Werder leiht Philipp aus Wolfsburg aus

Werder Bremen schlägt überraschend noch einmal auf dem Transfermarkt zu und leiht Maximilian Philipp vom VfL Wolfsburg aus.

Von Wolfsburg nach Bremen: Maximilian Philipp.

Von Wolfsburg nach Bremen: Maximilian Philipp.

IMAGO/Jan Huebner

Dass Maximilian Philipp vor Ende der Winter-Transferphase noch innerhalb der Bundesliga wechseln könnte, schien sich bereits anzubahnen. Doch statt zu Hertha BSC zieht es den gebürtige Berliner nun überraschend zum SV Werder Bremen.

Wie die Hanseaten am Montagvormittag mitteilten, kommt der 28 Jahre alte Offensivspieler bis zum Saisonende vom VfL Wolfsburg. Nur den Medizincheck muss er noch absolvieren.

In der aktuellen Saison kam Philipp im VfL-Trikot lediglich dreimal in der Bundesliga zum Einsatz, wobei er zweimal ein- und einmal ausgewechselt wurde. 2020 war er zunächst auf Leihbasis von Dynamo Moskau zu den Wölfen gewechselt und ein Jahr später für 7,5 Millionen Euro fest verpflichtet worden.

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Werder leiht Philipp aus Wolfsburg aus: “Will auf mehr Spielzeit kommen”

Werder Bremen schlägt überraschend noch einmal auf dem Transfermarkt zu und leiht Maximilian Philipp vom VfL Wolfsburg aus. Dafür verlässt Oliver Burke den Klub.

Von Wolfsburg nach Bremen: Maximilian Philipp.

Von Wolfsburg nach Bremen: Maximilian Philipp.

IMAGO/Jan Huebner

Dass Maximilian Philipp vor Ende der Winter-Transferphase noch innerhalb der Bundesliga wechseln könnte, schien sich bereits anzubahnen. Doch statt zu Hertha BSC zieht es den gebürtigen Berliner nun überraschend zum SV Werder Bremen, der keine Transferaktivitäten mehr angekündigt hatte.

Wie die Hanseaten am Montag mitteilten, kommt der 28 Jahre alte Offensivspieler, der bevorzugt zentral spielt, bis zum Saisonende vom VfL Wolfsburg. “Werder ist ein toller Klub”, sagt Philipp. “Ich freue mich auf die Aufgabe und die Chance, bei Werder spielen zu können. Ich will der Mannschaft helfen und wieder auf mehr Spielzeit kommen. Ich weiß, dass die Konkurrenzsituation groß ist, aber der stelle ich mich, und ich will meinen Teil dazu beitragen, dass Werder weiter so erfolgreich Fußball spielt.”

In der aktuellen Saison kam Philipp, der als Wunschspieler von Hertha-Trainer Sandro Schwarz galt, im VfL-Trikot lediglich dreimal in der Bundesliga zum Einsatz, wobei er zweimal ein- und einmal ausgewechselt wurde. 2020 war er zunächst auf Leihbasis von Dynamo Moskau zu den Wölfen gewechselt und ein Jahr später für rund sieben Millionen Euro fest verpflichtet worden. Sein Vertrag läuft noch bis 30. Juni 2025.

“Intelligenter und technisch feiner Fußballer”

Übersicht

Seine Profikarriere hatte Philipp einst beim SC Freiburg begonnen, ehe Borussia Dortmund 2017 eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro für ihn investierte – die sich sportlich nur bedingt auszahlen sollte. Zwei Jahre später zog Philipp für eine ähnliche Summe nach Moskau weiter. 

Insgesamt kommt der ehemalige U-21-Nationalspieler auf 137 Bundesligaspiele, in denen ihm 27 Tore und 17 Vorlagen gelangen (kicker-Notenschnitt 3,67). Philipp, der sich in einem kicker-Interview mal als “eher zurückhaltend” beschrieb, gilt als spielstarker Fußballer, der sich geschickt zwischen den Abwehrlinien bewegt. “Er ist ein so intelligenter und technisch feiner Fußballer”, sagte sein ehemaliger Trainer Oliver Glasner über ihn. “Er erkennt Räume so gut.”

Burke verlässt Werder bis Saisonende

Während Philipp Werder-Trainer Ole Werner in den restlichen 16 Bundesligaspielen eine neue Option im Offensivbereich bietet, steht ihm Oliver Burke für die restliche Spielzeit nicht mehr zur Verfügung. Die Bremer vermeldeten, dass sie sich “mit einem Klub” auf eine Leihe des Schotten verständigt haben. Dabei handelt es sich um den FC Millwall, an den Ex-Klub Sheffield United Burke bis zum vergangenen Sommer ausgeliehen hatte. Für Werder war der 25-jährige Angreifer an 15 der 18 Spieltage zum Einsatz gekommen, 14-mal als Joker (zwei Tore, eine Vorlage).

Schmadtke zum Abschied: “Dafür entschuldige ich mich in aller Form”

Es geht eine Ära zu Ende. Beim VfL Wolfsburg, wo Jörg Schmadtke viereinhalb Jahr die Geschäfte führte, und auch in der Bundesliga, die er seit 2001 als Manager prägte. Aachen, Hannover, Köln und Wolfsburg, vier Stationen, Ober- und Unterhaus, viele Geschichten. Im kicker-Interview spricht der 58-Jährige darüber.

Eine Ära geht zu Ende: Jörg Schmadtke hört auf.

Eine Ära geht zu Ende: Jörg Schmadtke hört auf.

IMAGO/regios24

Sein letztes Spiel führt Jörg Schmadtke am letzten Arbeitstag in die Hauptstadt. Der VfL Wolfsburg gastiert am Dienstag (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) im Pokal-Achtelfinale bei Union Berlin. Ob der VfL weiterkommt, ist völlig offen. Dass es anschließend aber ohne seinen bisherigen Geschäftsführer weitergeht, ist beschlossene Sache. Der Manager hört auf, mit 58 Jahren. Warum eigentlich? “Ich mache das alles nun schon so lange und habe für mich gemerkt, dass es an der Zeit ist, dieses Kapitel zu beenden”, erklärt Schmadtke im Interview mit dem kicker. “Es gibt noch andere Dinge im Leben, die ich machen möchte. Da denke ich in erster Linie an meine Frau, meine Familie, die viele Jahre zurückstecken mussten.”

Beim Blick zurück erinnert sich der Manager an viele Episoden. Etwa, als er im Mai 2001 den Montagskicker in den Händen hielt und eine Stellenanzeige von Allemannia Aachen sah, die einen Sportdirektor suchte. Warum hat er, der erfahrene und bekannte Ex-Profi, der eigentlich Trainer werden wollte, sich beworben? “Das war eine Mischung aus Neugier und Verzweiflung.” Und ein Schritt, den er nicht bereut: “Es wird sicher auch Menschen geben, die sagen: Wärst du mal besser Verbandstrainer geworden. Für mich war es gut.”

Und für die Klubs, für die er arbeitete, ebenfalls. Als wichtigste Station ordnet Schmadtke die Alemannia ein. “Ich habe überall was gelernt, am meisten zu Beginn in Aachen.” Am emotionalsten wurde es beim 1. FC Köln – in beide Richtungen. Aus Zuneigung wurde nach seinem Abgang Abneigung seitens mancher Anhänger. Die ihn bis heute verfolge. “Es gibt auch Menschen aus diesem Kölner Block, die noch heute glauben, mich immer mal wieder anrufen zu müssen”, berichtet Schmadtke und erklärt: “Die pöbeln dann munter drauflos. In der Regel lege ich auf und blockiere die Nummer.”

Zu so manchem Trainer hatte der Manager in all den Jahren zumindest ein kompliziertes Verhältnis – wenngleich Schmadtke dabei unterscheidet. “Es gibt fachliche Dinge, da geht es um den Job. Und es gibt Dinge außerhalb des Jobs, da habe ich mit keinem Probleme. Es gibt sogar Menschen, die mich wiedersehen und mit mir einen Kaffee oder ein Bier trinken wollen. Ich bin nicht so ein Riesenarsch, wie man vielleicht denkt.”

Gibt es zum vermeintlichen Karriereende – einer Hintertür lässt sich der 58-Jährige noch offen (“Es kann sein, dass ich es nach drei Monaten nicht mehr aushalte oder, viel schlimmer, dass meine Frau mich wieder rausjagt”) – noch Redebedarf mit irgendjemandem? Nein, betont Schmadtke, schickt aber hinterher: “Es kann schon sein, dass ich dem einen oder anderen mal ein bisschen doller auf den Schlips getreten bin. Wer sich angesprochen fühlt: Dafür entschuldige ich mich in aller Form!”

Im kicker-Interview (Montagsausgabe, auch als eMagazine erhältlich) spricht Jörg Schmadtke außerdem über Personalien wie Franca, Modeste und Osimhen, sein persönliches Erfolgsgeheimnis, die schwere Zeit rund um den Tod von Robert Enke und er verrät, wo man ihn im Stadion künftig fernab der VIP-Tribüne treffen könnte.

Thomas Hiete

“… dann wird sich das schnell drehen”: Kovac will seine Spieler erden

VfL Wolfsburg muss nach zwei Kantersiegen nach Bremen 27.01.2023

“… dann wird sich das schnell drehen”: Kovac will seine Spieler erden

1:38Eine “demütiger” Niko Kovac möchte verhindern, dass seine Mannschaft nach dem 6:0 gegen den SC Freiburg und dem 5:0 bei Hertha BSC übermütig wird. Der Trainer des VfL Wolfsburg erklärt vor der Partie bei Werder Bremen, warum “wir nicht überschwänglich sind”.

Die VfL-Mannschaft ist der Star: Jetzt punktet sogar Casteels

Der VfL Wolfsburg stellt die Mannschaft mit den meisten Scorern der Bundesliga, angeführt von Patrick Wimmer. Seit Dienstag gehört sogar Torwart Koen Casteels dazu.

Wolfsburgs Torhüter Koen Casteels reihte sich bei den Scorern ein.

Wolfsburgs Torhüter Koen Casteels reihte sich bei den Scorern ein.

IMAGO/regios24

Mit einem Tor und zwei Vorlagen war diesmal Mattias Svanberg der überragende Wolfsburger Spieler. 5:0 bei Hertha BSC, der Schwede, neu in der Startelf, schraubte das persönliche (Scorer-)Punktekonto auf fünf. Führend ist mit sieben Zählern (zwei Treffer und fünf Assists) Patrick Wimmer. Es scheint dem Österreicher fast ein bisschen unangenehm zu sein, als VfL-Topscorer an exponierter Stelle zu stehen, deswegen unterstreicht er: “Die Mannschaftsleistung ist überragend bei uns.” Und in der Tat: Nur Schalke (Drexler mit fünf Punkten) und Mainz (Onisiwo mit sechs) haben einen Topscorer mit einer geringeren Ausbeute als Wimmer, Wolfsburg hingegen ist mit 20 verschiedenen Scorern top in der Bundesliga. Seit Dienstag gehört nun sogar der Torwart dazu.

Casteels legt Marmoush auf

Es war die Krönung bei der VfL-Gala im Berliner Olympiastadion. Ein langer Abschlag von Koen Casteels landete bei Omar Marmoush, der von der linken Seite aus zum Solo ansetzte und dieses mit dem Treffer zum 5:0-Endstand veredelte. Vorlage für den Keeper, die erste Torbeteiligung eines Bundesliga-Schlussmannes in dieser Spielzeit. Jedoch nicht für den Belgier, der bereits 2019 beim Wolfsburger 3:0-Sieg in Mönchengladbach das zwischenzeitliche 2:0 durch Admir Mehmedi vorbereitet hatte.

Der beste Bundesliga-Scorer unter den Torhütern ist für Casteels allerdings unerreichbar: Elfmeter-Experte Hans Jörg Butt (HSV, Leverkusen, FC Bayern) erzielte 26 Treffer vom Punkt aus.

Mit seinem Assist liegt Casteels wiederum in der Wolfsburger Scorerliste dieser Spielzeit nun gleichauf mit gleich sieben Feldspielern (Bornauw, Brekalo, Franjic, Guilavogui, Lacroix, Paredes, Waldschmidt), die in diesem Jahr ebenfalls eine Torbeteiligung aufzuweisen haben. Darüber folgen zwölf Spieler mit drei bis sieben Scorerpunkten, angeführt von Flügelmann Wimmer. Der unterstreicht: Die Mannschaft ist der Star. “Wir haben viele Spieler, die Tore schießen und vorbereiten können.” Nun sogar auch der Torwart.

Thomas Hiete

Messi, De Bruyne – und Wimmer! “Es ist schön, dabei zu sein”

Patrick Wimmer ist eines der vielen Gesichter des Wolfsburger Aufschwungs. Der Österreicher führt die Scorerliste der von Sieg zu Sieg eilenden Niedersachsen an – und wird mittlerweile in einem Atemzug mit Lionel Messi und Kevin De Bruyne genannt.

Wolfsburgs Patrick Wimmer wird in einem Atemzug mit Lionel Messi und Kevin De Bruyne genannt.

Wolfsburgs Patrick Wimmer wird in einem Atemzug mit Lionel Messi und Kevin De Bruyne genannt.

IMAGO/Eibner

Es ist eine Statistik von Datenanbieter Opta, die am Dienstag die Runde machte. Demnach gibt es in den Top-5-Ligen Europas lediglich drei Spieler (mit mindestens 500 Einsatzminuten), die pro Partie im Schnitt mehr als eine Großchance vorbereiten. Manchester Citys Kevin De Bruyne (1,15) auf Rang eins und PSG-Weltmeister Lionel Messi (1,03) auf Platz drei umrahmen dabei einen Wolfsburger – Patrick Wimmer. “Ich habe es schon mitbekommen, es ist schön, dabei zu sein”, sagte der Österreicher verlegen lächelnd nach dem 5:0-Kantersieg in Berlin, beim Mittagessen war diese spezielle Statistik im Mannschaftskreis bereits angesprochen worden. Prompt bestätigte der 21-Jährige seine exponierte Stellung im internationalen Vergleich: Nach vier Minuten bereitete Wimmer das Wolfsburger 1:0 durch Mattias Svanberg vor.

De Bruyne, Wimmer, Messi – der Ex-Bielefelder wird genannt in einem Atemzug mit “zwei Weltklassespielern”. Ein Ex-Wolfsburger, ein aktueller – “und ein zukünftiger”, scherzt der Ösi mit Blick auf Messi. Und betont sogleich: “Ich selbst bin auf einem guten Weg, habe aber noch viel Luft nach oben.”

Oben angekommen ist er mittlerweile in der Wolfsburger Scorerliste, mit nun sieben Punkten (zwei Tore, fünf Vorlagen) in nur zehn Spielen führt er dieses Ranking seit Dienstag alleine an. “Schön zu wissen”, sagt der Offensivmann, der immer wieder die Teamleistung hervorstreicht. “Wir haben viele Spieler, die Tore schießen und vorbereiten können.”

Telefonat mit Rangnick

Das will Wimmer, der im Juni in der Nations League beim 0:2 in Dänemark für sein Land debütierte, künftig auch dauerhaft in der österreichischen Nationalmannschaft tun. Zuletzt hat er mit Nationaltrainer Ralf Rangnick telefoniert. “Kurz vor Neujahr hatten wir einen kurzen Austausch”, verrät der Wolfsburger, “ich muss die Leistung bringen, dann hoffe ich, dass ich dabei bin.” Nach aktuellem Stand dürfte es an Wimmer kein Vorbeikommen mehr geben.

Thomas Hiete

Beim Heimatverein: Kovac muss auf seinen Topscorer verzichten

Setzt der VfL Wolfsburg seine Siegesserie in der Bundesliga fort? Nach fünf Erfolgen am Stück und 17:1 Treffern gastiert die Mannschaft von Niko Kovac am Dienstag (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) bei Hertha BSC. Der Trainer ist jedoch zu Veränderungen gezwungen.

Wolfsburgs Coach Niko Kovac und sein Topscorer Felix Nmecha.

Wolfsburgs Coach Niko Kovac und sein Topscorer Felix Nmecha.

IMAGO/Laci Perenyi

Never change a winning team? Klingt toll, nach dem Wolfsburger 6:0-Traumstart in das Fußballjahr 2023 gegen Freiburg gäbe es für Niko Kovac eigentlich keinen Grund, irgendetwas an seiner Mannschaft zu verändern. Jedoch: Der Trainer ist am Dienstag in seiner Geburtsstadt Berlin zu Umstellungen gezwungen. Nicht nur hinten links, wo Paulo Otavio nach seiner 5. Gelben Karte zuschauen muss und durch Micky van de Ven ersetzt wird (der erhoffte Neuzugang Nicolas Cozza ist noch immer nicht da), sondern weil sich am Montag im Training nun auch noch Felix Nmecha abmeldete. Das heißt: Kovac muss seinen Topscorer ersetzen!

Verhärtung im Oberschenkel bremst Nmecha

Zwei Tore, vier Vorlagen, kaum zu glauben, aber der Mittelfeldspieler ist gemeinsam mit Flügelspieler Patrick Wimmer der erfolgreichste Punktesammler im VfL-Kader. Nun aber bremst den 22-Jährigen eine Verhärtung im linken hinteren Oberschenkel. “Wir gehen kein Risiko ein, er steht nicht zur Verfügung”, erklärt Kovac. Der gegen Hertha nun auf Mattias Svanberg setzt. Über den schwedischen Sommerneuzugang sagt der Fußballlehrer ohnehin: “Eigentlich ist er ein Startelfspieler.” Nun kann es der Neun-Millionen-Euro-Einkauf mal wieder zeigen.

Dass es für Kovac in der Hauptstadt kein Spiel wie jedes andere ist, liegt wegen seiner Herkunft auf der Hand. Mehr noch: Kovac spielte von 1991 bis 1996 sowie von 2003 bis 2006 für Hertha und absolvierte 75 Bundesligaspiele. “Mein Heimatverein”, sagt er und betont trotz der seit Jahren komplizierten Gemengelage rund um die Alte Dame: “Ein toller Verein.” Mit dessen Manager Fredi Bobic er in Frankfurt große Erfolge feierte und zu gemeinsamen Hertha-Zeiten ein Zimmer teilte. Kovac: “Wir sind immer noch im regen Austausch.”

Kovacs tolle Bilanz gegen Schwarz

Sportlich geht der VfL trotz der Ausfälle klar favorisiert in das Duell mit dem Tabellenvorletzten, dem das Wasser mal wieder bis zum Hals steht. Kovacs Bilanz gegen Hertha-Coach Sandro Schwarz spricht obendrein für den VfL: In sechs Pflichtspielduellen mit Schwarz gelangen dem heutigen Wolfsburg-Coach fünf Siege bei einem Remis. Die letzten beiden Duelle endeten gar mit einem Debakel für den jetzigen Berliner. Im Jahr 2019 kassierte er mit Mainz ein 1:6 und ein 0:6 bei Kovacs Bayern.

Thomas Hiete