötigen die Carolina Hurricanes (5:1 gegen Boston Bruins), die Toronto Maple Leafs (4:3 gegen Tampa Bay Lightning) und die St. Louis Blues (5:1 gegen Minnesota Wild).

Trotz Draisaitl-Doppelpack: Edmonton droht das Aus

Superstar Leon Draisaitl steht mit den Edmonton Oilers erneut vor einem frühen Aus in den NHL-Play-offs.

Sein Einsatz - und Doppelpack - war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Sein Einsatz – und Doppelpack – war am Ende zu wenig: Oilers Superstar Leon Draisaitl (in Blau).

Getty Images

Die Oilers verloren das fünfte Spiel der ersten K.-o.-Runde gegen die Los Angeles Kings mit 4:5 nach Verlängerung und haben nun zwei Matchbälle gegen sich. Schon in der Nacht zum Freitag können die Kings beim Stand von 3:2 in der Best-of-seven-Serie zu Hause den Viertelfinal-Einzug perfekt machen.

Draisaitl hatte mit seinen beiden Treffern im Schlussdrittel zwar die Verlängerung erzwungen, doch die entschied LA dank des Siegtores von Adrian Kempe für sich. Draisaitl steuerte zudem einen Assist bei. Auf auf Kapitän Connor McDavid war mit drei Scorerpunkten wieder Verlass – doch am Ende reichte das nicht. Das Momentum der Serie liegt klar auf Seiten der Kings.

Drei weitere Entscheidungen bahnen sich an

Ebenfalls nur noch einen Sieg zum Einzug in die nächste Runde benötigen die Carolina Hurricanes (5:1 gegen Boston Bruins), die Toronto Maple Leafs (4:3 gegen Tampa Bay Lightning) und die St. Louis Blues (5:1 gegen Minnesota Wild).

NHL-Rekordspieler Marleau beendet seine Karriere

NHL-Rekordspieler Patrick Marleau erklärte am Dienstag seinen Rücktritt vom aktiven Eishockey.

23 Spielzeiten auf dem Eis in der NHL: Patrick Marleau

23 Spielzeiten auf dem Eis in der NHL: Patrick Marleau

imago images/ZUMA Wire

Nach 23 Spielzeiten in der NHL beendet Patrick Marleau seine Eishockey-Karriere. Die 42-Jährige Kanadier, der 2021 nach fast 60 Jahren die NHL-Legende Gordie Howe ablöste und insgesamt 1779 Spiele bestritt, erklärte am Dienstag seinen Rücktritt. “Wenn du dem Kind auf dem gefrorenen Teich gesagt hättest, dass es eines Tages den Rekord von Gordie Howe brechen würde, hätte es gedacht, du bist verrückt”, sagte Marleau.

Von 1997 an spielte der Stürmer 19 Jahre bei den San Jose Sharks, ehe er für zwei Jahre zu den Toronto Maple Leafs wechselte. Marleau kehrte nach Kalifornien zurück, dann wurde er zu den Pittsburgh Penguins transferiert. 2020/21 spielte er noch einmal in San Jose, in der abgelaufenen Saison pausierte Marleau.

Sturms Avalanche startet mit 7:2 in Play-offs

Nico Sturm und die Colorado Avalanche haben einen erfolgreichen Start in die Play-offs gefeiert.

Lässt sich abklatschen: Nathan MacKinnon.

Lässt sich abklatschen: Nathan MacKinnon.

Getty Images

Der Titelfavorit lag beim 7:2 gegen die Nashville Predators am Dienstagabend (Ortszeit) schon zum Ende des ersten Drittels 5:0 in Führung. Nathan MacKinnon traf doppelt und bereitete einen weiteren Treffer vor. Auch Cale Makar hatte mit einem Tor und zwei Vorlagen drei Scorerpunkte zum Start der Serie im Modus best-of-seven. Colorado-Kapitän, der nach Verletzung just zu den Play-offs ins Aufgebot zurückkehrte, trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein.

Zum Einzug in die zweite Runde der Play-offs braucht ein Team vier Siege. Sturm stand bei einem Tor auf dem Eis, hatte in den insgesamt fast elf Minuten selbst aber keinen Schuss aufs Gehäuse.

Aktuelle Spiele

Die Pittsburgh Penguins mussten für das 4:3 gegen die New York Rangers in eine dritte Verlängerung. Rangers-Torwart Igor Schesterkin hatte unglaubliche 79 Paraden. Die Washington Capitals holten zum Start ihrer Serie ein 4:2 bei den Florida Panthers. Die Calgary Flames brachten die frühe Führung über die Zeit und holten zu Hause ein 1:0 gegen die Dallas Stars.

Didn’t take long for the NHL Department of Player Safety to sour the playoffs

This isn’t a hockey play. It has nothing to do with hockey. It’s just a pissed off player boiling over because his team got its ass kicked eight ways to Sunday and attacking a player (not even looking at him) at a part of the body that’s not protected. What if Pavel Buchnevich’s ankle bends another way? This couldn’t be a more naked attempt to injure a player. We accept hockey is a physical game, and it should be, but attempts to maim that are nothing but attempts to maim shouldn’t be welcome or accepted at all.

Spurgeon’s penalty? $5,000 fine. Jared Spurgeon’s salary? $7.5 million this year. That’s 0.06 percent of his pay. To you and me that’s anywhere from $30 to $60 bucks. Sure, you might be annoyed by losing that, but it’s not exactly gonna change your behavior. You wouldn’t have to explain that discrepancy to your partner when doing the financials, let’s say.

Surely Spurgeon’s status as an important player for the Wild, their captain even, played into this. Because generally the Dept. of Player Safety demures from punishing someone a team might miss, while shrouding it in previous offenses and reputation. But really, who gives a shit? How do you expect to set precedent and try and change the game for the better when you’re only willing to punish the blatantly obvious and the non-essential?

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Only partially relievingly, it appears that Toronto’s Kyle Clifford (who’s been an ox going on a decade now) is going to get a suspension for this blindside cheapshot/Keith Lee Impression on Tampa’s Ross Colton:

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Again, this has nothing to do with hockey, or being tough, or trying to win a game. This is just an ogre doing what ogres do and taking advantage of an opponent not looking at him because he’s, y’know, following the play. Still, one probably shouldn’t hold their breath for Clifford to get a suspension that would raise eyebrows.

The playoffs should be a theater for the best of hockey, and especially the speed these games are played at now only heightens the already coke-binge levels of tension it brings. But as long as the NHL has to drag around the Dept. of Player Safety like a stone of shame instead of forcing it to lead, the playoffs will continue to be a theater for all of hockey, with its stupid and unneccessary component front and center. 

You should root for the Florida Panthers

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Giannis was already doing whatever he wanted in Milwaukee’s 101-89 Game 1 win over the Celtics. Did whatever he wanted to the tune of a triple-double. But this move? This is rubbing someone’s nose in it. This is a clear display of maybe still the league’s best player making it clear that in this series, he’ll go wherever and do whatever and the Cs had better get used to it. It’s derogatory, it’s arrogant, and it’s the height of the game. If the Bucks win this series quickly, say no more than five games, we’ll all look back at this and know this was the moment Boston realized there is something ineffable about Milwaukee right now.