Golden Shoe: Haaland schon Zweiter, Nkunku Fünfter

Das erste Saisondrittel gehört traditionell den Torjägern der Ligen, die mit Kalenderjahr abschließen. Auch im November 2022 führt ein Goalgetter aus der norwegischen Liga. Doch ManCitys Haaland ist dem Spitzenreiter schon auf den Fersen.

Mister Nimmersatt: Erling Haaland liegt im Golden-Shoe-Ranking bereits auf Rang zwei.

Mister Nimmersatt: Erling Haaland liegt im Golden-Shoe-Ranking bereits auf Rang zwei.

IMAGO/Shutterstock

Die Nummer eins im ersten Golden-Shoe-Ranking im Dezember 2022 ist ein Norweger: Amahl Pellegrino hat für den amtierenden Meister FK Bodö/Glimt 25 Tore erzielt. Bei einem Quotienten von 1,5 ergibt dies eine Punktzahl von 37,5. Mehr werden auch nicht mehr hinzukommen, denn die norwegische Eliteserien hat ihren Spielbetrieb für die Saison 2022 bereits eingestellt.

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Pellegrino von der Spitze verdrängt wird – aller Voraussicht nach wird ihn ein Landsmann vom Platz an der Sonne verdrängen. Denn der niemals satte Erling Haaland hat für Manchester City in der Premier League bereits sagenhaft 18 Tore erzielt – ergibt für den Ex-Dortmunder bei einem Faktor von 2 eine Punktzahl von 36. Beim nächsten Treffer, der frühestens am zweiten Weihnachtsfeiertag am traditionellen Boxing Day fallen könnte, würde Haaland die Spitze des Rankings übernehmen.

Lewandowski hat zehn Zähler Rückstand auf Haaland – Nkunku ist Fünfter

Haaland ist nicht der einzige Torjäger aus den europäischen Topligen, die zu diesem frühen Zeitpunkt schon oben mitmischen. Denn gleichauf mit dem Usbeken Boban Abdikholikov vom belarussischen Verein FK Energetik-BGU Minsk (26 Tore, 26 Punkte) liegt Barcelonas Robert Lewandowski bereits auf Rang drei. Seine 13 Tore ergeben eine Punktzahl von 26, bereits zehn Zähler fehlen damit auf Haaland.

Auf den geteilten fünften Rang folgt dann auch der erste Bundesligaprofi: Leipzigs Christopher Nkunku erzielte bisher zwölf Tore, was eine Punktzahl von 24 ergibt. Der Franzose, der wegen einer Verletzung nicht an der Mission Titelverteidigung Frankreichs bei der WM 2022 in Katar teilnehmen kann, befindet sich in guter Gesellschaft. Denn auch sein Landsmann Kylian Mbappé (PSG) sowie der Engländer Harry Kane (Tottenham) weisen mit zwölf Toren 24 Zähler auf.

Messi und Cristiano Ronaldo fehlen noch

Nkunku ist der einzige Angreifer aus der Bundesliga, der in den Top Ten zu finden ist. WM-Teilnehmer Niclas Füllkrug (Werder Bremen) belegt wie Frankreichs Marcus Thuram (Gladbach) mit zehn Toren und zwanzig Punkten einen geteilten 19. Rang. Jamal Musiala (FC Bayern) und Vincenzo Grifo (9, 18) liegen auf einem geteilten 30. Rang.

Interessant: Im aktuellen Tableau fehlen noch die Namen von Lionel Messi (PSG) und Cristiano Ronaldo (vereinslos), die in den vergangenen 14 Jahren zusammen zehnmal die Trophäe als bester Torjäger Europas einheimsten: Der Portugiese viermal, der Argentinier sechsmal.

Golden Shoe 2022/23 (Stand: 02.12.2022)

Platz Spieler Verein Tore Faktor Punktzahl

1 Amahl Pellegrino FK Bodö/Glimt 25 1,5 37,5

2 Erling Haaland Manchester City 18 2 36

3 Bobur Abdikholikov FK Energetik-BGU Minsk 26 1 26

Robert Lewandowski FC Barcelona 13 2 26

5 Harry Kane Tottenham Hotspur 12 2 24

Kylian Mbappé Paris Saint-Germain 12 2 24

Christopher Nkunku RB Leipzig 12 2 24

Hugo Vetlesen FK Bodö/Glimt 16 1,5 24

Raimonds Krollis Valmiera FC 24 1 24

10 David Fofana FK Molde 15 1,5 22,5

Tobias Heintz Sarpsborg 08 15 1,5 22,5

Casper Tengstedt Rosenborg BK 15 1,5 22,5

13 Alexander Jeremejeff BK Häcken 22 1 22

Neymar Paris Saint-Germain 11 2 22

15 Zakaria Beglarishvili FCI Levadia Tallinn 21 1 21

Quincy Promes Spartak Moskau 14 1,5 21

Ole Christian Saeter Rosenborg BK 14 1,5 21

Vladimir Sychevoi FC Orenburg 14 1,5 21

19 Niclas Füllkrug Werder Bremen 10 2 20

Marcus Antonsson IFK Värnamo 20 1 20

Terem Moffi FC Lorient 10 2 20

Marcus Thuram Bor. Mönchengladbach 10 2 20

Ivan Toney Brentford FC 10 2 20

Sölvi Vatnhamar Víkingur Gota 20 1 20

Tammy Abraham AS Rom 17 2 34

26 Eric Kitolano Tromsö IL 13 1,5 19,5

Ebere Paul Onuachu KRC Genk 13 1,5 19,5

Enner Valencia Fenerbahce SK 13 1,5 19,5

29 Flamarion Dinamo Batumi 19 1 19

30 Jamal Musiala FC Bayern München 9 2 18

Vincenzo Grifo SC Freiburg 9 2 18

Alexandre Lacazette Olympique Lyon 9 2 18

Aleksandar Mitrovic Fulham FC 9 2 18

Victor Osimhen SSC Napoli 9 2 18

Jonathan David Lille OSC 9 2 18

Rodrigo Leeds United 9 2 18

Runar Espejord FC Bodö/Glimt 12 1,5 18

Pedro Miguel Eugénio FK Astana 18 1 18

Aidan Keena Sligo Rovers 18 1 18

Pall Klettskard KI Klaksvík 18 1 18

Malcom Zenit St. Petersburg 12 1,5 18

Mohamed Ofkir Sandefjord Fotball 12 1,5 18

Markus Pink Austria Klagenfurt 12 1,5 18

44 Joannes Bjartalid KI Klaksvík 17 1 17

Renan Oliveira Zalgiris Vilnius 17 1 17

Nökkvi Thorisson KA Akureyri 17 1 17

Zum fünften Mal in Folge: Wie Lewandowski seine womöglich letzte Torjägerkanone holte

Am Samstag bekam Robert Lewandowski die kicker-Torjägerkanone überreicht – zum fünften Mal in Folge und zum siebten – und vielleicht letzten Mal – insgesamt. Ein genauerer Blick auf seine 35 Treffer.

Gewohntes Bild: kicker-Chefreporter Karlheinz Wild übergibt Robert Lewandowski die Torjägerkanone.

Gewohntes Bild: kicker-Chefreporter Karlheinz Wild übergibt Robert Lewandowski die Torjägerkanone.

WITTERS

Auch wenn er an die Rekordmarke von 41 Treffern aus der Vorsaison nicht ganz herankam – mit 35 Toren ist Robert Lewandowski auch diesmal wieder deutlich vorn in der Torjägerliste. Der Pole verwies Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 24) und Erling Haaland (Borussia Dortmund, 22) klar auf die Plätze.

Beeindruckend einmal mehr die Vielseitigkeit des Bayern-Angreifers: 21 Treffer gelangen ihm mit dem starken rechten Fuß, aber auch acht mit links sowie weitere sechs mit dem Kopf. In der aktuellen Spielzeit gelang ihm in 15 Spielen ein Tor, in sieben zwei Treffer und zweimal ein Dreierpack.

Wann Lewandowski am liebsten trifft? In der aktuellen Spielzeit zwischen der 31. und 45. Minute (neun Tore), so auch beim 2:2 in Wolfsburg. Alle 84 Minuten traf der FCB-Angreifer – auch hier ist er Ligaspitze.

Dazu ebnet Lewandowski den Bayern immer wieder den Weg. Nur Anthony Modeste hat häufiger eine Führung erzielt (elfmal) als der 33-Jährige (zehnmal).

Seine Elfmeterquote bleibt ebenfalls überragend: Fünfmal trat Lewandowski an, fünfmal verwandelte er. Von 40 Bundesliga-Elfmetern verschoss “Lewy” lediglich vier.

Am beeindruckendsten ist aber der Fakt, dass Lewandowski zum fünften Mal in Folge Torschützenkönig geworden ist. Dazu kommen die Trophäen 2014 (mit Borussia Dortmund) und 2016, damals schon im Trikot des Rekordmeisters.

Ob noch weitere Trophäen dazukommen? Nach kicker-Informationen eher nicht: Lewandowski will die Bayern schon in diesem Sommer verlassen, obwohl sein Kontrakt noch bis 2023 läuft.

Zum fünften Mal in Folge: Wie Lewandowski seine womöglich letzte Torjägerkanone holte

Am Samstag bekam Robert Lewandowski die kicker-Torjägerkanone überreicht – zum fünften Mal in Folge und zum siebten – und vielleicht letzten Mal – insgesamt. Ein genauerer Blick auf seine 35 Treffer.

Gewohntes Bild: kicker-Chefreporter Karlheinz Wild übergibt Robert Lewandowski die Torjägerkanone.

Gewohntes Bild: kicker-Chefreporter Karlheinz Wild übergibt Robert Lewandowski die Torjägerkanone.

WITTERS

Auch wenn er an die Rekordmarke von 41 Treffern aus der Vorsaison nicht ganz herankam – mit 35 Toren ist Robert Lewandowski auch diesmal wieder deutlich vorn in der Torjägerliste. Der Pole verwies Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 24) und Erling Haaland (Borussia Dortmund, 22) klar auf die Plätze.

Beeindruckend einmal mehr die Vielseitigkeit des Bayern-Angreifers: 21 Treffer gelangen ihm mit dem starken rechten Fuß, aber auch acht mit links sowie weitere sechs mit dem Kopf. In der aktuellen Spielzeit gelang ihm in 15 Spielen ein Tor, in sieben zwei Treffer und zweimal ein Dreierpack.

Wann Lewandowski am liebsten trifft? In der aktuellen Spielzeit zwischen der 31. und 45. Minute (neun Tore), so auch beim 2:2 in Wolfsburg. Alle 84 Minuten traf der FCB-Angreifer – auch hier ist er Ligaspitze.

Dazu ebnet Lewandowski den Bayern immer wieder den Weg. Nur Anthony Modeste hat häufiger eine Führung erzielt (elfmal) als der 33-Jährige (zehnmal).

Seine Elfmeterquote bleibt ebenfalls überragend: Fünfmal trat Lewandowski an, fünfmal verwandelte er. Von 40 Bundesliga-Elfmetern verschoss “Lewy” lediglich vier.

Am beeindruckendsten ist aber der Fakt, dass Lewandowski zum fünften Mal in Folge Torschützenkönig geworden ist. Dazu kommen die Trophäen 2014 (mit Borussia Dortmund) und 2016, damals schon im Trikot des Rekordmeisters.

Ob noch weitere Trophäen dazukommen? Nach kicker-Informationen eher nicht: Lewandowski will die Bayern schon in diesem Sommer verlassen, obwohl sein Kontrakt noch bis 2023 läuft.

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WITTERS

Auch wenn er an die Rekordmarke von 41 Treffern aus der Vorsaison nicht ganz herankam – mit 35 Toren ist Robert Lewandowski auch diesmal wieder deutlich vorn in der Torjägerliste. Der Pole verwies Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 24) und Erling Haaland (Borussia Dortmund, 22) klar auf die Plätze.

Beeindruckend einmal mehr die Vielseitigkeit des Bayern-Angreifers: 21 Treffer gelangen ihm mit dem starken rechten Fuß, aber auch acht mit links sowie weitere sechs mit dem Kopf. In der aktuellen Spielzeit gelang ihm in 15 Spielen ein Tor, in sieben zwei Treffer und zweimal ein Dreierpack.

Wann Lewandowski am liebsten trifft? In der aktuellen Spielzeit zwischen der 31. und 45. Minute (neun Tore), so auch beim 2:2 in Wolfsburg. Alle 84 Minuten traf der FCB-Angreifer – auch hier ist er Ligaspitze.

Dazu ebnet Lewandowski den Bayern immer wieder den Weg. Nur Anthony Modeste hat häufiger eine Führung erzielt (elfmal) als der 33-Jährige (zehnmal).

Seine Elfmeterquote bleibt ebenfalls überragend: Fünfmal trat Lewandowski an, fünfmal verwandelte er. Von 40 Bundesliga-Elfmetern verschoss “Lewy” lediglich vier.

Am beeindruckendsten ist aber der Fakt, dass Lewandowski zum fünften Mal in Folge Torschützenkönig geworden ist. Dazu kommen die Trophäen 2014 (mit Borussia Dortmund) und 2016, damals schon im Trikot des Rekordmeisters.

Ob noch weitere Trophäen dazukommen? Nach kicker-Informationen eher nicht: Lewandowski will die Bayern schon in diesem Sommer verlassen, obwohl sein Kontrakt noch bis 2023 läuft.

Adeyemi über BVB und Haaland: “Ich würde nicht sagen, dass ich Druck verspüre”

Nationalspieler Karim Adeyemi kehrt nach erfolgreichen Jahren bei RB Salzburg nach Deutschland zurück. Am Mittwochnachmittag hat der 20-jährige Stürmer seinen Schritt zu Borussia Dortmund ausführlich erklärt – kuriose Feststellung bezüglich Erling Haaland inklusive.

Dreimal in Folge österreichischer Meister und dreimal in Folge Cupsieger: Karim Adeyemis Zeit bei RB Salzburg ist von Erfolgen übersät – auch von ganz persönlichen. Das 2018 von der SpVgg Unterhaching geholte Talent hat sich binnen kurzer Zeit zu einem gestandenen Profi mit Zug zum Tor entwickelt – über 30 Ligatore sowie über 20 Vorlagen in fast 100 Spielen im österreichischen Oberhaus zeugen davon, genauso vier Champions-League-Treffer. Das hat dem 20-jährigen gebürtigen Münchner nicht nur einen Platz in der deutschen Nationalmannschaft beschert, sondern nun auch einen langfristigen Vertrag bei Borussia Dortmund (bis 2027).

Bei seiner Abschiedspressekonferenz in Salzburg an diesem Mittwochnachmittag hat der neue Hoffnungsträger der Schwarz-Gelben nun nochmals ausführlich über seine Zeit bei RB, seinen Entschluss pro BVB und über weitere Dinge gesprochen.

Adeyemi über …

… die letzten intensiven Stunden mit der Reise nach Dortmund, der Unterschrift unter seinen Vertrag beim BVB und der anschließend schnellen Rückreise nach Salzburg samt Abschiedspressekonferenz zwei Spiele vor Saisonende: “Ich hätte gedacht, ich wäre etwas nervöser bei der Vertragsunterschrift. Es war aber ok. Ich denke, die Nervosität kommt dann erst bei der Begegnung mit der Mannschaft.”

… den Abschied aus Salzburg: “Es wird schwierig und emotional, weil es die letzten Jahre hier so erfolgreich und harmonisch war. Abschiede sind nicht so meins.”

… das erneut errungene Double mit RB Salzburg: “Das war das Ziel – und das haben wir geschafft. Ich bin sehr froh.”

… die besonderen Momente in Salzburg: “Da kann ich gar keine speziellen Sachen herauspicken, es gab so viele. Salzburg ist einfach auch eine schöne Stadt, hier gab es so viele Spieler und Menschen, die einem immer geholfen haben. Hier gibt es keine Menschen, die einem etwas Schlechtes wünschen. Da kann ich keinen Speziellen hervorheben, da kann ich einfach nur noch einmal ‘Danke’ sagen.”

Ich bin ein anderer Spielertyp. Das kann man nicht vergleichen.

Karim Adeyemi über die Fußstapfen von Erling Haaland

… die Bedeutung dieser Entscheidung, den nächsten Karriere-Step in der deutschen Bundesliga zu gehen: “Es ist schwierig, da die richtigen Worte zu fassen. Ich hatte sehr schöne Jahre hier in Salzburg und bin allen sehr dankbar, die mich hier die ganzen Jahre begleitet haben. Ich bin dennoch jetzt froh, diesen nächsten Schritt zu gehen. Es ist glaube ich auch ein guter Schritt für mich und meine Zukunft.”

… die Entscheidung pro Dortmund: “Ich habe mich schon länger mit dem Verein auseinandergesetzt – und ich denke einfach, dass das der nächste und richtige Schritt in meiner Karriere für mich ist. Ich habe mich einfach mit meiner Familie bei den Gesprächen immer wohl gefühlt. Und so ist es dann auch eine einfache Entscheidung gewesen.”

… die Atmosphäre in Dortmund: “Na klar freue ich mich total auf die Fans – und auch auf die Mannschaft. Das ist einfach großartig. Wie man Dortmund einfach kennt, hat der Verein einfach ein super Stadion und super Fans. Ich freue mich einfach auf die Zeit dort.”

… die erste Anfrage aus Dortmund und das weitere Vorgehen bis zur Vertragsunterschrift: “Kontakt gab es schon länger, ganz genau weiß ich das nicht. Ich war auf jeden Fall geehrt, ein Angebot von so einer Mannschaft bekommen zu haben. Ich habe Dortmund öfters verfolgt in der Bundesliga. Über die Zeit hat es sich dann ergeben, dass immer mehr Kontakt entstanden ist – bis hin zum Vertrag jetzt.”

… seine Einstellung bezüglich Vertragsgesprächen im Allgemeinen: “Ich muss bei so etwas immer ein gutes Gefühl bei der ganzen Sache haben. Es muss einfach harmonieren mit dem Verein, auch mit der Stadt und dem Umfeld. So muss das sein bei mir ganz persönlich – und es war dann auch mit Dortmund der Fall.”

… Marco Rose: “Ich habe mit dem Trainer geredet, das ist denke ich auch sehr wichtig, um zu erfahren, was er für eine Vorstellung hat. Die Gespräche mit ihm waren gut, ich verstehe mich auch sehr gut mit ihm. Wir haben einfach ein offenes Gespräch geführt, das war schon vor ein paar Monaten. Da hat der Trainer gesagt, dass er mich gern in Dortmund haben würde. Deswegen kann ich da auch mit einem guten Gefühl hingehen. Über die genaue Spielweise kann ich aber noch nichts sagen.”

… die großen Fußstapfen in Dortmund nach dem Abgang von Erling Haaland, der wie schon in Salzburg vor Adeyemis Ankunft weitergezogen ist: “Es ist ähnlich wie hier in Salzburg, wo ich in die Mannschaft gekommen bin. Es war hier zufälligerweise wieder Erling Haaland, dem ich gefolgt bin. Ich bin aber denke ich ein anderer Spielertyp als Erling. Das kann man nicht vergleichen. Ich würde allgemein auch nicht sagen, dass ich Druck verspüre. Ich will der Mannschaft einfach helfen und freue mich auf die Aufgabe in Dortmund.”


Karim Adeyemi

Hat am Dienstag seinen BVB-Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2027 unterzeichnet: Karim Adeyemi.
IMAGO/RHR-Foto

… seine spielerischen Ziele in den nächsten Jahren: “Es gibt viele Sachen, die ich noch verbessern kann. Ich kann aber jetzt nicht alle aufzählen … das sind schon noch viele. Was am wichtigsten ist, ist, dass ich mich verbessern will. Wichtig ist, immer zu reflektieren.”

… seine bereits erreichten Ziele: “Es ist noch nicht so, wie ich es will. Es geht immer noch besser, ich bin glaube ich auch einfach nie zufrieden. Deswegen ist es schwierig, hier jetzt etwas zu sagen. Das größere Ziel ist jetzt erst einmal noch, Torschützenkönig zu werden und vor allem die Zahl 2 noch davorzubekommen (aktuell Führender der Torschützenliste mit 19; Anm. d. Red.).”

Von konkreten Gesprächen weiß ich jetzt nichts.

Karim Adeyemi über ein Interesse vom FC Bayern

… den FC Bayern und ein etwaiges Interesse vom deutschen Rekordmeister: “Von konkreten Gesprächen weiß ich jetzt nichts. Ich sag mal so: Ich habe mich mit Dortmund die letzten Jahre mehr zusammengesetzt oder den Klub auch mehr verfolgt. Es hat hier einfach immer gut harmoniert.”

… seine Vorbilder: “Das kann ich nicht sagen, ich habe im Fußball jetzt direkt kein Vorbild. Ich sehe persönlich meinen Vater und meine Eltern als Vorbild.”

… die deutsche Meisterschaft: “Was der Klub für Ziele hat, müssen sie den Klub fragen. Mein Ziel ist jetzt erst einmal, in der Mannschaft klarzukommen und dort zunächst einmal Stammspieler werden.”

“Publikumsliebling in Dortmund”

Während der Pressekonferenz an diesem Mittwoch hat sich auch noch RB-Sportdirektor Christoph Freund (44) zu seinem 2018 aus Unterhaching und zunächst an den FC Liefering ausgeliehenen Schützling geäußert – und dabei nochmals Einblicke in seine Salzburger Zeit gegeben: “Diese Zeit ist extrem schnell vergangen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Karim mit seinen Eltern vor viereinhalb Jahren das erste Mal bei uns war. Dann ist alles sehr, sehr schnell gegangen. Innerhalb von Stunden ist die Entscheidung gefallen, dass er zu Salzburg wechselt. Er war damals schon ein junger, witziger Bursche und auch etwas nervös, das erste Mal von daheim, von München wegzugehen. Es war eine große Entscheidung, doch auch eine richtige. Wie er sich seither entwickelt hat, ist außergewöhnlich. Er hat für Furore gesorgt und unglaubliche Spiele auch in der Champions League abgeliefert. Er ist auch menschlich gewachsen und extrem beliebt.”

Und: “Es ist nicht verwunderlich, was er für einen Weg gegangen ist und noch geht. Er ist ein toller Mensch. Wie er Fußball spielt, ist einfach spektakulär. Da sind wir gespannt auf das, was wir in Zukunft noch von ihm hören und sehen werden. Er wird denke ich auch Publikumsliebling in Dortmund werden, er wird immer wieder für Raunen vor der Gelben Wand in Dortmund sorgen. Da bin ich sicher.”

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Nationalspieler Karim Adeyemi kehrt nach erfolgreichen Jahren bei RB Salzburg nach Deutschland zurück. Am Mittwochnachmittag hat der 20-jährige Stürmer seinen Schritt zu Borussia Dortmund ausführlich erklärt – kuriose Feststellung bezüglich Erling Haaland inklusive.

Dreimal in Folge österreichischer Meister und dreimal in Folge Cupsieger: Karim Adeyemis Zeit bei RB Salzburg ist von Erfolgen übersät – auch von ganz persönlichen. Das 2018 von der SpVgg Unterhaching geholte Talent hat sich binnen kurzer Zeit zu einem gestandenen Profi mit Zug zum Tor entwickelt – über 30 Ligatore sowie über 20 Vorlagen in fast 100 Spielen im österreichischen Oberhaus zeugen davon, genauso vier Champions-League-Treffer. Das hat dem 20-jährigen gebürtigen Münchner nicht nur einen Platz in der deutschen Nationalmannschaft beschert, sondern nun auch einen langfristigen Vertrag bei Borussia Dortmund (bis 2027).

Bei seiner Abschiedspressekonferenz in Salzburg an diesem Mittwochnachmittag hat der neue Hoffnungsträger der Schwarz-Gelben nun nochmals ausführlich über seine Zeit bei RB, seinen Entschluss pro BVB und über weitere Dinge gesprochen.

Adeyemi über …

… die letzten intensiven Stunden mit der Reise nach Dortmund, der Unterschrift unter seinen Vertrag beim BVB und der anschließend schnellen Rückreise nach Salzburg samt Abschiedspressekonferenz zwei Spiele vor Saisonende: “Ich hätte gedacht, ich wäre etwas nervöser bei der Vertragsunterschrift. Es war aber ok. Ich denke, die Nervosität kommt dann erst bei der Begegnung mit der Mannschaft.”

… den Abschied aus Salzburg: “Es wird schwierig und emotional, weil es die letzten Jahre hier so erfolgreich und harmonisch war. Abschiede sind nicht so meins.”

… das erneut errungene Double mit RB Salzburg: “Das war das Ziel – und das haben wir geschafft. Ich bin sehr froh.”

… die besonderen Momente in Salzburg: “Da kann ich gar keine speziellen Sachen herauspicken, es gab so viele. Salzburg ist einfach auch eine schöne Stadt, hier gab es so viele Spieler und Menschen, die einem immer geholfen haben. Hier gibt es keine Menschen, die einem etwas Schlechtes wünschen. Da kann ich keinen Speziellen hervorheben, da kann ich einfach nur noch einmal ‘Danke’ sagen.”

Ich bin ein anderer Spielertyp. Das kann man nicht vergleichen.

Karim Adeyemi über die Fußstapfen von Erling Haaland

… die Bedeutung dieser Entscheidung, den nächsten Karriere-Step in der deutschen Bundesliga zu gehen: “Es ist schwierig, da die richtigen Worte zu fassen. Ich hatte sehr schöne Jahre hier in Salzburg und bin allen sehr dankbar, die mich hier die ganzen Jahre begleitet haben. Ich bin dennoch jetzt froh, diesen nächsten Schritt zu gehen. Es ist glaube ich auch ein guter Schritt für mich und meine Zukunft.”

… die Entscheidung pro Dortmund: “Ich habe mich schon länger mit dem Verein auseinandergesetzt – und ich denke einfach, dass das der nächste und richtige Schritt in meiner Karriere für mich ist. Ich habe mich einfach mit meiner Familie bei den Gesprächen immer wohl gefühlt. Und so ist es dann auch eine einfache Entscheidung gewesen.”

… die Atmosphäre in Dortmund: “Na klar freue ich mich total auf die Fans – und auch auf die Mannschaft. Das ist einfach großartig. Wie man Dortmund einfach kennt, hat der Verein einfach ein super Stadion und super Fans. Ich freue mich einfach auf die Zeit dort.”

… die erste Anfrage aus Dortmund und das weitere Vorgehen bis zur Vertragsunterschrift: “Kontakt gab es schon länger, ganz genau weiß ich das nicht. Ich war auf jeden Fall geehrt, ein Angebot von so einer Mannschaft bekommen zu haben. Ich habe Dortmund öfters verfolgt in der Bundesliga. Über die Zeit hat es sich dann ergeben, dass immer mehr Kontakt entstanden ist – bis hin zum Vertrag jetzt.”

… seine Einstellung bezüglich Vertragsgesprächen im Allgemeinen: “Ich muss bei so etwas immer ein gutes Gefühl bei der ganzen Sache haben. Es muss einfach harmonieren mit dem Verein, auch mit der Stadt und dem Umfeld. So muss das sein bei mir ganz persönlich – und es war dann auch mit Dortmund der Fall.”

… Marco Rose: “Ich habe mit dem Trainer geredet, das ist denke ich auch sehr wichtig, um zu erfahren, was er für eine Vorstellung hat. Die Gespräche mit ihm waren gut, ich verstehe mich auch sehr gut mit ihm. Wir haben einfach ein offenes Gespräch geführt, das war schon vor ein paar Monaten. Da hat der Trainer gesagt, dass er mich gern in Dortmund haben würde. Deswegen kann ich da auch mit einem guten Gefühl hingehen. Über die genaue Spielweise kann ich aber noch nichts sagen.”

… die großen Fußstapfen in Dortmund nach dem Abgang von Erling Haaland, der wie schon in Salzburg vor Adeyemis Ankunft weitergezogen ist: “Es ist ähnlich wie hier in Salzburg, wo ich in die Mannschaft gekommen bin. Es war hier zufälligerweise wieder Erling Haaland, dem ich gefolgt bin. Ich bin aber denke ich ein anderer Spielertyp als Erling. Das kann man nicht vergleichen. Ich würde allgemein auch nicht sagen, dass ich Druck verspüre. Ich will der Mannschaft einfach helfen und freue mich auf die Aufgabe in Dortmund.”


Karim Adeyemi

Hat am Dienstag seinen BVB-Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2027 unterzeichnet: Karim Adeyemi.
IMAGO/RHR-Foto

… seine spielerischen Ziele in den nächsten Jahren: “Es gibt viele Sachen, die ich noch verbessern kann. Ich kann aber jetzt nicht alle aufzählen … das sind schon noch viele. Was am wichtigsten ist, ist, dass ich mich verbessern will. Wichtig ist, immer zu reflektieren.”

… seine bereits erreichten Ziele: “Es ist noch nicht so, wie ich es will. Es geht immer noch besser, ich bin glaube ich auch einfach nie zufrieden. Deswegen ist es schwierig, hier jetzt etwas zu sagen. Das größere Ziel ist jetzt erst einmal noch, Torschützenkönig zu werden und vor allem die Zahl 2 noch davorzubekommen (aktuell Führender der Torschützenliste mit 19; Anm. d. Red.).”

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… seine Vorbilder: “Das kann ich nicht sagen, ich habe im Fußball jetzt direkt kein Vorbild. Ich sehe persönlich meinen Vater und meine Eltern als Vorbild.”

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“Publikumsliebling in Dortmund”

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Und: “Es ist nicht verwunderlich, was er für einen Weg gegangen ist und noch geht. Er ist ein toller Mensch. Wie er Fußball spielt, ist einfach spektakulär. Da sind wir gespannt auf das, was wir in Zukunft noch von ihm hören und sehen werden. Er wird denke ich auch Publikumsliebling in Dortmund werden, er wird immer wieder für Raunen vor der Gelben Wand in Dortmund sorgen. Da bin ich sicher.”

ManCitys Bruch mit Haaland

Der Haaland-Transfer ist ein Novum für Manchester City – und könnte für die Premier League noch zum Problem werden. Ein Kommentar.

Bald im gleichen Trikot unterwegs: John Stones und Erling Haaland (re.).

Bald im gleichen Trikot unterwegs: John Stones und Erling Haaland (re.).

picture alliance/dpa

Wenn einer der bestbezahlten Fußballer der Welt als Schnäppchen gefeiert wird, kann man sich nur in der Premier League befinden. Egal, welcher Experte sich am Dienstag in den englischen Medien äußerte – und es waren ziemlich genau alle -, Manchester Citys Verpflichtung von Erling Haaland galt mindestens als großartiger Deal.

“Sehr teuer für die, die es sich nicht leisten können, ein gutes Geschäft für die, die es sich leisten können”, fasste es der “Guardian” zusammen und hätte damit auch den deutschen Immobilienmarkt meinen können.

So jedenfalls gehen Scheren auseinander: zwischen arm und reich, zwischen reich und sehr reich; zwischen der Premier League, die um ein Haar zum zweiten Mal in Serie das Champions-League-Finale unter sich bestritten hätte, und dem Rest von Fußballeuropa; zwischen ManCity, das vielleicht bald zum vierten Mal in fünf Jahren Meister wird, und dem Rest der englischen Liga.

Erstmals kauft ManCity einen Superstar

Denn Haalands Transfer ist selbst für ManCity ein Novum: Teuer waren auch schon andere Neuzugänge, aber erstmals kauft der Abu-Dhabi-Klub einen echten Superstar ein, ohne ihn erst zu einem zu entwickeln. Was im Vorjahr mit Harry Kane scheiterte und diesen Sommer offenbar mit Paul Pogba, lässt sich als Bruch mit der bisherigen Transferpolitik interpretieren, der die nationale Konkurrenz zu distanzieren droht.

“Das ist leider ein sehr guter Transfer”, sagte Liverpool-Trainer Jürgen Klopp am Dienstag. “Sehr gut” für ManCity, “leider” für alle anderen.

Zwar hat die Premier League immer noch eine Ausnahmestellung, weil der Titel nicht schon Wochen vor dem letzten Spieltag vergeben ist und eine Cristiano-Ronaldo-Mannschaft den Europapokal verpassen kann. Doch ihre besondere Form der Ausgeglichenheit, weil ja alle Mitglieder dank ungehemmter Öffnung für Investoren reich sind, bröckelt zunehmend.

Und das sollte auch eine Warnung für alle sein, die sich Ähnliches in der Bundesliga vorstellen können, um die lähmende Bayern-Dominanz zu durchbrechen. Eine Liga, in der alle reicher werden, wird nicht automatisch spannender, sondern erst mal nur automatisch reicher.

Jörn Petersen

'He's a real beast' – Klopp believes Haaland is a 'really good signing' for City

Jurgen Klopp says Manchester City have signed a “beast” in Erling Haaland and believes he is a “really good signing”.

City announced they had reached an agreement to sign the Norwegian striker, who has scored 85 goals in 88 appearances for BVB in all competitions, on Tuesday.

Klopp believes Haaland will benefit greatly from playing for City as he will get lots of goalscoring opportunities.

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City and Guardiola bet it all on Haaland – The Warm-Up

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“Good player,” Klopp told reporters after Liverpool beat Aston Villa 2-1 in the Premier League on Tuesday.

“City wasn’t ever and will never be a team that wins games because of one player.

“They have a specific way to play and I think Erling will realise all of a sudden that he can score a lot of goals on the second post. He will love that.

“There will be other situations where he’s a real beast. He’s been injured a couple of times at Dortmund but he’s a real beast.

“Unfortunately, a really good signing.”

Former Liverpool defender Jamie Carragher believes Haaland is a “world-class” signing for City, but does not think he will guarantee the club success.

He told Sky Sports: “He will score goals – that’s what he has been brought in to do, of course he will. But that doesn’t guarantee that City will win everything.

“They will have to integrate him into the team. That means City will lose a creative player who helps them keep the ball.

“There are lots of questions, including from myself. We will be analysing his performances at City and how he fits in.

“They had a world-class striker a few years ago in Sergio Aguero and they have another one now.”

Marsch: ‘Erling Haaland is destined to be one of the best players in the world’

Leeds boss Jesse Marsch, who was manager of RB Salzburg for Haaland’s last six months at the Austrian club before the striker moved to Dortmund, said he wished he was joining him at the Yorkshire club.

“Erling Haaland is destined to be one of the best players in the world,” he said.

“It’s his quality but also his talent. I wish he was coming home to Leeds, his birthplace.

“I understand the decision to go to Manchester City. He can play any style of play but certainly I think he makes Manchester City – one of the best teams in the world, if not the best – even better.”

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City and Guardiola bet it all on Haaland – The Warm-Up

7 HOURS AGO

“Good player,” Klopp told reporters after Liverpool beat Aston Villa 2-1 in the Premier League on Tuesday.

“City wasn’t ever and will never be a team that wins games because of one player.

“They have a specific way to play and I think Erling will realise all of a sudden that he can score a lot of goals on the second post. He will love that.

“There will be other situations where he’s a real beast. He’s been injured a couple of times at Dortmund but he’s a real beast.

“Unfortunately, a really good signing.”

Former Liverpool defender Jamie Carragher believes Haaland is a “world-class” signing for City, but does not think he will guarantee the club success.

He told Sky Sports: “He will score goals – that’s what he has been brought in to do, of course he will. But that doesn’t guarantee that City will win everything.

“They will have to integrate him into the team. That means City will lose a creative player who helps them keep the ball.

“There are lots of questions, including from myself. We will be analysing his performances at City and how he fits in.

“They had a world-class striker a few years ago in Sergio Aguero and they have another one now.”

Marsch: ‘Erling Haaland is destined to be one of the best players in the world’

Leeds boss Jesse Marsch, who was manager of RB Salzburg for Haaland’s last six months at the Austrian club before the striker moved to Dortmund, said he wished he was joining him at the Yorkshire club.

“Erling Haaland is destined to be one of the best players in the world,” he said.

“It’s his quality but also his talent. I wish he was coming home to Leeds, his birthplace.

“I understand the decision to go to Manchester City. He can play any style of play but certainly I think he makes Manchester City – one of the best teams in the world, if not the best – even better.”

Premier League

Klopp praises matchwinner Mane as ‘a massive player’

16 HOURS AGO

Premier League

Mane winner sees Liverpool go back level with City, behind on goal difference

20 HOURS AGO

'He's a real beast' – Klopp believes Haaland is a 'really good signing' for City

Jurgen Klopp says Manchester City have signed a “beast” in Erling Haaland and believes he is a “really good signing”.

City announced they had reached an agreement to sign the Norwegian striker, who has scored 85 goals in 88 appearances for BVB in all competitions, on Tuesday.

Klopp believes Haaland will benefit greatly from playing for City as he will get lots of goalscoring opportunities.

Premier League

City and Guardiola bet it all on Haaland – The Warm-Up

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“They have a specific way to play and I think Erling will realise all of a sudden that he can score a lot of goals on the second post. He will love that.

“There will be other situations where he’s a real beast. He’s been injured a couple of times at Dortmund but he’s a real beast.

“Unfortunately, a really good signing.”

Former Liverpool defender Jamie Carragher believes Haaland is a “world-class” signing for City, but does not think he will guarantee the club success.

He told Sky Sports: “He will score goals – that’s what he has been brought in to do, of course he will. But that doesn’t guarantee that City will win everything.

“They will have to integrate him into the team. That means City will lose a creative player who helps them keep the ball.

“There are lots of questions, including from myself. We will be analysing his performances at City and how he fits in.

“They had a world-class striker a few years ago in Sergio Aguero and they have another one now.”

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Leeds boss Jesse Marsch, who was manager of RB Salzburg for Haaland’s last six months at the Austrian club before the striker moved to Dortmund, said he wished he was joining him at the Yorkshire club.

“Erling Haaland is destined to be one of the best players in the world,” he said.

“It’s his quality but also his talent. I wish he was coming home to Leeds, his birthplace.

“I understand the decision to go to Manchester City. He can play any style of play but certainly I think he makes Manchester City – one of the best teams in the world, if not the best – even better.”

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