Starke erste Hälfte: DFB-Frauen gewinnen Topspiel in Portugal

Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die WM-Qualifikation läuft für die DFB-Frauen weiter voll nach Plan. Am Dienstag siegte das deutsche Team souverän und völlig verdient mit 3:1 in Portugal.

Freud' und Frust nah beieinander: Während die DFB-Frauen jubeln, sind die Portugiesinnen bedient.

Freud’ und Frust nah beieinander: Während die DFB-Frauen jubeln, sind die Portugiesinnen bedient.

imago images/foto2press

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg tauschte nach dem klaren 8:0-Erfolg gegen die Türkei insgesamt viermal: Für Nüsken, Rall, Feldkamp und Rauch starteten Hendrich, Hegering, Leupolz und Gwinn. Bis zum Auftritt auf der iberischen Halbinsel war die WM-Quali  aus deutscher Sicht komplett reibungslos verlaufen; 15 Punkte aus fünf Spielen und ein Tordifferenz von 28:1. Diese Serie sollte auch nach dem Auftritt beim vermeintlich stärksten Gruppengegner, die Portugiesinnen waren ebenfalls ungeschlagen ins Match gegangen, Bestand haben.

DFB-Frauen drehen auf – Frohms im Pech

“Portugal hat offensive Qualität. Sie haben sich entwickelt”, hatte Voss-Tecklenburg vor der Partie gesagt, allerdings auch angefügt: “Wir wollen ihnen unser Spiel aufzwingen, gehen voller Selbstbewusstsein in die Partie.”  Und genau das tat die deutsche Elf von Beginn an. Die DFB-Frauen waren in der ersten Hälfte das klare bessere Team und hatten alles im Griff. Ein frühes Tor von Oberdorf zählte wegen einer Abseitsstellung nicht (5.), Bühl schoss knapp drüber (13.). Doch in der 15. Minute gab es den verdienten Lohn für Deutschland: Schüller köpfte eine Bühl-Ecke rein. Die DFB-Frauen blieben weiter auf dem Gaspedal – und schon stand es 2:0: Huth nahm aus 19 Metern Maß und traf trocken links unten. 

Die Gruppe

Es war eine sehr einseitige Begegnung, die Portugiesinnen hatten offensiv überhaupt keine Ideen. Im Gegensatz zum Team von Voss-Tecklenburg: Bühls Hereingabe von links landete am rechten Innenpfosten (25.), Schüllers Kopfball aus kurzer Distanz parierte Torfrau Morais (27.). Doch in der 28. Minute war die Torhüterin machtlos, als Gomes den Schuss von Leupolz unhaltbar zum 3:0 für Deutschland abfälschte.

Es war ein unterhaltsame Partie, in der die DFB-Frauen alles im Griff hatten. Doch dann verursachte Frohms einen Elfmeter, sie holte Borges von den Beinen. Den Strafstoß verschoss Costa zwar, aber Frohms bekam die Kugel vom Pfosten an den Rücken und lenkte den Ball ins eigene Tor (34.).  Mit diesem 3:1 ging es auch in die Kabinen. 

Deutsche Mannschaft lässt nichts anbrennen

Nach der Pause war die deutsche Mannschaft zwar nicht mehr ganz so stark wie in Hälfte eins, dennoch hatten die DFB-Frauen alles im Griff. Die Portugiesinnen konnten weiterhin nach vorne keine Akzente setzen. Deutschland agierte zwingender, Schüller (50.), die eingewechselte Marozsan (64.), Hendrich (68.), und die ebenfalls eingewechselte Brand (76.) ließen das 4:1 liegen. Am Ende blieb es beim hochverdienten 3:1 für das Team von Voss-Tecklenburg, das speziell in der ersten Hälfte sehr stark aufgespielt hatte. 

Tore und Karten

0:1
Schüller (15′, Kopfball, Bühl)

0:2
Huth (23′, Rechtsschuss, Leupolz)

0:3
Leupolz (28′, Linksschuss)

1:3
Frohms (34′, Eigentor, Rücken)

Tore und Karten

0:1
Schüller (15′, Kopfball, Bühl)

0:2
Huth (23′, Rechtsschuss, Leupolz)

0:3
Leupolz (28′, Linksschuss)

1:3
Frohms (34′, Eigentor, Rücken)

Portugal

Norton (73. ), Pinto (78. ), Borges (90. + 6 )

Deutschland

Oberdorf (86. )


Portugal

Portugal


Portugal

Portugal

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainer:

Conceicao Roque Neto


Deutschland

Deutschland


Deutschland

Deutschland

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainerin:

Voss-Tecklenburg

Schiedsrichter-Team

Rebecca Welch
England

Schiedsrichter-Team

Rebecca Welch
England

Spielinfo


Stadion

Estadio de Sao Luis

Zuschauer

800

Spielinfo


Anstoß

30.11.2021, 19:00 Uhr


Stadion

Estadio de Sao Luis Faro


Zuschauer

800

Für Deutschland war es der sechste Sieg im sechsten Spiel in der WM-Qualifikation, somit ist Deutschland auf dem besten Weg, sich für die Weltmeisterschaft 2023 in Australien & Neuseeland zu qualifizieren. Mit 18 Punkten haben die DFB-Frauen nun fünf mehr als der Zweite Portugal. 

Hammer bei Play-offs-Auslosung: Italien, Portugal, Türkei, Nordmazedonien – nur einer fährt zur WM

Am Freitag fand in Zürich die Auslosung für die WM-Play-offs statt, drei Tickets nach Katar sind zu vergeben. Der Weg C entpuppt sich als besonders schwierig – mindestens zwei “Große” werden die WM verpassen.

Wer ist bei der WM dabei? Ciro Immobile, Cristiano Ronaldo oder Burak Yilmaz.

Wer ist bei der WM dabei? Ciro Immobile, Cristiano Ronaldo oder Burak Yilmaz.

imago images/Insidefoto

Die Auslosung der WM-Play-offs hat einige interessante Konstellationen ergeben. Die Paarungen im Überblick:

Weg A:

Halbfinale 1: Schottland – Ukraine

Halbfinale 2: Wales – Österreich (Heimrecht im Finale)

Weg B:

Halbfinale 1: Russland – Polen (Heimrecht im Finale)

Halbfinale 2: Schweden – Tschechien

Weg C

Halbfinale 1: Italien – Nordmazedonien

Halbfinale 2: Portugal – Türkei (Heimrecht im Finale)

Für Mancini “knifflig”, für Kuntz “schwierig” 

“Das ist sehr schwer für uns. Nordmazedonien ist ein gutes Team, und dann müssen wir das Finale auswärts spielen, in Portugal oder in der Türkei. Das ist sehr knifflig”, sagte Italiens Trainer Roberto Mancini im Rahmen der Auslosung. Die Squadra Azzurra könnte damit zum zweiten Mal in Serie das Endturnier verpassen, nachdem dies bereits bei der WM 2018 in Russland passierte.

Besonders knifflig wird es auch für den ehemaligen deutschen U-21-Trainer Kuntz. Seine Türkei müsste wohl nacheinander Portugal und Italien besiegen, um sich für das Endturnier im Winter 2022 (21. November bis 18. Dezember) zu qualifizieren. “Das ist auf jeden Fall der schwierigste Pfad. Der größte Wunsch ist, das große Finale in die Türkei zu bringen, damit wir sehen können, was für uns möglich ist”, sagte Kuntz.

Für die Play-offs hatten sich die zehn Gruppenzweiten sowie die zwei besten Gruppensieger der UEFA Nations League 2020/21, die in ihrer WM-Qualifikationsgruppe nicht auf einem der ersten beiden Plätze gelandet sind, qualifiziert. Österreich und Tschechien waren dank der Nations League im Lostopf. 

Die sechs besten Gruppenzweiten wurden  in Topf 1 platziert (Portugal, Schottland, Italien, Russland, Schweden, Wales) und haben damit im Halbfinale Heimrecht. Die Ukraine (Topf 2) und Russland konnten nach einer UEFA-Entscheidung aus politischen Gründen nicht gegeneinander gelost werden.

Die zwölf Teams bestreiten drei Play-off-Wege (A, B und C) mit jeweils einem Halbfinalspiel und einem Finale (ohne Rückspiele). Die Sieger dieser drei Wege qualifizieren sich für die WM.

Asien gegen Südamerika, CONCACAF gegen Ozeanien

Auch in den anderen Verbänden werden noch Play-offs über die Bühne gehen. Das AFC-Team (Asien) wird sich mit dem CONMEBOL-Team (Südamerika) messen, das CONCACAF-Team (Nord- und Mittelamerika) trifft auf das OFC-Team (Ozeanien). Der Fünfte Asiens wird auf den Fünften Südamerikas und der Vierte aus Nord- und Mittelamerika auf die beste Nation aus Ozeanien treffen.

Keiner der vier Vertreter steht bislang fest. Nach aktuellem Stand könnte Australien oder Japan den Playoff-Platz für Asien holen und dürfte es dann mit einem starken Südamerika-Vertreter wie Kolumbien, Peru, Chile oder Uruguay zu tun bekommen. In Nord- und Mittelamerika nimmt Panama derzeit den vierten Rang ein, wahrscheinlicher Gegner aus Ozeanien ist Neuseeland.

Wo die Play-off-Spiele zu sehen sind

DAZN überträgt alle sechs Halbfinals sowie die drei Endspiele – insgesamt also neun Play-off-Partien – live und exklusiv. Die Halbfinals steigen am  Donnerstag, 24. März 2022, die Endspiele am Dienstag, 29. März 2022.

Zeitplan: Die wichtigsten Termine bis zur WM 2022

Übersicht: Diese Teams sind bereits für die WM qualifiziert

Thema

Themenarchiv

Katar 2022: Der Weg von der WM-Vergabe bis heute

zum Thema

  • Im Dezember 2010 wird die WM 2022 an Katar vergeben.
  • Fünf Jahre später beschließt die FIFA, erstmals eine WM in den Wintermonaten auszutragen.
  • Seit elf Jahren dominieren nicht-sportliche Themen die WM: Es geht um Stimmenkauf, Ausbeutung von Arbeitern auf Baustellen und fundamentale Menschenrechte.

Nations League 2022/23: Auslosung, Teams, Modus, Termine

Im Dezember werden die Gruppen der Nations League 2022/23 ausgelost. Wer ist dabei? Wann wird gespielt? Auf wen kann Deutschland treffen? Alle Infos – von Auslosung bis TV.

Die dritte Ausgabe der Nations League steht in den Startlöchern. Wer wird Nachfolger der bisherigen Sieger Portugal (2018/19) und Frankreich (2020/21)? Wie funktioniert der Wettbewerb überhaupt? Und was ist neu? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wie läuft die Nations League 2022/23 ab?

Die Anpassungen, die nach der Premiere 2018/19 vorgenommen wurden, gelten auch 2022/23 wieder. An der Nations League nehmen alle 55 UEFA-Mitglieder teil, und sie besteht aus insgesamt vier Ligen: In den Ligen A, B und C werden je 16 Mannschaften auf vier Vierergruppen verteilt. Die restlichen sieben Nationen spielen in der Liga D in zwei Gruppen – eine mit vier, eine mit drei Teams.

In jeder Liga und Gruppe spielt jeder gegen jenen – einmal zuhause, einmal auswärts. Die vier Gruppensieger der Liga A qualifizieren sich für die Endrunde, in der der Nations-League-Sieger 2022/23 ausgespielt wird. Die Gruppensieger der Ligen B, C und D steigen auf und spielen in der Nations League 2024/25 in der nächsthöheren Liga.

Die Gruppenletzten der Ligen A und B steigen in die nächsttiefere Liga ab; die vier Gruppenletzten der Liga C nehmen an den sogenannten “Play-outs” teil, deren beiden Verlierer in die Liga D absteigen müssen.

Wer spielt 2022/23 in welcher Nations-League-Liga?

Liga A: Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Niederlande, Dänemark, Deutschland, England, Polen, Schweiz, Kroatien, Wales (Aufsteiger), Österreich (Aufsteiger), Tschechien (Aufsteiger), Ungarn (Aufsteiger)

Liga B: Ukraine (Absteiger), Schweden (Absteiger), Bosnien-Herzegowina (Absteiger), Island (Absteiger), Finnland, Norwegen, Schottland, Russland, Israel, Rumänien, Serbien, Irland, Slowenien (Aufsteiger), Montenegro (Aufsteiger), Albanien (Aufsteiger), Armenien (Aufsteiger)

Liga C: Türkei (Absteiger), Slowakei (Absteiger), Bulgarien (Absteiger), Nordirland (Absteiger), Griechenland, Belarus, Luxemburg, Nordmazedonien, Litauen, Georgien, Aserbaidschan, Kosovo, Gibraltar (Aufsteiger), Färöer (Aufsteiger)

Liga D: Liechtenstein, Malta, Lettland, San Marino, Andorra

Offen ist noch, in welcher Liga Kasachstan, Zypern, Estland und Moldau spielen werden. Sie bestreiten im März 2022 gegeneinander die Play-outs in Hin- und Rückspielen – Moldau trifft dabei auf Kasachstan, Estland auf Zypern. Die beiden Sieger landen in Liga C, die Verlierer in Liga D.

Wann findet die Auslosung der Nations-League-Gruppen statt?

Am 16. Dezember (18 Uhr, LIVE! bei kicker) werden die Gruppen in Montreux ausgelost. Die deutsche Nationalelf wird dabei in eine Gruppe mit drei weiteren Liga-A-Mitgliedern gelost, es winken also sechs attraktive Gruppenspiele.

Was sind die wichtigsten Nations-League-Termine?

Neu ist: Weil die WM 2022 im November und Dezember stattfindet, nutzt die UEFA den freien Raum im Sommer, um dort vier der sechs Nations-League-Gruppenspieltage auszutragen. Auf die Nationalspieler warten also nach Abschluss der nationalen Ligen noch weitere Pflichtspiele in der ersten Juni-Hälfte.

Play-outs 2020/21: 24./25. und 28./29. März 2022
1. und 2. Spieltag: 2. bis 8. Juni 2022
3. und 4. Spieltag: 8. bis 14. Juni 2022
5. und 6. Spieltag: 22. bis 27. September 2022
Halbfinale: 14./15. Juni 2023 (Auslosung der Endrunde noch offen)
Finale und Spiel um Platz 3: 18. Juni 2023
Play-outs 2022/23: 21. bis 23. und 24. bis 26. März 2024

Wie läuft die Nations-League-Endrunde ab?

Die Endrunde besteht aus zwei Halbfinals (ohne Rückspiel), einem Spiel um Platz 3 und dem Finale. Qualifiziert sind die vier Gruppensieger der Liga A, von denen einer als Gastgeber festgelegt wird.

Kann man sich über die Nations League für die EM 2024 in Deutschland qualifizieren?

Dazu macht die UEFA noch keine Angaben, weil das Format der EM-Qualifikation noch nicht feststehe. Bei der ersten Ausgabe des Wettbewerbs hatten sich vier Teams – eines aus jeder Liga – via Nations League für die EURO 2020 qualifiziert. Bei der zweiten Ausgabe erhalten mit Österreich und Tschechien zwei Mannschaften via Nations League die Chance, sich noch für die WM 2022 zu qualifizieren.

Wer überträgt die Nations League 2022/23 live im TV?

Das ist noch unklar, die TV-Rechte an den Nations-League-Spielzeiten 2022/23, 2024/25 und 2026/27 sind noch nicht vergeben. Die ersten beiden Ausgaben waren bei Streamingdienst DAZN zu sehen, die Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei ARD und ZDF. Klar ist: DFB-Auftritte müssen auch weiterhin im frei empfangbaren TV übertragen werden, können also nicht exklusiv im Pay-TV verschwinden.

Auf katastrophalem Rasen: Lemperle rettet deutscher U 20 spätes Remis

Die deutsche U-20-Nationalmannschaft hat den nächsten Härtetest hinter sich gebracht: Am Montagnachmittag rettete das Team von Trainer Christian Wörns spät ein 1:1 in Portugal – auf katastrophalem Rasen.

Er durfte sich für den späten Ausgleich feiern lassen: Kölns Tim Lemperle (#7).

Er durfte sich für den späten Ausgleich feiern lassen: Kölns Tim Lemperle (#7).

Getty Images

Die deutsche U 20 schließt das Länderspieljahr also mit einem Remis ab. Vier Tage nach dem prestigeträchtigen 3:2 in Frankreich trennten sich das DFB-Team und Gastgeber Portugal in Leiria mit 1:1 (0:0). Damit bleibt die Wörns-Elf in der Spielzeit 2021/22 ungeschlagen.

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Gäste, doch immer wieder stand Portugals Keeper Soares im Weg. Und auch der Rasen war ein großes Problem, der sich in einem auf diesem Niveau eigentlich kaum akzeptablen Zustand befand. Kölns Obuz trotzte den Widrigkeiten, setzte zum Dribbling an, fand aber nach 21 Minuten in Soares seinen Meister.

Königsdörffer vergibt Doppelchance

Nach dem Seitenwechsel hatte Königsdörffer die dicke Doppelchance zur Führung, blieb aber ebenfalls zweimal an Portugals Schlussmann hängen (53.). Drei Minuten später setzte auf der Gegenseite Jean-Marie zum Dribbling an, umkurvte nach einem Doppelpass DFB-Keeper Ramaj und schob cool ein. Portugal war nun die bessere Mannschaft.

Tore und Karten

1:0
Mathys Jean-Marie (56′, Linksschuss)

1:1
Lemperle (86′, Linksschuss)

Tore und Karten

1:0
Mathys Jean-Marie (56′, Linksschuss)

1:1
Lemperle (86′, Linksschuss)

Portugal

Amaro (19. )

Deutschland

Lemperle (19. ), Lawrence (41. )


Portugal

Portugal

Soares – Ferreira, Araujo, Amaro , Rodrigues – Maryal, Nascimento, Couto, Brito, Carvalho – Jean-Marie


Portugal

Portugal

Aufstellung

Soares – Ferreira, Araujo, Amaro , Rodrigues – Maryal, Nascimento, Couto, Brito, Carvalho – Jean-Marie

Trainer:


Deutschland

Deutschland


Deutschland

Deutschland

Aufstellung

Einwechslungen

Trainer:

Spielinfo


Stadion

Dr. Magalhães Pessoa

Spielinfo


Anstoß

15.11.2021, 16:00 Uhr


Stadion

Dr. Magalhães Pessoa Leiria

Erst die Einwechslungen des Mainzers Nebel und von Bremens Nankishi brachten neuen Schwung. Beinahe mit schnellem Erfolg: Nankishi bediente Nebel, dessen zu zentralen Abschluss Soares entschärfte (83.). Kurz vor dem Ende war aber auch der portugiesische Keeper machtlos, als Nankishi rechts im Strafraum das Dribbling suchte und eine punktgenaue Flanke an den zweiten Pfosten schickte – dort drückte Kölns Lemperle die Kugel zum verdienten 1:1-Ausgleich über die Linie.

CR7 meldet sich zu Wort – Santos verteilt die Schuld nur auf ein Paar Schultern

Erst in der 90. Minute entriss Serbien Portugal das WM-Ticket – das aber durchaus verdient. Cristiano Ronaldo und sein Trainer bezogen anschließend Stellung.

Schon oft hat er Portugal gerettet, diesmal gelang es auch ihm nicht: Cristiano Ronaldo.

Schon oft hat er Portugal gerettet, diesmal gelang es auch ihm nicht: Cristiano Ronaldo.

Getty Images

Es gab ihn, den späten, umjubelten Siegtreffer in Lissabon. Doch diesmal erzielte ihn nicht Cristiano Ronaldo. Portugals Superstar war entsprechend bedient, als der Schlusspfiff wenig später Serbiens WM-Qualifikation besiegelte – während die Portugiesen durch die Play-offs müssen.

Die überbordende Unzufriedenheit des alternden Ausnahmekönners bekam noch auf dem Rasen auch sein Trainer Fernando Santos zu spüren, der die Schuld auf der anschließenden Pressekonferenz bei sich suchte.

Santos’ vermeintliche Vorgabe ist nicht zu erkennen

“Eigentlich sollten wir mit unseren Füßen spielen, aber es stimmt, dass diesem Team die Persönlichkeit fehlt”, räumte der Europameister-Coach von 2016 ein. “Wir haben zu vorsichtig gespielt und das ist meine Schuld.” Angesichts der großen Qualität im portugiesischen Kader verwundert Santos’ Ansatz immer wieder, der sich mit den Aussagen des 67-Jährigen (“Wir denken ans Angreifen, nicht ans Verteidigen”) nicht wirklich deckt.

Sein Kapitän und Torgarant, der erstmals in dieser WM-Qualifikation ohne Schuss aufs Tor geblieben war, meldete sich etwas später auf Instagram zu Wort – und gab sich zuversichtlich: “Der Fußball hat uns schon oft gezeigt, dass es die steinigsten Wege sind, die uns zum gewünschten Ziel führen”, so Cristiano Ronaldo, “diese Niederlage war hart, aber nicht hart genug, um uns zu brechen. Es gibt keine Ausreden. Portugal fährt nach Katar.”

La repesca incendia Portugal

Corría el minuto 89 en Da Luz cuando llegó la estocada definitiva. Portugal se enfrentaba a Serbia para tratar de sellar su billete al Mundial. La selección grana consiguió abrir el marcador en el minuto 2, pero fue cediendo terreno y balón hasta este fatídico momento. Dusan Tadic, que ya había marcado el tanto del empate (uno que aún clasificaba a Portugal) puso un centro a pierna cambiada desde la esquina derecha del área. Dentro del rectángulo, hasta siete jugadores de campo defendían la meta de Rui Patricio. Visiblemente mal colocados, el centro del jugador del Ajax superó sus cabezas y viajó directo a la de Mitrovic, solo, y que aún tenía otro compañero igual de desmarcado a su izquierda. El del Fulham ‘martilleó’ a placer con la cabeza el servicio de su compañero para enmudecer Da Luz. Casi. A todos menos a un buen puñado de aficionados serbios que enloquecían en la zona visitante a los que no dudó en volver a ver tras el partido para celebrar con ellos la victoria mientras coreaban su nombre. En casa, Portugal sacaba el billete menos deseado, el de la repesca.

El conjunto entrenado por Fernando Santos conoció su destino a la fase de clasificación de manera dramática y después de un partido del que el seleccionador llegó a autoinculparse anticipándose como centro de las críticas y evitárselas a sus jugadores. “Los jugadores saben que jugamos siempre para ganar, pensando en el momento ofensivo, pero no siempre sale como queremos. Pero la responsabilidad es mía”, aseguró en RTP añadiendo que cree que su equipo jugó con “recelo” y “ansiedad”.

Ansiedad que dominó a Cristiano Ronaldo justo al término del partido. Santos, que atravesaba el césped de Da Luz con pitada y pañolada en las gradas, fue a buscar a su estrella. Este, según le vio, expresó su desacuerdo con alguna situación. Tras un breve intercambio de palabras, Santos puso camino al vestuario. Más tarde, explicó el motivo del enfado. “Cristiano decía que en Serbia había marcado un gol en el último minuto que había sido mal anulado. Es normal, estaba frustrado”, aseguró.

Ese ‘no gol’ fue recordado por Cristiano y muchos más portugueses desde anoche. El pasado 27 de marzo, Portugal viajó a Serbia y volvió a tener una noche complicada. Diogo Jota abrió el marcado con un doblete poco después de la primera media hora, pero Mitrovic y Kostic pusieron el 2-2 que acabaría siendo definitivo. Para Portugal, el partido tuvo que acabar 2-3. En los instantes finales, un balón llovido llega al área de Dmitrovic. El meta, Pavlovic y Cristiano entraron a la disputa. Allí, el de Madeira fue el más listo colocando el pie para mandar el balón en dirección a la portería. Sin ser un remate duro, Stefan Mitrovic corrió para despejar en la línea. Para el árbitro, así fue, pero Cristiano echó de menos el pitido que anunciaba el gol y estalló recibiendo amarilla e incluso tirando el brazalate al verde antes de ir al vestuario. Anoche, ese mismo ‘no gol’ volvió a ser la causa del enfado y el que les privó, en parte, de no ir al Mundial.

Estas casualidades y las críticas por el mal juego no son el único problema de Fernando Santos. El cambio de Bernardo Silva este domingo le costó nuevas quejas. El del City, explicó, no salió por su capricho. “No soy tonto. Bernardo era el jugador que quería el balón. No iba a ser él el sustituido, pero hizo una señal al banquillo de que no podía más”, se justificó ya vehemente. 

Una semana ‘negra’ que le costó a Santos ver multitud de pañuelos blancos después de un inesperado empate a cero en Irlanda y esta derrota en casa ante Serbia. Portugal se levanta con titulares que hablan de ‘miseria’ y ‘desilusión’. El ambiente se complica para una repesca que será un puerto ‘Ors Categorie’ para el que Portugal tiene talento de sobra (Cristiano, Bruno Fernandes, Jõao Félix, Bernardo Silva, Renato Sanches, Cancelo, etc) para superar, pero que no parece capaz de exprimir. Una generación ganadora está al filo.

João no se impone

El caso Jõao Félix es otro punto de análisis para esta selección. Su joven más prometedor lleva tiempo sin encontrar su hueco en el equipo y Santos parece mostrar menos confianza en él con el avance de los compromisos.

Este sigue entrando en las listas de manera continuada, pero su participación varía según los encuentros. En toda la Eurocopa (grupos más octavos), el del Atlético apenas disputó 34 minutos ante Bélgica y, después de que su lesión le haya privado de entrar en parones anteriores, en esta ocasión Santos prefirió poner a otros por delante. En el 4-3-3, el seleccionador alterna a Cristiano entre el delantero y el punta y confía en el rojiblanco como revulsivo y como titular de salida para jugar como extremo. En tres partidos clave, no fue contra Luxemburgo, jugó apenas 15 minutos ante Irlanda y siete contra Serbia.

Unos antecedentes ‘de oro’

Unos cuantos jugadores de los que aún componen la lista de Portugal saben lo que supone clasificarse al Mundial por repesca. La selección vecina llegó a Brasil por el repechaje y lo hizo con una actuación memorable de Cristiano Ronaldo coronada con un posterior Balón de Oro.

Cuando el premio se entregaba en colaboración con la FIFA, esta decidió ampliar el periodo de votación del 15 al 29 de noviembre después de que Portugal jugara su repesca con Suecia. Según afirmaron con posterioridad, la amplicación no cambió el voto, pero Cristiano se ‘ganó’ de nuevo la confianza de sus electores.

Después de ganar por la mínima en casa (1-0), el Friends Arena vivió un duelo en la cumbre entre Ibrahimovic y Cristiano. Ambos intercambiaron goles, pero el de Madeira se llevó el duelo con un hat-trick que valió su clasificación para el Mundial. Una repesca de recuerdos de oro. Portugal volverá a esperar al mejor Cristiano para que este llegue a su quinto Mundial.

Helder Costa: Zwei Tore in zwei Länderspielen – für zwei Nationen

Helder Costa hat gleich zwei nahezu perfekte Debüts im Nationaltrikot gegeben. Beziehungsweise in zwei Nationaltrikots. Was vor ihm erst zwei großen Namen gelang.

Nur einmal für Portugal: Helder Costa.

Nur einmal für Portugal: Helder Costa.

Getty Images

Ob Portugal mit ihm das direkte WM-Ticket gelöst hätte, das sich am Sonntagabend in Lissabon spät noch die Serben schnappten? Reine Theorie, denn Helder Costa lief, drei Jahre ist das jetzt schon her, nur einmal für Portugal auf – und trifft in der WM-Quali inzwischen für eine andere Nation.

Weil der von Leeds United an den FC Valencia verliehene Angreifer für den Europameister von 2016 lediglich in einem Freundschaftsspiel zum Einsatz gekommen war, blieb ein Nationenwechsel im Rahmen des mittlerweile Möglichen – den Costa aufgrund nur geringer Chancen bei Portugal 2021 vollzog. Der Linksfuß trägt nun das Trikot seines Geburtslandes Angola.

Wie einst di Stefano

Für die Afrikaner gab Costa am vergangenen Freitag sein (zweites) Länderspiel-Debüt, und zwar erneut inklusive Treffer. Die Portugiesen hatte er im Herbst 2018 gegen Schottland (3:1) in Führung geschossen, sein 1:0 in der WM-Qualifikation gegen Ägypten (mit Mohamed Salah) reichte zumindest für ein 2:2 – für ein Ticket nach Katar allerdings nicht.

Zwei Länderspiele, zwei Tore – für zwei Nationen: Der doppelte Premierentreffer ist eine Leistung mit absolutem Seltenheitswert. José “Mazzola” Altafini, 1963 mit Milan Torschützenkönig und Sieger im Landesmeisterpokal, war das 1957 und 1961 für Brasilien und Italien gelungen, Real Madrids Ikone Alfredo di Stefano (1947 für Argentinien, 1957 für Spanien) hatte es als erstes geschafft. Helder Costa ist nun der Dritte im Bunde.

Inevitable Ronaldo row as Portugal's World Cup plans explode – The Warm-Up

MONDAY’S BIG HEADLINES

Ronaldo kicks off as Portugal face play-off pain

There are clearly some benefits to having Cristiano Ronaldo in your team. Primarily the mountains of goals he is guaranteed to score as one of the greatest players to ever walk the planet. But there are some drawbacks too. One of which being that when you lose a game he (a) won’t be happy about it and (b) won’t be shy to let everyone know about it.

Premier League

Rodgers favourite for United job, but could wait for City – Inside Football

09/11/2021 AT 10:43

The latter scenario blew up after last night’s astonishing home defeat for Portugal to Serbia in World Cup qualifying, with Aleksandar Mitrovic scoring right at the death to send his team directly to the 2022 World Cup and enforce the indignity of a play-off on one of the greatest players of all time.

Match reports and full-time score graphics were adorned with images of Ronaldo looking furious; GIFs did the rounds of him shaking his head. Every post-match reaction from Ronaldo is imbued with such heavy significance, even when it doesn’t really merit it.

And sometimes it does merit it, such as this clip from Brazilian TV which showed Ronaldo kicking off at his manager, Fernando Santos, following a wickedly dramatic night of World Cup qualifying. It’s even accompanied by a suitably ominous slow-mo replay, even if the passing of a cameraperson annoyingly deprives us of the ability to know for sure whether Ronaldo snubbed his manager’s handshake.

When Portugal win, Ronaldo is the story, and when they don’t, he’s the story too. That’s the territory which comes with being one of the most famous people on the planet. Although Santos did his best to come up with a semi coherent explanation as to why his best player was gesticulating quite so angrily in his direction.

“Nobody was explaining anything,” Santos said. “He was telling the other guy that there [in Serbia] he had scored a goal at the last minute and that the referee didn’t count [it]. That’s what he was saying at the time. On the field, he said that we scored a goal there and the referee didn’t, but it’s his outburst. It’s perfectly normal. Now no one goes after a game to explain what happened or didn’t happen. I went to raise the players’ heads.”

Santos also rather bravely – or perhaps rather foolishly – made the bold declaration that Portugal are “guaranteed” to still qualify for the World Cup. The Warm-Up is no expert but this doesn’t seem like the kind of thing a football manager should be saying.

“The truth is that we did not have a good performance overall,” Santos said. “Therefore, we have to say sorry. The Portuguese people are obviously sad. Not more than us, but just like us.

“But my team will be at the Qatar World Cup. That is guaranteed. We just have to compete in the play-offs which is not common for us. Portugal never went through a play-off with me, but they played it on three occasions and qualified for the finals in all of them.”

There is a genuine chance that the second best player in history won’t be at the World Cup – even if Santos won’t allow himself to believe it’s possible.

‘Portugal will be in Qatar’ – says coach Santos despite Serbia shock

Why isn’t every qualifying campaign like this?

It was a fairly remarkable day all round as what can often be quite a laborious qualifying process suddenly transformed into a glitzy high-stakes gameshow with a winner-takes-all round right at the end.

Croatia and Russia went head to head for a place in the finals in the afternoon, the former prevailing thanks to a single own goal, and as Portugal and Serbia did likewise in the 7:45pm kick-off, at the same time Spain and Sweden were also involved in a nervy death-match where the equation was that Spain needed a draw and Sweden needed the win.

Which made it all the more frustrating that Sweden manager Janne Andersson waited until 73 minutes to summon Zlatan Ibrahimovic from the bench, especially as the visitors were creating chances, with Emil Forsberg and Alexander Isak guilty of some notable misses.

In the end, Ibrahimovic’s main contribution was an assault on Cesar Azpilicueta in the box which somehow went unpunished, and it was the rather less heralded Alvaro Morata who instead made the telling contribution after coming on as a sub.

However the real star of the show was Barcelona’s latest manufactured, pint-sized genius Gavi, who lit up the night with a quite spectacular performance. How is it possible that one of the players The Warm-Up most wants to see at the World Cup is a 17-year-old with 14 senior appearances for his club? This kid is absolutely a special talent.

Sali’s slice of history

Forget 17-year-old wonderkids, it’s all about the 15-years-olds now after Romania’s Enes Sali became the youngest player to ever feature in a competitive European international at the weekend.

IN OTHER NEWS

How can you not love this, honestly?

IN THE CHANNELS

Unfortunately for Stephen Kenny and his team, Ireland have left little imprint on World Cup qualifying. However they did conclude the campaign on a relative high last night with a 3-0 home win over improving Luxembourg.

The highlight of which was not any of their three goals, but this remarkable save by goalkeeper Gavin Bazunu.

Only 19, Bazunu joined Manchester City from Shamrock Rovers in 2019 and is currently on loan at Portsmouth. You are going to be hearing a lot more about him.

RETRO CORNER

It’s England v San Marino today. So let’s be honest, you already knew this was coming. It’s the reason Davide Gualtieri still gets drinks bought for him in the bars of San Marino

COMING UP

More World Cup qualifying groups come to a close and England need only a point against San Marino tonight. The more engrossing climax comes in Group C though where Italy and Switzerland are locked together on 15 points, with the former having a goal difference advantage of just two.

That means a nervy evening is on the cards and we will have live text coverage of both matches as Italy travel to Northern Ireland and the Swiss host Bulgaria looking to run up a big score.

Transfers

Man Utd players lead Solskjaer revolt, club consider sacking manager – Paper Round

07/11/2021 AT 23:33

Premier League

‘Nobody expected United would sink so low’ – Man Utd greats react to Manchester derby

07/11/2021 AT 10:42

World Cup qualifying LIVE – Portugal v Serbia

Follow the World Cup Qualification UEFA live Football match between Portugal and Serbia with Eurosport. The match starts at 20:45 on 14 November 2021.
Who will come out on top in the battle of the managers: Fernando Santos or Dragan Stojkovic? Find out by following our live matchcast.

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Mitrovic’s last-gasp header sends Serbia to Qatar, Portugal face playoffs

Serbia have qualified for the 2022 World Cup after Aleksandar Mitrovic comes off the bench to score a dramatic injury-time winner to stun Portugal.

Renato Sanches’ second minute goal was cancelled out by a Dusan Tadic equaliser from outside the box, greatly helped by a Rui Patricio error, in the first half.

And with just seconds left of the match, Serbia completed the turnaround through a dramatic last-gasp winner from Mitrovic, whose header at the back post silenced a shell-shocked crowd inside the Estadio da Luz.

World Cup Qualification UEFA

Pepe sent off as Portugal held in Ireland

11/11/2021 AT 19:11

The result means Serbia finish top of Group A on 20 points. Portugal on 17 have to settle for a place in the playoffs.

Portugal took the lead in the second minute after Nemanja Gudelj was caught on the ball just outside his own box by Silva. He teed up Sanches who ran through the empty gap in the Serbia backline to fire into the bottom corner.

Portugal’s midfielder Renato Sanches celebrates after scoring a goal during the FIFA World Cup Qatar 2022 qualification group A football match between Portugal and Serbia at the Luz stadium in Lisbon, Portugal, on November 14, 2021.

Image credit: Getty Images

The first half quickly grew in intensity and Dusan Vlahovic, starting ahead of in-form Mitrovic, struck the inside of the post before firing a rebound over the bar.

Serbia were comfortably winning the possession battle and they grabbed a deserved equaliser in the 33rd minute thanks to Patricio producing a blunder of his own.

Tadic’s shot from the edge of the box looked as if it was going to be caught by the Roma goalkeeper, but instead it squirmed through the goalkeeper’s hands and crept over the line to give the visitors hope of topping the group.

Dusan Tadic of Serbia celebrates after scoring a goal during the 2022 FIFA World Cup Qualifier match between Portugal and Serbia at Estadio Jose Alvalade on November 14, 2021 in Lisbon, Lisboa. (Photo by Carlos Rodrigues/Getty Images)

Image credit: Getty Images

Sanches almost found a game-leading goal for Portugal in the 56th minute when he was sent clear through following a swift counter-attack, but he could not cleanly dink the ball over goalkeeper Predrag Rajkovic.

In a scrappy second half, substitute Mitrovic glanced a near-post header wide in the 82nd minute, but he eventually got his goal in the final seconds. He snuck in at the far post to nod in Tadic’s lethal cross, sparking wild celebrations from the Serbia contingent.

Aleksandar Mitrovic of Serbia celebrates scoring Serbia second and wining goal during the 2022 FIFA World Cup Qualifier match between Portugal and Serbia at Estadio Jose Alvalade on November 14, 2021 in Lisbon, Lisboa. (Photo by Carlos Rodrigues/Getty)

Image credit: Getty Images

TALKING POINT – REDEMPTON FOR SERBIA

It’s been quite the year for Serbia. It was only a year ago Serbia suffered the heartbreak of losing to Scotland on penalties which saw them not qualify for the European Championships.

Just 12 months later and Serbia finish Group A unbeaten and produce a dramatic win against the toughest opponent in the group.

It looked as if Portugal would see it out, but ultimately Portugal paid the price for their complacency, not just in this game, but also in their goalless draw against Republic of Ireland last Thursday. Tonight will be remembered as one of the greatest in Serbia’s footballing history.

MAN OF THE MATCH – ALEKSANDAR MITROVIC

It is also redemption for Mitrovic who missed the decisive penalty in the shoot-out against Scotland last year. He has capped off a sensational World Cup qualifying campaign with his eighth goal in the most dramatic of circumstances and can now soak up the adulation from the Serbia fans knowing he will be in Qatar next year.

PLAYER RATINGS

Portugal: Patricio (4), Cancelo (5), Fonte (5), Dias (6), Mendes (6), Danilo (6), Moutinho (5), Sanches (7), Silva (6), Jota (5), Ronaldo (5)

Subs: Palhinha (6), Fernandes (5), Felix (N/A), Neves (N/A), Silva (N/A)

Serbia: Rajkovic (6), Milenkovic (6), Veljkovic (6), Pavlovic (5), Gudelj (5), Zivkovic (5), Lukic (5), Milinkovic-Savic (6), Kostic (6), Tadic (7), Vlahovic (6)

Subs: Mitrovic (7), Spajic (6), Radonjic (6), Jovic (N/A)

KEY MOMENTS

2′ – GOAL! PORTUGAL TAKE THE LEAD! Sanches puts in the net with the third goal for his country! It’s absolutely atrocious defending from Serbia. Gudelj is caught napping on the ball. He is dispossessed by Silva on the edge of the area and Sanches simply runs through the open gap and slots home! It goes to a VAR check but the goal stands!

34′ – GOAL! SERBIA HAVE EQUALISED! Tadic levels up for Serbia! It’s a big blunder from Rui Patricio! Tadic’s left-footed shot from just outside the box looks like it is going to be caught by the Roma goalkeeper, only for it to squirm out of his hands and creeps over the line! It’s a vital goal for Serbia! Game on!

52′ – CHANCE! Portugal counter-attack and Sanches closes in on goal… he dinks Rajkovic before Lukic’s fires his clearance off the goalkeeper and out behind for a corner! That could have gone anywhere! The following corner comes to nothing.

90′ – GOAL! SERBIA HAVE DONE IT!!! MITROVIC STRIKES LATE FOR SERBIA! At the far post from a free-kick, Tadic swings a cross into the far post… Mitrovic sneaks in at the back post and nods the ball into the top corner!

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