Nottingham und die Roma werben um Viktorias Siebert

Jamil Siebert spielt in der U-20-Nationalmannschaft und derzeit für Viktoria Köln. Gleich zwei namhafte Vereine aus dem Ausland haben ein Auge auf das Drittliga-Talent geworfen.

U-20-Nationalspieler und Leistungsträger der Viktoria: Jamil Siebert (li. gegen Bayreuths Groiß).

U-20-Nationalspieler und Leistungsträger der Viktoria: Jamil Siebert (li. gegen Bayreuths Groiß).

IMAGO/Revierfoto

Wie gewohnt souverän agierte Jamil Siebert am vergangenen Freitag im Testspiel der Viktoria gegen die zweite Mannschaft des niederländischen Erstligisten FC Utrecht und hatte seinen Anteil am 4:1-Erfolg der Viktoria gegen den Zweitligisten aus dem Nachbarland. Denn neben André Becker, Simon Handle und Simon Stehle steuerte Siebert auch ein Tor zum Erfolg bei.

Die beständig guten Leistungen des groß gewachsenen Innenverteidigers sind offenbar auch Klubs außerhalb Deutschlands aufgefallen. Dem Vernehmen nach strecken die AS Rom und Englands Premier-League-Rückkehrer Nottingham Forest ihre Fühler nach dem Abwehrtalent aus. Siebert ist bis Ende der Saison an die Viktoria ausgeliehen und bis 2025 vertraglich an den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf gebunden.

Schnell und kampfstark – Janßen bleibt cool

Der Berater des deutschen U-20-Nationalspielers (sechs Einsätze) bestätigte unlängst das Interesse der beiden Vereine am gebürtigen Düsseldorfer. “Die Klubs haben sich gemeldet und sich über die vertragliche Situation erkundigt.” Siebert (14 Saison-Einsätze, ein Tor, kicker-Notenschnitt 3,12) zeichnen Schnelligkeit und Kampfkraft aus, an seiner Übersicht und seinem Aufbauspiel muss er indes noch arbeiten.

Olaf Janßen geht mit der Personalie und möglichen Wechselgerüchten gelassen um: “Jamil steht bis Sommer bei uns unter Vertrag. Ich mache mir jetzt keinen Kopf”, sagte Kölns Trainer, dessen Mannschaft ihr nächstes Testspiel am 9. Dezember (13 Uhr) im Sportpark Höhenberg gegen den Karlsruher SC aus der 2. Liga bestreitet.

Pajor kontert Giacinti: Wolfsburg kommt gegen Rom nicht über ein 1:1 hinaus

Erstmals in diesem Jahr ging der VfL Wolfsburg nicht als Sieger vom Platz: Im Champions-League-Topspiel der Gruppe B kamen die Wölfinnen nach Rückstand gegen die AS Rom nicht über ein 1:1 hinaus. 

Erzielte den Ausgleich für Wolfsburg: Ewa Pajor.

Erzielte den Ausgleich für Wolfsburg: Ewa Pajor.

IMAGO/NurPhoto

Beide Mannschaften waren vor der Partie noch ohne Punktverlust, die Wölfinnen gingen aber aufgrund der besseren Tordifferenz als Tabellenführer ins Spiel. Beeindruckt zeigte sich der italienische Vizemeister allerdings nicht, bereits nach drei Minuten klingelte es im Kasten von Merle Frohms. Wilms blockte einen Haavi-Schuss direkt vor die Füße von Giacinti, die aus 16 Metern trocken einnetzte. 

Nach dem frühen Schock war Wolfsburg bemüht, doch gegen die gutstehende Defensivreihe der Roma war nur selten ein Durchkommen. So verbuchte Rom auch das nächste Offensivhighlight, Frohms reagierte gegen Glionna allerdings klasse (12.). Im Anschluss erhöhten die Gäste den Aufwand und befreiten sich immer öfter aus dem frühen Pressing der Roma. Belohnt wurde der VfL dann in der 33. Minute: Brand spielte auf Pajor ab, die erst Linari stehen ließ und dann zum verdienten Ausgleich traf.

Pajors zweiter Treffer zählt nicht 

Das Spiel war wieder offen und Wolfsburg spielte weiter gut nach vorne. Weil allerdings sowohl Brand (39.) als auch Pajor (44.) nicht genau genug zielten, ging es mit dem 1:1 in die Pause. Nur wenige Minuten nach dem Seitenwechsel lag der Ball dann erneut im Netz der Gastgeberinnen, der Jubel währte allerdings nur kurz. Nach einem starken Ballgewinn von Popp traf erneut Pajor in die Maschen, die Polin stand allerdings im Zeitpunkt der Ballabgabe im Abseits (52.). 

Die Aktion stellte dennoch den Startschuss für eine zweite Hälfte dar, in der das Spiel rein in eine Richtung lief. Wolfsburg war am Drücker, nur die Tore fehlten. Weder Pajors Kopfball (70. – vorbei), noch Roords Distastanzhammer (73. – gehalten) fanden den Weg ins Gehäuse der Römerinnen. 

Frohms verhindert Rückstand

Und so waren es erneut die Gastgeber, die mit ihrer ersten Möglichkeit richtig gefährlich wurden. Giuglianos Schuss aus der zweiten Reihe, kratzte Frohms mit einer starken Parade noch aus dem Eck (76.). In den Schlussminuten gelang beiden Mannschaften nicht mehr viel nach vorne, viele Fouls stoppten den Spielfluss. So blieb es beim leistungsgerechten 1:1, durch das beide weiter im Gleichschritt an der Spitze der Gruppe B in Richtung K.-o.-Runde schritten.

Die Wölfinnen sind am kommenden Sonntag (13 Uhr) wieder gefragt, wenn es in der Frauen-Bundesliga auswärts gegen den 1. FC Köln geht.

Wolfsburg ohne Oberdorf – Bayern vor Herkulesaufgabe

Die schlechte Nachricht kam nach dem Abschlusstraining am Dienstag: Lena Oberdorf fällt für das Champions-League-Gruppenspiel des VfL Wolfsburg am Mittwochabend (21 Uhr) bei AS Rom aus.

In Rom nicht dabei: Lena Oberdorf.

In Rom nicht dabei: Lena Oberdorf.

IMAGO/Eibner

Die 20-Jährige hatte sich im zweiten Spiel der Amerika-Reise mit der Nationalmannschaft eine Schultereckgelenk-Verletzung zugezogen und fehlte auch schon am Sonntag im DFB-Pokal-Achtelfinale beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg, das der VfL mit 6:0 gewann. Bis zum Dienstagvormittag hatte VfL-Trainer Tommy Stroot noch Hoffnung, dass Oberdorf die Reise in die italienische Hauptstadt mit antreten könnte. Außerdem fehlen im Wolfsburger Kader Verteidigerin Sara Agrez (Rückenprobleme) und Ersatz-Torhüterin Lisa Weiß (Grippe).

Die Wolfsburgerinnen führen mit zwei Siegen aus zwei Spielen die Gruppe B vor AS Rom (ebenfalls zwei Siege) an. “Rom wird unterschätzt. Sie sind total abgezockt und werden uns sportlich und auf anderen Ebenen fordern und vieles abverlangen”, weiß Stroot.

Bayern für Herkulesaufgabe

Die sportlich noch schwerere Aufgabe hat aber der FC Bayern zu bewältigen. Der Vizemeister muss am Donnerstagabend (18.45 Uhr, live bei DAZN) zum Gruppenspiel beim spanischen Meister und Vorjahresfinalisten FC Barcelona antreten. “Ich spüre große Vorfreude. Barcelona hat in den letzten zwei Jahren überragend gespielt. Aber wir wollen sie auch ins Laufen bringen”, erzählt Bayern-Stürmerin Lea Schüller.

Die Nationalspielerin hatte zuletzt pausiert, musste wegen einer Patellasehnen-Entzündung die USA-Reise der Nationalmannschaft absagen. “Es ist immer noch nicht ganz weg, aber auf dem Weg der Besserung. Ich muss vorsichtig sein, kann damit spielen. Aber es wird problematisch, wenn es über längere Zeit anhält. Deshalb hatte ich eine Pause eingelegt.” Bereits am Sonntag im Pokalspiel beim MSV Duisburg war Schüller für knapp 20 Minuten zum Einsatz gekommen.

Sowohl Barcelona als auch die Münchnerinnen haben aus den ersten beiden Gruppenspielen der Champions League jeweils sechs Punkte geholt. Das Rückspiel gegen den FC Barcelona bestreitet der FC Bayern am 7. Dezember (21 Uhr) in der Allianz-Arena.

Gunnar Meggers

Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

AS Rom

Spinazzola (39. ), Lo. Pellegrini (68. )

FC Venedig

Vacca (26. ), Okereke (61. ), Ampadu (78. ), Peretz (87. )

FC Venedig

Kiyine (32. )


AS Rom

Roma


AS Rom

Roma

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainer:


FC Venedig

Venedig


FC Venedig

Venedig

Aufstellung

Einwechslungen

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Trainer:

Schiedsrichter-Team

Simone Sozza

Schiedsrichter-Team

Simone Sozza

Spielinfo


Stadion

Olimpico

Spielinfo


Anstoß

14.05.2022, 20:45 Uhr


Stadion

Olimpico Rom


Eckenverhältnis

20:2

Da half auch der Umstand nicht, dass Venedigs Kiyine nach Tritt gegen Pellegrini sowie folgendem VAR-Einsatz die glatte Rote Karte bekommen hatte. Alles in allem ein enttäuschender Abend für die mit weit über 30 Abschlüssen dastehenden Römer – allerdings auch für Venedig, das durch den verpassten Dreier den direkten Gang in die Serie B antreten muss (nur sechs Siege sowie 26 Punkte in 37 Spielen).

Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

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0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

AS Rom

Spinazzola (39. ), Lo. Pellegrini (68. )

FC Venedig

Vacca (26. ), Okereke (61. ), Ampadu (78. ), Peretz (87. )

FC Venedig

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Da half auch der Umstand nicht, dass Venedigs Kiyine nach Tritt gegen Pellegrini sowie folgendem VAR-Einsatz die glatte Rote Karte bekommen hatte. Alles in allem ein enttäuschender Abend für die mit weit über 40 (!) Abschlüssen dastehenden Römer – allerdings auch für Venedig, das durch den verpassten Dreier den direkten Gang in die Serie B antreten muss (nur sechs Siege sowie 26 Punkte in 37 Spielen).

Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

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1:1
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Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

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1:1
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Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

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Spinazzola (39. ), Lo. Pellegrini (68. )

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Vacca (26. ), Okereke (61. ), Ampadu (78. ), Peretz (87. )

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Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

IMAGO/ZUMA Press

Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

AS Rom

Spinazzola (39. ), Lo. Pellegrini (68. )

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Vacca (26. ), Okereke (61. ), Ampadu (78. ), Peretz (87. )

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Roma besiegelt Venedigs Abstieg – und ärgert sich selbst mächtig

Nur wenige Tage nach dem bitteren 0:2 in Florenz hat die Roma einen weiteren Rückschlag im Kampf um die internationalen Ränge in der Serie A kassiert. Das 1:1 gegen Absteiger Venedig bot dabei vor allem eines: Pech.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen - zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

Musste sich mit seinen Kollegen mehrere Male aufregen – zweimal auch über sich selbst: Lorenzo Pellegrini.

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Dass der gebürtige Römer Pellegrini einer der besten Standard- sowie Fernschussexperten der Serie A ist, dürfte bekannt sein. Weitere Beispiele seiner Künste gab es an diesem Samstagabend im Zuge des 37. und vorletzten Spieltags im italienischen Oberhaus – nur: kein Tor. Denn der Kapitän der Roma feuerte gleich zwei sehenswerte Distanzschüsse ans Aluminium, via Freistoß ans rechte Lattenkreuz (19. Minute) und ebenfalls via Freistoß an die Oberkante des Querbalkens (56.).

Pellegrini raufte sich an diesem Abend im Stadio Olimpico aber nicht nur die Haare über sich selbst, auch zwei seiner Kollegen waren vom Pech verfolgt. Sowohl Cristante mit einem hammerharten Distanzschuss (51.) und Joker Zalewski mit einem tollen Schlenzer verzweifelten ebenfalls an der Latte (89.). Abseits der vier Alutreffer fand der Favorit aus der Hauptstadt aber auch öfters seinen Meister in Torwart Mäenpää, Abraham oder der eingewechselte El Shaarawy scheiterten in einer druckvollen Schlussphase am bereits 37-jährigen Finnen.

Roma verpasst Sieg, Venedig steigt wieder ab

Und so musste sich die mit Lazio, Florenz und Atalanta um die internationalen Ränge streitende Roma am Ende mit einem 1:1 gegen die Venetier begnügen. 1:1 deswegen, weil sich der von José Mourinho trainierte Conference-League-Finalteilnahmer (am 25. Mai um 21 Uhr gegen Feyenoord Rotterdam) bereits nach 50 Sekunden das 0:1 durch einen Kopfball von Okereke eingefangen hatte und selbst in der Folge nur durch Joker Shomurodov zu einem erfolgreichen Schuss unter die Latte gekommen war (76.).

Tore und Karten

0:1
Okereke (1′)

1:1
Shomurodov (76′)

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