Zu Ehren von Russell: Rückennummer 6 in der NBA nicht mehr zu vergeben

Bill Russell, der am 31. Juli im Alter von 88 Jahren verstarb, erhält von der NBA eine einmalige Wertschätzung: Seine Rückennummer 6 wird von nun an nicht mehr zur Auswahl stehen – das gilt für alle 30 Teams.

Russell (li.) mit der ikonischen Nummer sechs.

Russell (li.) mit der ikonischen Nummer sechs.

picture alliance/AP Photo

Bill Russell war viel mehr als der erfolgreichste Basketballer aller Zeiten und dies wurde nun einmal mehr unter Beweis gestellt: Nach dem Tod Russells im Juli gab die NBA und die Spielergewerkschaft NBPA am Donnerstag bekannt, dass dessen Rückennummer 6 ab sofort nicht mehr zur Auswahl steht. Dass Rückennummern einzelner Spieler in ihren Franchises nicht mehr vergeben werden, kommt häufiger vor, doch die Vergabe ligaweit zu stoppen, ist eine Neuheit.

Fans der NBA kommt bei der Nummer sechs seit der vergangenen Saison vor allem wieder LeBron James in den Kopf, der zu seiner alten Rückennummer zurückkehrte. Doch für ihn und alle weiteren 24 Akteure, die mit dieser Nummer in der abgelaufenen Spielzeit aufliefen, gibt es eine Art Ausnahmeregelung: Sie dürfen sie von Seiten der Liga weiterhin tragen.

Russell in allen Hallen geehrt

Darüber hinaus steht Russell auch in den Hallen im Fokus: Einerseits wird jedes Team in der Saison 22/23, die im Oktober startet, mit einem speziellen Abzeichen an der rechten Schulter auflaufen, andererseits wird neben jeder Anzeigetafel ein Logo mit Russells Rückennummer ausgehängt.

Auch NBA-Commissioner Adam Silver äußerte sich und ordnete Russells Werk ein: “Bill Russells beispielloser Erfolg auf dem Platz und als Pionier der Bürgerrechtsbewegung verdient es, auf einmalige und historische Weise gewürdigt zu werden.”

Dallas wird in Phoenix spät vorgeführt – Morant droht das Saison-Aus

Die Dallas Mavericks warfen Spiel fünf in der Nacht auf Mittwoch im dritten Viertel weg – und sehen sich in der Play-off-Serie nun mit dem Rücken zur Wand. Heftig abgewatscht wurden auch die Philadelphia 76ers. Superstar Ja Morant droht derweil das Saison-Aus.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Getty Images

Die Dallas Mavericks um den deutschen Nationalspieler Maxi Kleber haben eine deutliche Niederlage kassiert und stehen nun vor dem Aus. Bei den Phoenix Suns verloren die Texaner am Dienstag (Ortszeit) mit 80:110 (46:49) und liegen in der Serie mit 2:3-Siegen zurück. Bei einer weiteren Niederlage wäre die K.-o.-Runde für die Mavs schon wieder beendet.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte warf das Team um den slowenischen Top-Star Luka Doncic das Spiel im dritten Viertel weg. Den Mavs gelangen lediglich 14 Punkte, während die Suns 33 Zähler sammelten. Diesen Rückstand konnte Dallas nicht mehr aufholen. Kleber erzielte dabei nur vier Punkte, Doncic war mit 28 Zählern mal wieder erfolgreichster Mavs-Spieler. Devin Booker war mit 28 Punkten bester Schütze der Suns, ihm griff Deandre Ayton (20 Zähler) kräftig unter die Arme.

Miami zeigt Philadelphia die Grenzen auf

Ein deutliche Niederlage gab es derweil auch für die Philadelphia 76ers. Bei den Miami Heat verloren sie mit 85:120 (44:56) und liegen in der Serie nun ebenfalls mit 2:3 zurück. Miami hielt von Beginn an das Tempo hoch und hatte in Jimmy Butler mit 23 Punkten seinen besten Werfer. Somit können die Heat wie auch Phoenix den Einzug ins Conference Finale mit einem weiteren Erfolg perfekt machen.

Bei den 76ers blieben einige Spieler unter ihren Möglichkeiten: Joel Embiid kam gerade mal auf 17 Punkte, James Harden gar nur auf 14. Nur Tobias Harris schaffte bei Philadelphia außerdem einen zweistelligen Punktwert (12).

Kann Memphis das Aus ohne Morant abwenden?

Schlechte Nachrichten gab es zudem aus Memphis: Die Grizzlies müssen in den Play-offs vorerst weiter auf ihren Superstar Ja Morant verzichten. Dem 22 Jahre alten Aufbauspieler droht wegen einer Knochenprellung im rechten Knie sogar der Ausfall für die komplette K.-o.-Runde, wie das Team am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Eine Rückkehr in den Play-offs sei äußerst fraglich.

Die Verletzung hatte sich Morant im dritten Spiel gegen die Golden State Warriors zugezogen, als sein Gegenspieler Jordan Poole nach seinem Knie gegriffen hatte. Somit muss das Team, das 1:3 in der Serie zurückliegt, wahrlich über sich hinauswachsen, um das Aus am Mittwoch in der heimischen Halle abzuwenden.

Dallas wird in Phoenix spät vorgeführt – Morant droht das Saison-Aus

Die Dallas Mavericks warfen Spiel fünf in der Nacht auf Mittwoch im dritten Viertel weg – und sehen sich in der Play-off-Serie nun mit dem Rücken zur Wand. Heftig abgewatscht wurden auch die Philadelphia 76ers. Superstar Ja Morant droht derweil das Saison-Aus.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Getty Images

Die Dallas Mavericks um den deutschen Nationalspieler Maxi Kleber haben eine deutliche Niederlage kassiert und stehen nun vor dem Aus. Bei den Phoenix Suns verloren die Texaner am Dienstag (Ortszeit) mit 80:110 (46:49) und liegen in der Serie mit 2:3-Siegen zurück. Bei einer weiteren Niederlage wäre die K.-o.-Runde für die Mavs schon wieder beendet.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte warf das Team um den slowenischen Top-Star Luka Doncic das Spiel im dritten Viertel weg. Den Mavs gelangen lediglich 14 Punkte, während die Suns 33 Zähler sammelten. Diesen Rückstand konnte Dallas nicht mehr aufholen. Kleber erzielte dabei nur vier Punkte, Doncic war mit 28 Zählern mal wieder erfolgreichster Mavs-Spieler. Devin Booker war mit 28 Punkten bester Schütze der Suns, ihm griff Deandre Ayton (20 Zähler) kräftig unter die Arme.

Miami zeigt Philadelphia die Grenzen auf

Eine deutliche Niederlage gab es derweil auch für die Philadelphia 76ers. Bei den Miami Heat verloren sie mit 85:120 (44:56) und liegen in der Serie nun ebenfalls mit 2:3 zurück. Miami hielt von Beginn an das Tempo hoch und hatte in Jimmy Butler mit 23 Punkten seinen besten Werfer. Somit können die Heat wie auch Phoenix den Einzug ins Conference Finale mit einem weiteren Erfolg perfekt machen.

Bei den 76ers blieben einige Spieler unter ihren Möglichkeiten: Joel Embiid kam gerade mal auf 17 Punkte, James Harden gar nur auf 14. Nur Tobias Harris schaffte bei Philadelphia außerdem einen zweistelligen Punktwert (12).

Kann Memphis das Aus ohne Morant abwenden?

Schlechte Nachrichten gab es zudem aus Memphis: Die Grizzlies müssen in den Play-offs vorerst weiter auf ihren Superstar Ja Morant verzichten. Dem 22 Jahre alten Aufbauspieler droht wegen einer Knochenprellung im rechten Knie sogar der Ausfall für die komplette K.-o.-Runde, wie das Team am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Eine Rückkehr in den Play-offs sei äußerst fraglich.

Die Verletzung hatte sich Morant im dritten Spiel gegen die Golden State Warriors zugezogen, als sein Gegenspieler Jordan Poole nach seinem Knie gegriffen hatte. Somit muss das Team, das 1:3 in der Serie zurückliegt, wahrlich über sich hinauswachsen, um das Aus am Mittwoch in der heimischen Halle abzuwenden.

Dallas wird in Phoenix spät vorgeführt – Morant droht das Saison-Aus

Die Dallas Mavericks warfen Spiel fünf in der Nacht auf Mittwoch im dritten Viertel weg – und sehen sich in der Play-off-Serie nun mit dem Rücken zur Wand. Heftig abgewatscht wurden auch die Philadelphia 76ers. Superstar Ja Morant droht derweil das Saison-Aus.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Auch er konnte gegen Phoenix ab dem dritten Viertel nicht mehr sehr viel ausrichten: Mavs-Superstar Luka Doncic.

Getty Images

Die Dallas Mavericks um den deutschen Nationalspieler Maxi Kleber haben eine deutliche Niederlage kassiert und stehen nun vor dem Aus. Bei den Phoenix Suns verloren die Texaner am Dienstag (Ortszeit) mit 80:110 (46:49) und liegen in der Serie mit 2:3-Siegen zurück. Bei einer weiteren Niederlage wäre die K.-o.-Runde für die Mavs schon wieder beendet.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte warf das Team um den slowenischen Top-Star Luka Doncic das Spiel im dritten Viertel weg. Den Mavs gelangen lediglich 14 Punkte, während die Suns 33 Zähler sammelten. Diesen Rückstand konnte Dallas nicht mehr aufholen. Kleber erzielte dabei nur vier Punkte, Doncic war mit 28 Zählern mal wieder erfolgreichster Mavs-Spieler. Devin Booker war mit 28 Punkten bester Schütze der Suns, ihm griff Deandre Ayton (20 Zähler) kräftig unter die Arme.

Miami zeigt Philadelphia die Grenzen auf

Eine deutliche Niederlage gab es derweil auch für die Philadelphia 76ers. Bei den Miami Heat verloren sie mit 85:120 (44:56) und liegen in der Serie nun ebenfalls mit 2:3 zurück. Miami hielt von Beginn an das Tempo hoch und hatte in Jimmy Butler mit 23 Punkten seinen besten Werfer. Somit können die Heat wie auch Phoenix den Einzug ins Conference Finale mit einem weiteren Erfolg perfekt machen.

Bei den 76ers blieben einige Spieler unter ihren Möglichkeiten: Joel Embiid kam gerade mal auf 17 Punkte, James Harden gar nur auf 14. Nur Tobias Harris schaffte bei Philadelphia außerdem einen zweistelligen Punktwert (12).

Kann Memphis das Aus ohne Morant abwenden?

Schlechte Nachrichten gab es zudem aus Memphis: Die Grizzlies müssen in den Play-offs vorerst weiter auf ihren Superstar Ja Morant verzichten. Dem 22 Jahre alten Aufbauspieler droht wegen einer Knochenprellung im rechten Knie sogar der Ausfall für die komplette K.-o.-Runde, wie das Team am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Eine Rückkehr in den Play-offs sei äußerst fraglich.

Die Verletzung hatte sich Morant im dritten Spiel gegen die Golden State Warriors zugezogen, als sein Gegenspieler Jordan Poole nach seinem Knie gegriffen hatte. Somit muss das Team, das 1:3 in der Serie zurückliegt, wahrlich über sich hinauswachsen, um das Aus am Mittwoch in der heimischen Halle abzuwenden.

Brunson, Doncic und die Defense: Mavs verkürzen gegen Suns

Die Dallas Mavericks haben bei ihrer Rückkehr nach Texas ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und in der Serie gegen die Suns verkürzt. Auch Philly hofft wieder. Die NBA am Samstagmorgen.

Elegant und dynamisch durch bis zum Brett: Jalen Brunson.

Elegant und dynamisch durch bis zum Brett: Jalen Brunson.

NBAE via Getty Images

Ein 103:94-Sieg zeugt von unerbittlicher Defense in Dallas: Die Mavericks hielten West-Primus Phoenix Suns im dritten Vergleich im zweistelligen Bereich und verkürzten auf 1:2 in der Best-of-seven-Serie. Am Sonntag duellieren sich die beiden Teams erneut auf texanischem Boden.

Aktuelle Spiele

Jalen Brunson mit 28 und Luka Doncic mit 26 Punkten – der slowenische Superstar verfehlte das Triple-Double trotz fünf Fouls nur um einen Assist (13/9) – hießen die Spielmacher beim Champion von 2011, Maxi Kleber setzte von der Bank kommend mit 14 Zählern, drei Rebounds, vier Assists und drei Blocks wichtige Akzente.

Paul bleibt unter seinen Möglichkeiten

Ganz anders die Suns, deren Routinier Chris Paul (inzwischen 37) bei zwölf Zählern hängen blieb und seine gefürchteten Midrang-Jumpshots nicht wie gewohnt setzen konnte. Schon vor der Pause verlor CP3 sieben Mal den Ball. Am Ende schnupperten die Gäste zwar noch einmal heran und verkürzten von -18 auf -8, doch ein Dreier von Reggie Bullock machte dem Treiben ein Ende und führte letztlich zum verdienten Heimsieg.

Maskenmann Embiid holt Double-Double

Spannung herrscht nun auch im Osten: Die Philadelphia 76ers haben in ihrer Serie gegen die Miami Heat ebenfalls auf 1:2 verkürzt. Philly gewann bei der Rückkehr von Liga-Topscorer Joel Embiid mit 99:79 (41:34). Embiid hatte die ersten beiden Partien der Serie wegen einer Gesichtsverletzung und leichten Gehirnerschütterung verpasst. Der Center spielte mit einer schwarzen Gesichtsmaske und kam auf 18 Punkte und elf Rebounds.

Jimmy Butlers 33 Zähler konnten den Heat diesmal nicht weiterhelfen, nur Tyler Herro knackte noch die Zehn-Punkte-Marke (14).

Brunson, Doncic und die Defense: Mavs verkürzen gegen Suns

Die Dallas Mavericks haben bei ihrer Rückkehr nach Texas ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und in der Serie gegen die Suns verkürzt. Auch Philly hofft wieder. Die NBA am Samstagmorgen.

Elegant und dynamisch durch bis zum Brett: Jalen Brunson.

Elegant und dynamisch durch bis zum Brett: Jalen Brunson.

NBAE via Getty Images

Ein 103:94-Sieg zeugt von unerbittlicher Defense in Dallas: Die Mavericks hielten West-Primus Phoenix Suns im dritten Vergleich im zweistelligen Bereich und verkürzten auf 1:2 in der Best-of-seven-Serie. Am Sonntag duellieren sich die beiden Teams erneut auf texanischem Boden.

Aktuelle Spiele

Jalen Brunson mit 28 und Luka Doncic mit 26 Punkten – der slowenische Superstar verfehlte das Triple-Double trotz fünf Fouls nur um einen Assist (13/9) – hießen die Spielmacher beim Champion von 2011, Maxi Kleber setzte von der Bank kommend mit 14 Zählern, drei Rebounds, vier Assists und drei Blocks wichtige Akzente.

Paul bleibt unter seinen Möglichkeiten

Ganz anders die Suns, deren Routinier Chris Paul (inzwischen 37) bei zwölf Zählern hängen blieb und seine gefürchteten Midrang-Jumpshots nicht wie gewohnt setzen konnte. Schon vor der Pause verlor CP3 sieben Mal den Ball. Am Ende schnupperten die Gäste zwar noch einmal heran und verkürzten von -18 auf -8, doch ein Dreier von Reggie Bullock machte dem Treiben ein Ende und führte letztlich zum verdienten Heimsieg.

Maskenmann Embiid holt Double-Double

Spannung herrscht nun auch im Osten: Die Philadelphia 76ers haben in ihrer Serie gegen die Miami Heat ebenfalls auf 1:2 verkürzt. Philly gewann bei der Rückkehr von Liga-Topscorer Joel Embiid mit 99:79 (41:34). Embiid hatte die ersten beiden Partien der Serie wegen einer Gesichtsverletzung und leichten Gehirnerschütterung verpasst. Der Center spielte mit einer schwarzen Gesichtsmaske und kam auf 18 Punkte und elf Rebounds.

Jimmy Butlers 33 Zähler konnten den Heat diesmal nicht weiterhelfen, nur Tyler Herro knackte noch die Zehn-Punkte-Marke (14).