Orchester ohne Noten: Wie kann “MNM” funktionieren?

Die Erwartungen sind hoch, der Start war holprig. Kann das PSG-Prestigeprojekt Messi – Neymar – Mbappé überhaupt aufgehen oder ist es zum Scheitern verurteilt? Eine Analyse.

Eigentlich hat sich das Investment schon jetzt ausgezahlt. Für die katarischen PSG-Eigentümer jedenfalls. Der Plan, den Verein trotz der überschaubaren Attraktivität der Ligue 1 zur Weltmarke zu machen, die maximale Aufmerksamkeit in jedem Winkel der Welt zu erzeugen, er ging nie besser auf als jetzt. Und die Speerspitze dieses Plans, sie heißt Messi, Neymar, Mbappé – kurz: “MNM”.

Der eine, Messi, neu dabei; der andere, Mbappé, trotz eines 200-Millionen-Angebots aus Madrid geblieben; und Neymar, der ja viel mehr ist als die fleischgewordene Schutzschwalbe, gibt es auch noch. Es ist passiert. Und es funktioniert. Zumindest neben dem Platz. Messis Debüt gegen Reims war das meistgesehene französische Ligaspiel der Geschichte, sein erstes Bild mit Trikot im Prinzenpark bekam die sechstmeisten Likes aller jemals verfassten Posts auf Instagram. Paris hat nicht nur drei der besten Fußballspieler des Planeten in einem Team versammelt, sondern auch drei der reichweitenstärksten.

Mauricio Pochettino dürfte das alles ziemlich egal sein. Der PSG-Coach muss aus den drei Ausnahmekönnern ein funktionierendes Trio formen. Der Anfang war von Schwierigkeiten geprägt. Drei Egos mit dem Anspruch, der größte Star zu sein – kann das überhaupt funktionieren? Nicht ganz einfach zu beantworten. Denn es drängen sich gleich mehrere Fragen auf.

Wie harmonierte “MNM” bis jetzt?

In einzelnen Szenen sehr gut. Mehr aber nicht. Vier Spiele haben “MNM” zusammen bestritten, wirklich überzeugt hat PSG in keinem davon. Beim ersten Auftritt der drei in Brügge wirkte es sogar so, als kämen sie ohneeinander besser zurecht. Das PSG-Spiel im ersten Durchgang war komplett auf Steilpässe in Richtung Mbappé zugeschnitten, Messi daraufhin phasenweise völlig vom Geschehen abgeschnitten.

Erst als Tiefensprinter Mbappé im zweiten Durchgang aufgrund einer Verletzung durch Wandspieler Mauro Icardi ersetzt wurde, lebte Messi plötzlich auf – das PSG-Spiel fokussierte sich nun auf ihn und dessen Ballaktionen, nicht mehr auf Mbappés tiefe Läufe. Zwingend wurde PSG trotzdem nie. “Gespenstisch” nannte die “L’Equipe” den Auftritt im Anschluss, der ehemalige Werder-Spielmacher und heutige TV-Experte Johan Micoud sagte sogar, er habe “keine Mannschaft auf dem Platz gesehen” – und Pochettino fand: “Wir müssen eine offensive Organisation finden, die Kreativität mit sich bringt.” Ob der individuellen Qualitäten des Trios auch eine Art Eingeständnis. Zumal er die passende Organisation bislang noch immer nicht gefunden hat.

“Dafür haben wir noch genug Zeit”, beschwichtige der Trainer zwar. Aber ist dem so? Neymar wird – wie nun vor dem Champions-League-Spiel gegen Leipzig am heutigen Dienstag (21 Uhr, LIVE! bei kicker) – ständig von Blessuren am Spielen gehindert, er und Messi verpassen außerdem häufig die Ligaspiele nach ihren Nationalmannschafs-Trips. Und ob Pochettino seinen MNM-Ferrari gegen Teams wie Lorient oder Brest auf die nasse Strecke schicken wird? Unwahrscheinlich.

Leichte Fortschritte in den bisherigen gemeinsamen Auftritten waren zwar durchaus erkennbar, aber nur über einzelne Strecken der Partie. Beim 0:2 bei Stade Rennes etwa spielte PSG 20 Minuten lang hervorragenden Fußball – und fiel dann in sich zusammen. Der Sieg über Manchester City in der Champions League zeigt aber auch: Diese einzelnen, besonderen Szenen, die pure fußballerische Klasse – sie kann auf höchstem Niveau ausreichen. Auch ohne passende Organisation.

Welche taktischen Formationen sind denkbar?

In der Champions League formierte sich PSG in beiden bisherigen Gruppenspielen im 4-3-3 – das System, das Pochettino aktuell wohl präferiert. Im Dreiersturm spielte Messi rechts, Neymar links und Mbappé im Zentrum. Auffällig: Messi zieht es immer wieder von rechts auf die Zehnerposition, er komplettiert das Dreiermittelfeld praktisch zur Raute. Die Außenbahn hält er äußerst selten. Mbappé hingegen weicht am liebsten auf die Flügel aus, bereitete so unter anderem den 2:1-Siegtreffer gegen Lyon oder das 1:0 gegen City vor.

Stellt sich nur die Frage: Kann ein Sturmtrio funktionieren, wenn zwei der drei Spieler nicht auf ihrer optimalen Position spielen? “Mbappé ist einfach kein klassischer Neuner”, sagt Alexis Menuge, der als Experte für DAZN die meisten PSG-Spiele live kommentiert, im Gespräch mit dem kicker. “Dadurch hat das System seine Limits.”

In der Ligue 1 setzte Pochettino gegen Lyon und in Rennes auf ein 4-2-3-1 und opferte einen zentralen Mittelfeldspieler zugunsten von Angel di Maria, der den rechten Flügel übernahm. Der Vorteil: Messi ist auf der Zehn deutlich besser ins Spiel eingebunden, kann dort das Verbindungsstück zwischen Neymar und Mbappé sein. Und: Seine fehlende Defensivarbeit und ständige Orientierung ins Zentrum hinterlässt keinen völlig freien rechten Halbraum – zumindest, wenn sich di Maria im Spiel gegen den Ball betätigt. Beim 2:1 über Lyon wurde er dafür von der französischen Presse viel gelobt, beim 0:2 in Rennes wussten die spielstarken Bretonen die vielen Räume hinter dem Offensiv-Quartett auszunutzen. In der Champions League dürfte ein 4-2-3-1 wohl mit zu viel Risiko verbunden sein.


Angel di Maria, Neymar, Lionel Messi, Kylian Mbappé

“MNM” plus Angel di Maria (li.) ist wohl nur in der Liga denkbar.
Getty Images

Frankreich-Experte Menuge bringt noch eine andere Möglichkeit ins Spiel. “Ein 3-4-3 wäre vielleicht besser”, findet er. “Dann würde Paris ausgeglichener und stabiler stehen. Messi, Neymar und Mbappé müssten weniger nach hinten arbeiten und könnten sich auf ihre Hauptaufgabe fokussieren. Sie wären noch unberechenbarer.” Und auf dem Platz auch näher beieinander. Ob die Dreierkette aber das Zeug hat, zu Pochettinos favorisierter Formation zu werden? Bei Tottenham ließ der Argentinier sie gelegentlich spielen, bei PSG bislang selten.

Menuge sieht sie auch von einer Personalie abhängig. “Dieses System wird erst ausprobiert, sobald Sergio Ramos dabei ist”, sagt er. Ohne den noch verletzten Routinier fehlt PSG ein dritter Innenverteidiger von internationalem Top-Format. Ob das 3-4-3 eine valide Option ist, werden wohl erst die Wintermonate zeigen, denn: “Man müsste es einstudieren”, analysiert Menuge, “vermutlich im Januar, zwischen der Gruppenphase und dem Achtelfinale der Champions League.”

Hat Pochettino überhaupt einen passenden Plan?

Die vielleicht schwierigste aller Fragen. Seitdem er Anfang des Jahres PSG übernahm, wird in Frankreich gerätselt, was überhaupt typisch ist für “Pochettino-Fußball”. “Man sieht noch immer keine Handschrift, und ich habe große Zweifel daran, dass sich das noch ändert”, sagt Menuge.

Als wahrscheinlich gilt, dass der Argentinier seinen neuen dreizylindrigen Sportwagen voll ausfahren will und versuchen wird, gerade in der Champions League über die reine individuelle Klasse von “MNM” zu gewinnen – zumal jedem der drei Stars im Klub ein höheres Standing eingeräumt wird als dem Coach. Kürzlich sagte er über sein Trio: “Was sie am meisten schätzen, ist Spontanität. Sie wollen nichts erzwingen, es muss natürlich kommen.” Heißt also: kaum taktische Zwänge, viele Freiheiten. Es ist ein bisschen so, als würde man die begabtesten Musiker der Welt zusammen in ein Orchester setzen, ihnen aber keine Noten vorlegen.

Zumindest gegen die “großen” Gegner – so viel hat das Spiel gegen ManCity gezeigt – wird Pochettino wohl eher auf Gegenpressing-Momente, ein kompaktes Zentrum und Konter setzen, weniger auf lange Ballbesitzphasen. Menuge hält das für richtig. “Spielerisch kann PSG nicht mit den Top-Mannschaften der Champions League mithalten”, sagt er klar. “Das Spiel selbst zu machen wäre zwar möglich, aber gegen dominante Mannschaften schwierig. Und da werden sie ihr Gesicht nicht ändern.” Der Dirigent vertraut also auf das Improvisationstalent.

Welche Star-Trios funktionierten schon?

In den 50er und 60er Jahren hatte Juventus Turin mit Giampiero Boniperti, John Charles und Omar Sivori mal einen Dreizack, von dem einfach jeder mal Torschützenkönig wurde. Manchester Uniteds “heilige Dreifaltigkeit” Bobby Charlton, George Best und Denis Law gelang es sogar jeweils, den Ballon d’Or gewinnen – während sie zusammenspielten.

Bei “MNM” stellt sich ob Mbappés Abwanderungsgerüchten oder Messis fortgeschrittenem Alter natürlich die Frage, ob es überhaupt so lange gemeinsam aufläuft. Außerdem ergänzten sich die beiden genannten Trios in puncto Spielertypen, während etwa die balldominanten Messi und Neymar recht ähnlich denken und agieren. Aufs Tor schießen alle drei gerne.

Dienen Real Madrids “Galacticos” als mahnendes Beispiel?

Anders als viele andere Trios begegnen sich “MNM” als gemachte Stars, die schon einiges gewonnen und erreicht haben. Auf dem Weg in die Weltspitze kann nur noch bedingt etwas zusammenwachsen, weil die drei für sich längst dort angekommen sind. Es gilt, die Puzzleteile, die sich kaum noch verformen lassen werden, in erster Linie möglichst gut zusammenzusetzen.


Ronaldo, Luis Figo, David Beckham, Zinedine Zidane

“Trainieren? Wir?” Real Madrids “Galacticos” schöpften ihr Potenzial nicht aus.
AFP via Getty Images

Bereits erfolgsverwöhnte Stars, die nach hinten wenig helfen und nicht zwingend – gerade im Zusammenspiel – auf ihren besten Positionen eingesetzt werden? Davon konnte Real Madrid mit seinen “Galacticos” ein Lied singen. Die Aufmerksamkeit war groß, als sich ab 2002 zu Luis Figo und Zinedine Zidane auch noch Ronaldo und David Beckham gesellten. Doch der Erfolg blieb eher überschaubar. Den Königlichen gelang es nicht, die nötige Motivation und Balance in ihrer Mannschaft zu vereinen. Und bei PSG gibt es mit di Maria ja noch einen weiteren Angreifer mit (berechtigten) Stammplatzambitionen.

Was kann sich “MNM” von “MSN” abschauen?

Zwischen 2014 und 2017 verbreiteten Messi und Neymar gemeinsam mit Luis Suarez (inzwischen Atletico Madrid) europaweit Angst und Schrecken. Weil die drei Ausnahmekönner beim FC Barcelona im Zusammenspiel sogar noch besser zu sein schienen als die Summe der einzelnen Teile. Auch “MSN” lebte von gegenseitiger Ergänzung und einer gewissen Hierarchie: Messi dominierte die Offensive als umtriebiger Spielmacher, Neymar kam meistens vom Flügel, und Suarez wurde ein Stück weit zum Kombinations- und Rollenspieler im Sturmzentrum.

Was für “MNM” zur Herausforderung werden könnte: Auch Mbappé strebt individuell nach mehr, vor allem Neymar hat im Vergleich zu seiner Barça-Zeit aber inzwischen ein anderes Standing. In Paris ist seit Jahren er der Star, die Nummer 10 ziert seinen Rücken. Der Brasilianer hat bis zu Messis Ankunft zentraler agiert als in Barcelona und das Spiel seiner Mannschaft aufgezogen. Jetzt muss er zurückstecken. In dieser Saison nahm Neymar ballfern eine größere Rolle ein – was auch bedeutet, dass sie am Ball kleiner wird. Ohnehin gilt das für Zielspieler Mbappé, der durch seine Schnelligkeit ein paar seiner größten Stärken ohne Ball hat (Kette pinnen, mehrere Gegenspieler binden, Tiefe attackieren).

Von den drei Stars könnten sich für bestmögliche Erfolgschancen also zwei ein wenig zurücknehmen müssen, wobei Mbappé in seiner Rolle erst mal die Spiel- und Kombinationsstärke eines Luis Suarez nachweisen müsste. Bei Messis erstem Tor gegen ManCity hat er genau das getan, was sogar schon einstudiert aussah. So könnte es funktionieren.

Wie kann PSG das Defensiv-Manko auffangen?

“Es gibt kein Problem”, findet zumindest Mbappé. “Es ist eine etablierte Hierarchie. Ich bin damit einverstanden, zu rennen, wenn Messi trabt. Es ist ja Messi”, sagte der Stürmer kürzlich im Interview mit “L’Equipe”. Die Sportzeitung fühlte sich sogleich dazu verpflichtet, diese Aussage einem Faktencheck zu unterziehen – und tatsächlich: Seit Messis Ankunft lesen sich Mbappés statistische Defensivwerte besser als in den vergangenen Saisons, was allerdings auch nicht sonderlich schwer war. Die Diskussion rund um Messis Abwesenheit, sobald der Ball beim Gegner ist, sie ist seit seinem Wechsel zu PSG jedenfalls aufs Neue entflammt – und nicht zu Unrecht.

Beim “MNM”-Debüt in Brügge wurde die Problematik auf eine Art und Weise deutlich, die die PSG-Anhänger schlichtweg erschrecken musste. Wie selbstverständlich spielte der belgische Außenseiter jeden seiner Angriffe durch die klaffende Lücke zwischen Messi und Achraf Hakimi aus – und da der Marokkaner selbst gerne einen Meter zu weit vorne steht, gelangte Brügge auch mit spielender Leichtigkeit regelmäßig bis an die Grundlinie. Selbst Antonio Conte, sonst selten um eine taktische Lösung verlegen, befand nach den ersten Eindrücken bei “Sky Italia”: “In diese Mannschaft ein Gleichgewicht zu bringen, ist nicht einfach. Das wäre nicht nur für Pochettino schwer, sondern für jeden Trainer.”

Gegen ManCity, den großen Gradmesser der bisherigen PSG-Saison, baute Pochettino dann einen Plan auf, der zumindest teilweise funktionierte: Ander Herrera “ersetzte” als rechter Achter den passiven Messi im Anlaufverhalten, übernahm auch die Position des Argentiniers, sobald dieser überspielt war. So ließ PSG zwar Pep Guardiolas Antreiber Rodri im Zentrum viel Platz für den Aufbau, schaffte es aber, die Halbräume zu schließen und Citys offensive Außenverteidiger zu binden.

Auch dank eines äußerst disziplinierten Hakimi rechts und eines defensiv denkenden Neymar links, vor allem aber dank des omnipräsenten Marco Verratti, der im Zentrum gemeinsam mit dem lauffreudigen Idrissa Gueye die fehlende Defensivarbeit von Messi (und in Teilen Mbappé) absorbierte und immer wieder die notwendigen Umschaltaktionen einleitete. Messi und Mbappé sorgten also vielleicht für den Schlüsselmoment, der Schlüsselspieler war jedoch Verratti.

Bereits vor der Partie hatte der ehemalige französische Nationalspieler Robert Pires im kicker-Interview analysiert: “Das Trio Mbappé-Neymar-Messi wird nur funktionieren, wenn das Mittelfeld die sogenannte Drecksarbeit abliefert, sich jederzeit diszipliniert bei Ballverlust verhält und in der Lage ist, die Ausnahme-Könner in Szene zu setzen. (…) Dann werden sie schwer zu bezwingen sein.” Vor allem in der Champions League – und darum geht es den Protagonisten besonders – dürfte ein funktionierendes Mittelfeld also der Schlüssel zum Erfolg werden.

Können “MNM” auch abseits des Platzes ein Team werden?

Dass Neymar in einem knapp 11.000 Quadratmeter großen Anwesen mit integriertem Hallenbad haust, dürfte Mbappé geläufig sein. Nach seiner Auswechslung im Ligaspiel gegen Montpellier war er trotzdem der Ansicht: “Dieser Obdachlose spielt nie zu mir.” Die Aussage auf der PSG-Bank – wohlgemerkt getätigt im Beisein zahlreicher TV-Kameras – hat für großes Aufsehen gesorgt. Zwar spielte Mbappé sie zuletzt in einem Interview herunter (“Solche Dinge passieren ständig im Fußball”), doch die Differenzen zwischen zwei Dritteln des neuen Fabel-Trios sind unübersehbar.

Auch auf dem Platz scheint die einst kongeniale Verbindung der beiden Ausnahmekönner eingeschlafen zu sein. Ob Neymars aktuelles Formtief im Vereinstrikot Grund oder Folge dessen ist –  unklar. Für Menuge steht aber fest: Das Verhältnis der beiden Profis gefährdet den PSG-Erfolg. “Mbappés Ego ist gekränkt”, sagt er, “er hat das Gefühl, dass er zu viel ist in dem Trio. So etwas ist Gift für die Kabine.” Dass der Franzose, der mannschaftsintern kein so hohes Ansehen wie Neymar genießt, gerne zu Real Madrid gewechselt wäre und das noch immer möchte, ist kein Geheimnis – und gleichzeitig eine Bürde für den ganzen Klub: Es wird voraussichtlich die einzige Saison sein, in der alle drei zusammenspielen. Es riecht nach dem vielzitierten “Win now”-Modus.


Neymar, Kylian Mbappé

Stehen sich immer mal wieder im Weg: Neymar (li.) und Kylian Mbappé.
AFP via Getty Images

Doch das kann nur funktionieren, wenn die Probleme daneben sich nicht noch weiter auf den Platz übertragen. “Solange bei PSG nicht verstanden wird, dass kein Spieler über dem Verein stehen soll, dass die Institution Paris Saint-Germain über allem stehen muss, wird dieser Verein nie auf Europas Thron landen”, stellt Pires klar. Und Experte Menuge wird noch deutlicher: “Ich habe nicht den Eindruck, dass die drei überhaupt zusammenspielen wollen. Wenn sie ihre Egos nicht hintenanstellen und Neymar und Mbappé sich nicht zusammenraufen, dann wird PSG scheitern. Und nicht erst im Finale.”

Zurück zum Anfang: Messi, Neymar, Mbappé – kann das funktionieren?

Drei der begnadetsten Einzelkönner der Welt gemeinsam in einer Sturmreihe – was wie ein sicheres Erfolgsversprechen klingt, entpuppt sich in vielen Belangen als Pulverfass. Aber eben auch als eines, das aufgrund der großen individuellen Qualität auch mal an den richtigen Stellen explodieren kann. In der engen Weltspitze ist so etwas oft das Zünglein an der Waage.

Als entscheidend für das Gelingen des Projekts “MNM” kristallisieren sich aber vor allem zwei Faktoren heraus: das Mittelfeld rund um Schlüsselspieler Verratti für das sportliche und das persönliche Verhältnis der drei Hauptakteure für das atmosphärische Gleichgewicht. Andernfalls hat sich PSG da ein Traum-Trio gebastelt, das am Ende sogar weniger sein könnte als die Summe der einzelnen Teile.

Michael Bächle/Niklas Baumgart

Neymar fehlt PSG gegen Leipzig

Paris Saint-Germain wird im dritten Gruppenspiel gegen RB Leipzig auf Neymar (29) verzichten müssen.

Muss gegen Leipzig zuschauen: Neymar.

Muss gegen Leipzig zuschauen: Neymar.

imago images/Sportimage

Wie der französische Tabellenführer am Montagnachmittag mitteilte, wird Neymar das Spiel gegen Leipzig am Dienstag (21 Uhr, LIVE! bei kicker) wegen einer Leistenverletzung verpassen. 

Der Brasilianer, zuletzt noch mit der Nationalmannschaft unterwegs, hatte auch das jüngste Ligaspiel gegen Angers (2:1) verpasst.

Ohnehin kommt Neymar in dieser Saison noch nicht richtig in Tritt. Während Kylian Mbappé nach wie vor zuverlässig trifft, steht der 29-Jährige erst bei einem Pflichtspieltor in sieben Einsätzen.

Raphinha scores twice as Brazil cruise to qualifying victory over Uruguay

Raphinha scored twice as Brazil continued their unbeaten World Cup qualifying campaign with a 4-1 cruise to victory over Uruguay in Manaus.

The Leeds United winger produced another fine performance for his national side to power the CONMEBOL qualifying table toppers to a strong victory.

Neymar opened the scoring early on after rounding goalkeeper Fernando Muslera, with Raphinha swiftly adding a second.

Ligue 1

Messi intends to vote for Mbappe and Neymar for the Ballon d’Or

09/10/2021 AT 16:13

He completed his brace after half-time with a delightful counter-attacking goal, before substitute Gabigol restored the three-goal advantage after Luis Suarez had notched a consolation for the visitors at the Arena da Amazonia.

“This couldn’t be more memorable for me,” Raphinha said. “This is me fulfilling my childhood dream. It’s so gratifying to score.

“It’s going to be very difficult to forget this night.”

Brazil were dominant at times as Uruguay struggled to cope with a dynamic forward line also including Lucas Paqueta and Manchester City’s Gabriel Jesus.

Muslera was troubled regularly by the Brazilians, making a succession of strong stops to keep the margin at least manageable.

Brazil are now six points clear of Argentina in the South American qualifying group for the 2022 World Cup in Qatar.

Tite’s side have dropped just two points so far and have now scored 26 times in 11 games.

Argentina, meanwhile, battled to a narrow victory over a resolute Peru in Buenos Aires.

Lautaro Martinez scored the only goal of the encounter just before half-time with an Argentina sided including Lionel Messi largely unable to force clear openings.

The top four teams qualify automatically for next year’s World Cup, with places three and four currently occupied by Ecuador and Colombia, who have played 12 games.

Argentina and Brazil have played one game fewer due to the suspension of their clash in early September, which was halted after Brazilian health officials demanded the isolation of four British-based Argentine players.

Ligue 1

Opinion: Traumatic 2021 should still end with Messi winning Ballon d’Or again

08/10/2021 AT 18:21

Ballon d’Or

Ballon d’Or 30-man shortlist announced

08/10/2021 AT 14:19

Neymar überragt, Brasilien macht den nächsten Schritt Richtung Katar

Argentinien und insbesondere Brasilien ziehen in den Eliminatorias weiter einsam ihre Kreise. Neymar brachte den nächsten Sieg für die Seleçao auf den Weg.

Rabona gegen die Celeste: Neymar im Spiel gegen Uruguay.

Rabona gegen die Celeste: Neymar im Spiel gegen Uruguay.

Getty Images

Die südamerikanischen Großmächte haben in der laufenden Qualifikation für die WM im kommenden Jahr in Katar weiterhin das Sagen. Während Argentinien durch ein 1:0 über Peru (Tor durch Inter-Profi Lautaro Martinez, 43.) im Stadion El Monumental in Buenos Aires auf 25 Zähler erhöhte, stockten die ebenfalls noch ungeschlagenen Brasilianer per 4:1 über Uruguay gar auf 31 Punkte auf.

In der Arena Amazonia in Manaus war es der von den Fans mit Sprechchören gefeierte Superstar Neymar, der gegen die Celeste bereits nach zehn Minuten zum 1:0 traf und zwei weitere Tore vorbereitete. Newcomer Raphinha (Leeds United), die brasilianische Entdeckung dieser Eliminatorias, glänzte in der Folge mit dem 2:0 und 3:0 (18. und 58. Minute). Luis Suarez vom spanischen Meister Atletico Madrid gelang beim Wiedersehen mit Ex-Teamkollege Neymar zwar mit einem schönen Freistoß der Ehrentreffer für Uruguay (77.), aber der eingewechselte Gabriel Barbosa traf kurz darauf zum 4:1-Endstand (83.).

Enges Rennen um die Plätze

Hinter dem Führungsduo rangeln die Verfolger weiter mit respektvollem Abstand um Platz drei und vier, die ebenfalls direkt zur WM-Teilnahme berechtigen. Die aktuelle Rangfolge: Dritter ist Ecuador (17) vor Kolumbien (16) – beide trennten sich torlos im Direktvergleich -, Play-off-Rang fünf ginge momentan an Uruguay (16), während sich Chile (13), Bolivien und Paraguay (je 12) strecken müssen. Peru (11) liegt vor Außenseiter Venezuela (7) an vorletzter Stelle.

Am 11. November steigt der 13. Spieltag, bei dem die Nachbarn Uruguay und Argentinien aufeinander treffen. Brasilien empfängt dann Kolumbien und kann das Ticket für Katar schon lösen.

“Ramos está sufriendo…”

El entrenador del PSG, Mauricio Pochettino, atendió a los medios de comunicación a poco más de 24 horas de afrontar mañana ante el Angers el partido correspondiente a la jornada 10 de la Ligue 1. En rueda de prensa, el técnico aseguró que Ramos está sufriendo, pero que el staff médico le está ayudando para recuperar su mejor forma física.

Bernat: “Está entrenando bien, tiene posibilidades de entrar mañana en la convocatoria”.

Si Ramos va a recuperar su forma física: “No tengo dudas de que va a poder encontrar otra vez su mejor nivel. Está claro que cada deportista, cada jugador, sobre todo Sergio, no es una situación agradable de no poder entrenar con sus compañeros y no jugar. Está sufriendo, pero él es fuerte mentalmente, y todo el cuerpo médico le está ayudando para que siga con la motivación que tiene para poder superar la lesión que ha sufrido”.

La cantidad de partidos de Achraf y si Dagba puede jugar: “Colin se está recuperando. Lleva unas semanas entrenando a muy buen nivel. Es un jugador que nos gusta, es un jugador que nos ha dado un gran rendimiento en Champions, como ante el Bayern. Es un jugador joven, con mucho potencial y está claro que contamos con él. ¿Otros jugadores para jugar en esa posición? Está Nathan, de la academia, y también está Kehrer que puede jugar ahí o de central. También tenemos otro tipo de alternativas en esas posiciones”.

El discurso tras la primera derrota de la temporada en Rennes: “Lo primero es que no está todo el grupo ahora mismo. Cuando terminó el partido, todo el mundo se fue con sus selecciones. Hemos hablado con todos los jugadores que han llegado esta semana del parón internacional. Siempre en las derrotas, cuando pasa el tiempo, hay que analizarlas y tocar ese tema cuando corresponda. Para nosotros fue un accidente, lógicamente una decepción para el PSG, pero creo que todos somos conscientes, los jugadores los primeros, que no hemos hecho un buen partido”.

El calendario de la Ligue 1: “Vivimos un período en nuestras vidas afectado por una pandemia bien conocida. La adaptación también parte de nuestra responsabilidad. Tenemos que tomar las cosas con la naturalidad suficiente. Estas situaciones son así y hay que trabajar en el futuro para que este tipo de situaciones entre competiciones, confederaciones, FIFA y demás, trabajemos en conjunto para que no nos afecte eso y poder competir en igualdad. Por nuestra parte, no soy una persona que busque excusas. Creo que tenemos un grupo grande de jugadores y esos jugadores tienen que rendir de la manera que tienen que rendir bajo la responsabilidad de un equipo como el PSG”.

Las declaraciones de Neymar: “Lo expliqué ayer en una entrevista en la radio. Ney es una persona, es un jugador, es un hombre sincero y expresa rápidamente sus sentimientos. Su fortaleza mental, en una vida que lleva desde pequeño con un foco mediático muy grande, no creo que tenga ningún problema. Ney ama el fútbol y seguro que querrá jugar muchos años más”.

La presión: “Es un hecho que existe en el deporte de alta competencia. De todas maneras, en el cuerpo técnico tenemos la obligación de conocer ciertas herramientas para poder ayudar a nuestros jugadores. No me gusta hablar de esto de forma banal, porque creo que hay que tener mucho respeto por esto. Estamos muy preocupados siempre tanto en la parte física como la mental de nuestros jugadores, estamos siempre atentos”.

Neymar y su pasión por el fútbol: “Sí, sin ninguna duda. La pasión de Neymar la muestra cada día con nosotros. El rendimiento colectivo no fue bueno. El rendimiento colectivo es la suma de las individualidades”

El partido ante el Angers: “Como siempre, los rivales que nos enfrentamos defienden bajo y buscan transiciones rápidas. Está claro que el partido es diferente, será en un contexto que no es el mismo que en Rennes. Esperemos estar en una mejor situación para evitar esas situaciones en contra. Pero sobre todo tener la capacidad de ser más efectivos de cara a la portería para evitar ese tipo de contrataques”.

Keylor: “Nos expresó que sintió ante Estados Unidos algo por precaución. Esperemos que no sea nada grave. Pero el partido es el martes y ahora tenemos que hablar del partido de mañana”.

Messi führt Argentinien zum Sieg – Neymar kündigt WM-Abschied an

Argentinien hat das Nachbarduell mit Uruguay glatt für sich entschieden, Erzrivale Brasilien ist indes nicht über eine Nullnummer in Kolumbien hinausgekommen. Seltenen Jubel gab es in Venezuela.

Dreifacher Jubel: Argentinien um Nicolas Gonzalez, Lionel Messi und Lautaro Martinez (v.l.). 

Dreifacher Jubel: Argentinien um Nicolas Gonzalez, Lionel Messi und Lautaro Martinez (v.l.). 

Getty Images

Während Brasilien nach Siegen in allen neun vorherigen Qualifikationsspielen zur WM im kommenden Jahr in Katar beim 0:0 in Kolumbien erstmals nicht dreifach punktete, holte sich Argentinien per 3:0 gegen Uruguay die volle Ausbeute.

Im Monumental-Stadion in Buenos Aires traf der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi im Duell zweier zweifacher Weltmeister zum 1:0. Sein Pass in den Strafraum in der 38. Minute ging an Freund und Feind vorbei und landete im Netz. Die weiteren Treffer erzielten Rodrigo De Paul (44.) und Lautaro Martinez (62.).

Spielersteckbrief Messi
Messi

Messi Lionel

Spielersteckbrief Neymar
Neymar

da Silva Santos Junior Neymar

Neymar kündigt an: Katar wird seine letzte WM

Für Brasilien hatte der eingewechselte Antony von Ajax Amsterdam die größte Torchance des Spiels in der karibischen Hafenstadt Barranquilla. Er scheiterte in der 84. Minute aus kurzer Distanz am gegnerischen Torwart David Ospina. Dieser hatte bereits in der 5. Minute einen Schuss von Neymar von der Strafraumgrenze pariert.

Es war – neben einem Pass auf Lucas Paqueta, der nur knapp das Tor verfehlte (13.) – die auffälligste Szene des Messi-Teamkollegen bei Paris St. Germain. Neymar sorgte allerdings abseits des Platzes für Schlagzeilen: In einem Dokumentarfilm des Streamingdienstes DAZN, der am Sonntag erschien, sagt er, dass die Weltmeisterschaft ab November 2022 in Katar wohl seine letzte sein werde. Er wisse nicht, ob er danach noch die mentale Kraft habe, sich mit Fußball zu beschäftigen, betont der 29-Jährige.

Die Seleçao bleibt ungeschlagen mit 28 Punkten aus zehn Spielen an der Spitze der südamerikanischen WM-Qualifikationsgruppe. Den zweiten Platz der “Eliminatorias” belegt mit 22 Punkten Argentinien. Kolumbien, das bereits elf seiner 18 Spiele absolviert hat, steht mit 15 Punkten an fünfter Stelle – einen Platz und einen Punkt hinter Uruguay. Die ersten vier der zehn Mannschaften qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde.

Tore und Karten

1:0
Messi (38′)

2:0
de Paul (44′)

3:0
L. Martinez (62′)

Tore und Karten

1:0
Messi (38′)

2:0
de Paul (44′)

3:0
L. Martinez (62′)


Argentinien

Argentinien


Argentinien

Argentinien

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainer:


Uruguay

Uruguay


Uruguay

Uruguay

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Jubel gab es im Keller der Tabelle. Die beiden Hinterbänkler Bolivien (1:0 in Unterzahl gegen Peru) und das zuvor sieglose Venezuela (2:1 nach Rückstand gegen Ecuador) durften jubeln. Chile verbesserte seine Situation durch ein 2:0 über Paraguay, bleibt aber Drittletzter.

Neymar pone fecha a su último Mundial

Neymar ha sorprendido con sus últimas declaraciones para un documental de DAZN, donde ha confesado que cree que “en 2022 será mi último Mundial”. A sus 29 años, el brasileño ya podría estar planteándose dejar de lado la selección debido a que: “No sé si tengo la fuerza mental para lidiar más con el fútbol”.

El jugador del PSG dice que hará “todo lo posible para salir bien, hacer todo lo posible para ganar con mi país, para hacer realidad mi mayor sueño desde que era pequeño. Y espero poder hacerlo”.

El extremo ha participado en dos mundiales con Brasil, en 2014 y 2018. En el primero, solo pudo jugar hasta cuartos de final debido a que en el enfrentamiento contra Colombia sufrió una grave lesión en la espalda al recibir un rodillazo del colombiano Juan Camilo Zúñiga. En cambio, en el Mundial de Rusia, Brasil llegó hasta cuartos de final y Neymar fue muy criticado en su país por su actuación en la eliminación ante Bélgica por 1-2.

Brasil recupera a Neymar, quien no pudo estar ante Venezuela porque tuvo que cumplir sanción por tarjetas, para el partido de hoy contra Colombia de la fase de clasificación del Mundial de Qatar 2022. La ‘seleçao’ ha cosechado pleno de victorias en los nueve partidos.

Messi intends to vote for Mbappe and Neymar for the Ballon d'Or

Lionel Messi has confirmed he intends to vote for Paris Saint-Germain team-mates Kylian Mbappe and Neymar for the Ballon d’Or.

Messi is one of the frontrunners for the prize after helping Argentina win the Copa America in the summer.

Tournament wins at international level often have a bearing on the outcome of the Ballon d’Or, meaning Messi is in excellent shape to win the award for a seventh time.

Ligue 1

Opinion: Traumatic 2021 should still end with Messi winning Ballon d’Or again

A DAY AGO

Messi is on the 30-man shortlist, as is his great rival Cristiano Ronaldo, but the Portugal superstar is unlikely to secure a vote from the now PSG man.

“Obviously, I have two players in my team that I would vote for, Ney and Kylian,” Messi told L’Equipe. “Afterwards, there are players at the individual level who have had a great season, like [Robert] Lewandowski, [Karim] Benzema.

“But it’s hard to say because what you have done at the collective level means a lot to win the Ballon d’Or.

“Lately, the titles have a lot of weight, if you won the Champions League, the European Championship, the Copa America.

‘I think in previous years, we looked more for the player of the year, the best player. But now the titles also have a lot of weight.”

The winner of the 2021 Ballon d’Or will be crowned in Paris on November 29.

Ballon d’Or

Ballon d’Or 30-man shortlist announced

YESTERDAY AT 14:19

Liga

Barcelona CEO claims club could have been ‘dissolved’ as accounts reveal losses of €481 million

06/10/2021 AT 15:31

Neymar, señalado en Francia

El encaje de Neymar en el trío mágico del PSG está siendo uno de los grandes enigmas esta temporada. El brasileño llegó tarde a la pretemporada de los parisinos debido a la Copa América y, hasta la fecha, no ha tenido una gran actuación en lo que llevamos de curso. De hecho, ayer la prensa francesa le señaló en la dura derrota de los de Pochettino por 2-0 ante el Rennes.

El diario L’Équipe ha llegado a cuestionar el estado físico del exjugador del Barcelona, que no tiene la misma velocidad que cuando aterrizó en París en 2017 y cada vez tiene más dificultades para irse de los rivales. Aunque tuvo algún tramo bueno ayer en la Bretaña, sobre todo cuando se juntó con Messi, es evidente que a Neymar le queda todavía mucho para recuperar su forma física.

La renovación que firmó hasta 2025 en mayo también ha sido puesta en tela de juicio por el prestigioso rotativo francés, que no entiende cómo el PSG ha renovado a un jugador que, de sus últimos 41 tiros, apenas ha marcado dos. Ayer, contra el Rennes, Ney falló bastantes pases fáciles, no generó apenas ventajas y su poco compromiso defensivo fueron un problema más que una solución para un equipo partido en dos durante los 90 minutos.

De hecho, Pochettino acabó sustituyéndole a falta de 13 minutos para el final del encuentro, en una clara muestra de que Neymar tuvo ayer un partido bastante aciago en la Bretaña Francesa. No obstante, antes del de ayer, el internacional brasileño había acumulado grandes actuaciones, como ante el Lyon hace dos semanas, el Metz o el City entre semana. El 19 de octubre, ante el Leipzig, el mediapunta tiene una oportunidad de oro para reivindicarse ante el público del Parque de los Príncipes.

Los jugadores del PSG, en el cumpleaños de Cindy Bruna

Neymar Jr, Kylian Mbappé y Marco Verratti, entre otros, asistieron a la fiesta que la modelo francesa Cindy Bruna organizó en París para celebrar su 27º cumpleaños. Está claro que el buen ambiente reina en la plantilla del París Saint Germain y que los jugadores se entienden y disfrutan dentro y fuera del campo.

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