El triunfo de la clase media

EI emigrante español triunfa en el fútbol europeo. Y no sólo el jugador de élite. El cártel del futbolista nacional continúa al alza en las grandes ligas y no sólo gracias a los consagrados Dani Olmo, Rodrigo, Luis Alberto, Azpilicueta, Ander Herrera, Adama, Sarabia y Mata, por citar algunos, sino a gran rendimiento de otros jugadores que con menos nombre que los anteriores se han convertido en figuras indispensables en sus respectivos equipos.

Mayoral

El delantero cedido por el Real Madrid está funcionando muy bien en la Roma. Lleva seis goles y cuatro asistencias en 742 minutos de juego, por lo que participa en un tanto cada 74 minutos. Este pasado fin de semana fue indispensable en la victoria del cojunto giallorossi ante el Crotone, frente al que marcó un doblete y provocó un penalti en un partido que terminó 1-3.

Angeliño

El lateral izquierdo del Leipzig está llamando a las puertas de la Selección a gritos. Ocho goles (cuatro de ellos en la Champions) y siete asistencias en 21 encuentros convierten al ex de Manchester City y PSV en uno de los carrileros más peligrosos de todo el continente. Desde su llegada al conjunto de la Red Bull se ha hecho indispensable para Nagelsmann y su nombre suena ya para otros grandes clubes, aunque su corazón, como él sigue reconociendo, pertenece al Deportivo de la Coruña.

Oriol Romeu

En su cuarta temporada en el Southampton, Oriol Romeu por fin brilla con la luz que se esperaba cuando se marchó de la cantera del Barça al Chelsea hace ya casi diez años. El mediocentro español es el timón del juego del equipo revelación de la Premier, unos saints que son sextos con los mismos puntos que el City y que están a tan sólo cuatro puntos del liderato. Ha sido titular en todos los partidos de la liga inglesa menos en dos, que se perdió por molestias físicas.

Fornals

Otro que es indiscutible en la Premier. Al igual que Romeu en el Southampton, Fornals tiene su sitio fijo en el centro del campo del West Ham, el otro equipo revelación de la liga inglesa, a sólo tres puntos de los saints y del City. Lleva dos goles y dos asistencias en 16 encuentros, siendo titular en todos ellos. En noviembre, estuvo muy cerca de ser elegido el Jugador del Mes en Inglaterra.

Guaita

Si el Crystal Palace está en una situación muy cómoda en la Premier, sin pelear por unos puestos europeos que no son su objetivo a corto plazo y sí muy lejos de la zona de descenso, que le queda a once puntos, es entre otras cosas por las grandes actuaciones de Guaita. Sin ir más lejos, el pasado 28 de diciembre detuvo un penalti ante el Leicester que salvó a su equipo de la derrota. Indiscutible para Hodgson, ha jugado todo hasta la fecha.

Álvaro González

A falta de grandes centrales en estos momentos en el fútbol español, Álvaro está haciendo todo lo posible para que Luis Enrique le tenga en cuenta de cara a las próximas convocatorias de la Selección. El ex de Villarreal y Espanyol es el jefe de la zaga del Marsella, que este año vuelve a pelear seriamente la Ligue 1 (está a ocho puntos del Lyon, pero tiene dos partidos menos). Villas-Boas ha contado con él en todos los partidos como titular excepto en uno que se perdió por sanción.

Castillejo

Aunque las lesiones le han mermado bastante en algunos tramos de la temporada, Castillejo está rindiendo a un gran nivel, como todo el Milán. Si los rossoneri son líderes de la Serie A es porque todas las piezas están encajando bien y el mediapunta español es una de ellas. En los 21 partidos que ha jugado entre todas las competiciones ha marcado tres goles y dado dos asistencias.

Gonzalo Villar

Aunque su nombre suene menos que los de Mayoral y Pedro, Gonzalo Villar es tan importante en la Roma como sus dos compatriotas. El mediocentro español, al que el conjunto giallorossi pescó hace un año del Elche, se ha vuelto indispensable para Paulo Fonseca en el centro del campo hasta el punto que las mayores derrotas del equipo esta temporada fueron cuando Villar no jugó desde el inicio, ante Nápoles, Atalanta y Verona.

Wer erfüllte die Erwartungen? Die Top-Neuzugänge der Bundesligisten

Angelino (RB Leipzig)

Was Leipzigs Angelino aktuell abspult, ist sehr stark. Als eigentlicher Defensivspieler präsentiert sich der Spanier sehr torgefährlich, traf in der Liga viermal (Notenschnitt: 2,70) und in der Champions League dreimal (Notenschnitt: 2,75). Deswegen war es natürlich die richtige Entscheidung von RB, Angelino im Sommer fest von Manchester City zu verpflichten. Getty Images

Die kicker-Elf der Champions-League-Gruppenphase

Welche Spieler haben in der Champions-League-Gruppenphase besonders überzeugt? So sieht unsere Elf der Vorrunde aus – vier Bundesligaprofis sind dabei. [weiter…]

Nagelsmann lobt “Maschinen”: Was RB aus dem 0:5 lernte

Auf der letzten Etappe ins Achtelfinale musste RB Leipzig zittern, obwohl die Sachsen Manchester United zunächst an die Wand spielten. Trainer Julian Nagelsmann verriet den entscheidenden Kniff, Willi Orban erklärte das Zittern.

Ausgelassen: Julian Nagelsmann.

Ausgelassen: Julian Nagelsmann. Getty Images

Dass Julian Nagelsmann nach dieser Schlussphase einen “kalten Kopf” hatte, verwunderte dann doch. Wie er am “Sky”-Mikrofon verriet, lag das jedoch ausschließlich daran, dass seine Spieler in der Kabine “auch mich nassgespritzt haben”.

Mukiele im Glück

In Wahrheit waren die letzten Minuten beim 3:2 gegen Manchester United, in denen Nordi Mukiele per Eigentor beinahe noch für das je nach Ausgang des verlegten PSG-Spiels folgenschwere 3:3 gesorgt hätte, “intensiv. Sehr intensiv.” Dass Nagelsmann schließlich ausgelassen jubeln durfte, hatte er seiner Lernfähigkeit zu verdanken.

Bei der 0:5-Abreibung im Old Trafford “haben sie die hohen Flanken alle weggeköpft. Daher gab es heute viele flache Flanken an den zweiten Pfosten, das mögen sie nicht so”. Auf diese Weise fielen die ersten beiden Leipziger Treffer. “In der ersten Halbzeit haben wir die Idee top umgesetzt”, so Nagelsmann – “ab der 25. Minute waren wir dann aber ein bisschen zu inaktiv”.

Nagelsmann kritisiert Gegentore, Angelino genießt

Es begann die große, lange Druckphase der Red Devils, die über Bruno Fernandes (“Den Elfmeter muss man nicht geben, das können wir aber auch besser verteidigen”) und Paul Pogba (“Maguire springt der Ball an die Hand”) durch zwei Tore noch einmal rankamen, die für Nagelsmann nicht hätten fallen, beziehungsweise zählen dürfen – “aber das ist jetzt egal. Ich habe gesagt, die Jungs sind Maschinen. Und das haben sie heute wieder gezeigt.”

Zwei dieser Maschinen, die das speziell unter Beweis gestellt hatten, äußerten sich nach dem Achtelfinal-Einzug ebenfalls. Angelino, an allen drei Treffern beteiligt, lobte Peter Gulacsis späte Parade gegen Mukiele – und freute sich “besonders gegen sie”. Als ehemaliger Spieler von Manchester City schoss der Außenbahnspieler (siebtes Saisontor in allen Wettbewerben) den alten Stadtrivalen in die Europa League.

Ohne die größte Spielpraxis hielt in der Abwehrzentrale derweil auch Willi Orban den Laden zusammen. Auch er bestätigte den vom Lerneffekt geprägten Plan: “Wir haben die Räume sehr gut gefunden, die wir angesprochen hatten, und haben es gegen die körperlichen Engländer unterm Strich gut wegverteidigt.” Orban selbst wurde ein Treffer aberkannt, da er knapp im Abseits gestanden hatte.

Keine Eintagsfliege

Davon ließ sich der Verteidiger den Abend nicht vermiesen. Orban betonte stattdessen die Luft nach oben, man habe “gegen Ende gesehen, dass wir noch eine junge Mannschaft und noch nicht so abgezockt sind. Aber sich in dieser Gruppe durchzusetzen, ist ein starkes Signal”, so der 28-Jährige. “Nach letztem Jahr (Erreichen des Halbfinals, d. Red.) ist es ein klares Ausrufezeichen, dass wir keine Eintagsfliege sind.”

Rekordtorjäger der Champions League: Lewandowski zieht mit Raul gleich

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Auf der letzten Etappe ins Achtelfinale musste RB Leipzig zittern, obwohl die Sachsen Manchester United zunächst an die Wand spielten. Trainer Julian Nagelsmann verriet den entscheidenden Kniff, Willi Orban erklärte das Zittern.

Ausgelassen: Julian Nagelsmann.

Ausgelassen: Julian Nagelsmann. Getty Images

Dass Julian Nagelsmann nach dieser Schlussphase einen “kalten Kopf” hatte, verwunderte dann doch. Wie er am “Sky”-Mikrofon verriet, lag das jedoch ausschließlich daran, dass seine Spieler in der Kabine “auch mich nassgespritzt haben”.

Mukiele im Glück

In Wahrheit waren die letzten Minuten beim 3:2 gegen Manchester United, in denen Nordi Mukiele per Eigentor beinahe noch für das je nach Ausgang des verlegten PSG-Spiels folgenschwere 3:3 gesorgt hätte, “intensiv. Sehr intensiv.” Dass Nagelsmann schließlich ausgelassen jubeln durfte, hatte er seiner Lernfähigkeit zu verdanken.

Bei der 0:5-Abreibung im Old Trafford “haben sie die hohen Flanken alle weggeköpft. Daher gab es heute viele flache Flanken an den zweiten Pfosten, das mögen sie nicht so”. Auf diese Weise fielen die ersten beiden Leipziger Treffer. “In der ersten Halbzeit haben wir die Idee top umgesetzt”, so Nagelsmann – “ab der 25. Minute waren wir dann aber ein bisschen zu inaktiv”.

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Es begann die große, lange Druckphase der Red Devils, die über Bruno Fernandes (“Den Elfmeter muss man nicht geben, das können wir aber auch besser verteidigen”) und Paul Pogba (“Maguire springt der Ball an die Hand”) durch zwei Tore noch einmal rankamen, die für Nagelsmann nicht hätten fallen, beziehungsweise zählen dürfen – “aber das ist jetzt egal. Ich habe gesagt, die Jungs sind Maschinen. Und das haben sie heute wieder gezeigt.”

Zwei dieser Maschinen, die das speziell unter Beweis gestellt hatten, äußerten sich nach dem Achtelfinal-Einzug ebenfalls. Angelino, an allen drei Treffern beteiligt, lobte Peter Gulacsis späte Parade gegen Mukiele – und freute sich “besonders gegen sie”. Als ehemaliger Spieler von Manchester City schoss der Außenbahnspieler (siebtes Saisontor in allen Wettbewerben) den alten Stadtrivalen in die Europa League.

Ohne die größte Spielpraxis hielt in der Abwehrzentrale derweil auch Willi Orban den Laden zusammen. Auch er bestätigte den vom Lerneffekt geprägten Plan: “Wir haben die Räume sehr gut gefunden, die wir angesprochen hatten, und haben es gegen die körperlichen Engländer unterm Strich gut wegverteidigt.” Orban selbst wurde ein Treffer aberkannt, da er knapp im Abseits gestanden hatte.

Keine Eintagsfliege

Davon ließ sich der Verteidiger den Abend nicht vermiesen. Orban betonte stattdessen die Luft nach oben, man habe “gegen Ende gesehen, dass wir noch eine junge Mannschaft und noch nicht so abgezockt sind. Aber sich in dieser Gruppe durchzusetzen, ist ein starkes Signal”, so der 28-Jährige. “Nach letztem Jahr (Erreichen des Halbfinals, d. Red.) ist es ein klares Ausrufezeichen, dass wir keine Eintagsfliege sind.”

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Nagelsmann vor Leipzigs “Finale”: “Ich versuche mich zu bändigen”

kicker.tv Hintergrund 08.12.2020

Nagelsmann vor Leipzigs “Finale”: “Ich versuche mich zu bändigen”

2:07Heute Abend heißt es: Showtime in Leipzig. Im letzten Champions-League-Gruppenspiel zwischen RB und Manchester United entscheidet sich, wer ins Achtelfinale einzieht. Julian Nagelsmann will versuchen, seine Emotionen zu zügeln.

Ein Trio aus dem Topduell: Die kicker-Elf des Spieltags

Drei Spieler aus dem Top-Duell: Die kicker-Elf des Spieltags

Bayern und Leipzig lieferten sich am Samstag ein packendes Duell – drei beteiligte Akteure finden sich in der kicker-Elf des Spieltags wieder. Wer schaffte es sonst noch in die Auswahl? imago images / picture alliance

Vier Spieler aus dem Topduell: Die kicker-Elf des Spieltags

Vier Spieler aus dem Top-Duell: Die kicker-Elf des Spieltags

Bayern und Leipzig lieferten sich am Samstag ein packendes Duell – vier beteiligte Akteure finden sich in der kicker-Elf des Spieltags wieder (vorbehaltlich der Montagspartie Hoffenheim-Augsburg). Wer schaffte es sonst noch in die Auswahl? imago images / picture alliance

ESM-Elf November: Haaland und Lewandowski hoch in der Gunst

Drei Bundesliga-Profis haben den Sprung in die ESM-Elf des Monats November geschafft. Zwei davon gewannen das Rennen um die meisten Stimmen durch die europäischen Sportjournalisten.

Ganz oben in der Bundesliga-Schützenliste und gemeinsam in der ESM-Elf November: Erling Haaland und Robert Lewandowski (re.).

Ganz oben in der Bundesliga-Schützenliste und gemeinsam in der ESM-Elf November: Erling Haaland und Robert Lewandowski (re.). getty images

Robert Lewandowski und Erling Haaland zieren derzeit die Spitze der Bundesliga-Torschützenliste. Der polnische Routinier in Diensten der Bayern hat zwölf Mal getroffen, der norwegische Youngster von Borussia Dortmund zehn Mal. Im November trafen beide in Deutschlands Oberhaus aufeinander (3:2 für Bayern), auch hier waren beide erfolgreich. Auf internationaler Ebene gelangen “Lewy” zudem drei Treffer in den beiden CL-Duellen mit RB Salzburg, dem Ex-Verein Haalands. Der wiederum im elften Monat des Jahres im Revierderby gegen Schalke einnetzte (3:0) sowie den Viererpack beim 5:2 bei Hertha BSC schnürte. Vier Treffer waren es für den Blondschopf zudem auch in beiden Vergleichen mit Brügge (3:0, 3:0) in der Königsklasse.

Je acht Stimmen

Ihre Tore überzeugten auch die ESM-Sportjournalisten. Je acht Stimmen entfielen auf Lewandowski und Haaland, so viele bekam sonst keiner der elf Auserwählten. Dritter Bundesliga-Profi im Team ist Leipzigs Angelino (vier Stimmen) – der quirlige Spanier zeigte sich offensivstark und spielte im November insgesamt auf hohem Niveau.

Spaniens Abwehrbollwerk brachte drei Profis in die ESM-Elf November: Sowohl Torhüter Jan Oblak als auch José Gimenez und Kieran Trippier vertreten Atletico Madrid als einzige La-Liga-Profis. Die Serie A ist durch Simon Kjaer und Zlatan Ibrahimovic im Milan-Dress aufgeführt, den Rest teilt die Premier League unter sich auf – durch Bruno Fernandes (ManUnited), Heung-Min Son (Tottenham) und Kevin De Bruyne (ManCity).

ESM-Elf, November 2020

Jan Oblak (Atletico Madrid, 6 Stimmen)
José Gimenez (Atletico Madrid, 4)
Simon Kjaer (AC Mailand, 3)
Kieran Trippier (Atletico Madrid, 3)
Angelino (RB Leipzig, 4)
Bruno Fernandes (Manchester United, 6)
Son Heung-min (Tottenham Hotspur, 5)
Kevin De Bruyne (Manchester City, 4 )
Erling Haaland (Borussia Dortmund, 8)
Zlatan Ibrahimovic (AC Mailand, 5)
Robert Lewandowski (Bayern München, 8)

Diese Elf nominierte der kicker

Gianluigi Donnarumma (AC Mailand)
Reece James (FC Chelsea)
Eric Dier (Tottenham Hotspur)
Jose Gimenez (Atletico Madrid)
Theo Hernandez (AC Mailand)
Son Heung-min (Tottenham Hotspur)
Bruno Fernandes (Manchester United)
Kingsley Coman (Bayern München)
Erling Haaland (Borussia Dortmund)
Robert Lewandowski (Bayern München)
Cristiano Ronaldo (Juventus Turin)