Neuer trainiert wieder in München – Tolisso wohl bereit für Köln

Am Montag trainierte der FC Bayern erneut mit zahlreichen Nachwuchskräften – und mit Corentin Tolisso. Manuel Neuer hat seine Quarantäne beendet.

Zurück auf dem Trainingsplatz: Bayern-Torwart Manuel Neuer.

Zurück auf dem Trainingsplatz: Bayern-Torwart Manuel Neuer.

imago images/Sven Simon

Der Kapitän, der sich im Winterurlaub auf den Malediven wegen einer Corona-Infektion in häusliche Isolation hatte begeben müssen, absolvierte am Montagnachmittag in München eine individuelle Trainingseinheit unter Leitung von Torwarttrainer Toni Tapalovic.

Tolisso, der bereits am Samstag bei der Spielersatzeinheit wieder mitgewirkt hatte, trainierte nach überstandener Corona-Infektion und Muskelverhärtung bereits wieder normal mit dem Team.

Der Franzose dürfte damit am kommenden Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) in Köln wieder bereitstehen und so ermöglichen, dass Jamal Musiala erstmals seit Anfang November wieder auf eine der offensiven Mittelfeldpositionen rücken kann. In Abwesenheit der gesamten Mittelfeldzentrale um Joshua Kimmich und Leon Goretzka hatte der Youngster zuletzt wochenlang auf der Sechs agiert.

Trio um Coman trainiert individuell

Kingsley Coman war ebenfalls auf dem Trainingsplatz an der Säbener Straße zu sehen, setzte dort aber lediglich sein individuelles Programm fort. Der Offensivspieler hatte vor seiner Corona-Infektion bereits mit einem Faserriss das finale Hinrundenspiel gegen Wolfsburg (4:0) verpasst.

Auch Josip Stanisic (nach Muskelbündelriss) und Omar Richards (nach COVID-19) spulten ihr individuelles Programm ab.

Unklarheit herrscht weiterhin bei Goretzka, dessen Patellasehne große Probleme bereitet. Die MRT-Bilder wurden zuletzt an einen Knie-Spezialisten in Innsbruck geschickt.

Mario Krischel

Tolisso wohl bereit für Köln – Coman und Co. noch im Wartestand

Am Montag trainierte der FC Bayern erneut mit zahlreichen Nachwuchskräften. Und mit Corentin Tolisso.

Bald wieder eine Option für Bayern-Trainer Julian Nagelsmann: Corentin Tolisso.

Bald wieder eine Option für Bayern-Trainer Julian Nagelsmann: Corentin Tolisso.

imago images/Avanti

Bereits am Samstag hatte Tolisso bei der Spielersatzeinheit wieder mitgewirkt, am Montag trainierte er nach überstandener Corona-Infektion und Muskelverhärtung wieder normal mit dem Team.

Tolisso dürfte damit am kommenden Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) in Köln wieder bereitstehen und so ermöglichen, dass Jamal Musiala erstmals seit Anfang November wieder auf eine der offensiven Mittelfeldpositionen rücken kann. In Abwesenheit der gesamten Mittelfeldzentrale um Joshua Kimmich und Leon Goretzka hatte der Youngster zuletzt wochenlang auf der Sechs agiert.

Trio um Coman trainiert individuell

Kingsley Coman war ebenfalls auf dem Trainingsplatz an der Säbener Straße zu sehen, setze dort aber lediglich sein individuelles Programm fort. Der Offensivspieler hatte vor seiner Corona-Infektion bereits mit einem Faserriss das finale Hinrundenspiel gegen Wolfsburg (4:0) verpasst.

Auch Josip Stanisic (nach Muskelbündelriss) und Omar Richards (nach COVID-19) spulten ihr individuelles Programm ab.

Unklarheit herrscht weiterhin bei Goretzka, dessen Patellasehne große Probleme bereitet. Die MRT-Bilder wurden zuletzt an einen Knie-Spezialisten in Innsbruck geschickt.

Mario Krischel

Bayern-Trio kehrt auf den Trainingsplatz zurück

Eine bittere Niederlage für den FC Bayern zum Rückrundenauftakt. Natürlich unter speziellen Umständen. Fraglich ist, wie lange diese Problematik bestehen bleibt und wann die positiv auf COVID-19 getesteten Spieler wieder zurückkehren.

Zurück auf dem Platz: Corentin Tolisso.

Zurück auf dem Platz: Corentin Tolisso.

imago images

Die Voraussetzung für diese Partie war eine andere, die auf dem Feld stehende Mannschaft komplett neu zusammengewürfelt. Einige Spieler mussten auf ungewohnten Positionen ran – wie Marcel Sabitzer als Linksverteidiger beispielsweise. Von einstudierten Abläufen konnte keine Rede sein. Nichtsdestotrotz: Es soll keine Ausrede sein. Der FC Bayern wusste um diese Situationen und zeigte sich anfangs – am Freitagabend – auch wenig beeindruckt davon. Gerade in den ersten 20 Minuten hatten die Münchner das Spiel im Griff, führten 1:0.

Mit dem Ausgleich verloren sie jedoch vorerst den Zugriff, den Faden in der Offensive. Erst gegen Ende der ersten Hälfte und mit Beginn der zweiten lief es wieder besser und zielstrebiger. Doch gegen dann tieferstehende Borussen aus Mönchengladbach, die zwischenzeitlich die Partie drehten und das 2:1 verteidigten, sollte kein Tor mehr gelingen. “Wir haben bei Weitem kein schlechtes Spiel gemacht”, sagt Trainer Julian Nagelsmann: “Ich bin mit der Leistung grundsätzlich nicht unzufrieden, mit dem Ergebnis natürlich schon.” Schließlich ist es die vierte Saisonniederlage.

Ich rechne nicht mit extrem vielen Rückkehrern, die für die erste Elf infrage kommen.

Julian Nagelsmann

Dieses 1:2 kann intern sicherlich als coronabedingte Niederlage abgehakt werden. Wie lange diese Problematik des dezimierten Kaders bleibt, lässt der Cheftrainer offen. Zwar würden Omar Richards, Kingsley Coman und Corentin Tolisso “zumindest wieder trainieren”, wie Nagelsmann erklärt, allerdings müsse man “gucken, wie sie reagieren im Training”.

Ob sie beschwerdefrei sind, ob sie nach der längeren Pause auf das nötige Fitnesslevel und ob sie rechtzeitig in den Rhythmus kommen. Der 34-Jährige ist daher wenig optimistisch, wenn er sagt: “Ich rechne nicht mit extrem vielen Rückkehrern, die in Köln für die erste Elf infrage kommen.” Vielleicht könnte es bei Manuel Neuer bis Samstag nächster Woche reichen.

Lesen Sie auch: Nagelsmann über Wanner: “… dann stehen ihm Tür und Tor offen”

Georg Holzner

“Scheiß auf die Umstände – ich hab' schon so leichte Revanchegedanken”

Zum Rückrunden-Auftakt erwartet der FC Bayern “Angstgegner” Mönchengladbach. Julian Nagelsmann sieht einen besonderen Antrieb.

Revanche-Gedanken: Bayern-Coach Julian Nagelsmann blickt Richtung Anzeigetafel.

Revanche-Gedanken: Bayern-Coach Julian Nagelsmann blickt Richtung Anzeigetafel.

imago images

Für gewöhnlich ist Julian Nagelsmann keiner, der mit Späßen oder lockeren Sprüchen auf Pressekonferenzen sparsam umgeht. Am Donnerstag, einen Tag vor dem ersten Rückrundenspiel gegen Gladbach, griff der Trainer des FC Bayern besonders tief in die Kiste.

“Rumheulen” wolle er aufgrund der von Corona beeinflussten Situation nicht, ein “Erzieher” sei er für seine Spieler schon recht nicht. Und was den kommenden Gegner betrifft, da nahm sich Nagelsmann ein paar Sekunden für Kampfansagen, bevor er die üblichen Stärken aufzählte.

Dass die Borussia nach einem Zwischenhoch in den Abstiegskampf geraten ist, “soll Adi Hütter erklären”, befand Nagelsmann. Was den Bayern-Coach beschäftigt, ist das schwer zu verdauende Pokal-Aus in Mönchengladbach Ende Oktober, bei dem er aufgrund einer Corona-Infektion an der Seitenlinie gefehlt hatte. “Da haben sie unglaublich gut gespielt, wir unglaublich schlecht.”

Und “von daher gibt es schon Revanchegedanken, da bin ich ganz ehrlich. Scheiß auf die Umstände. Das sollte nicht so stehen bleiben. Natürlich ist es vielleicht ein bisschen komplizierter, als es normal wäre. Aber wir haben im Pokal auch recht gut besetzt gespielt, sprich… ganz ehrlich: Ich hab’ schon so leichte Revanchegedanken. Auch wenn es am DFB-Pokal-Ausgang nichts mehr ändert dieses Jahr. Wir haben auch in der Liga nicht gewonnen, und auch verdient nicht gewonnen. Demnach ist es mir relativ bums, ob wir jetzt nur U-23-Spieler auf der Bank haben, ich will trotzdem gewinnen.”

Gladbach eine “herausragende Mannschaft”

Dem Tabellenvierzehnten attestiert Nagelsmann nach wie vor eine “herausragende Mannschaft, sehr viele gute Fußballer”, aber “auch den einen oder anderen Ausfall. Sie haben eine extreme Wucht vorne mit Thuram, Embolo, Plea. Ganz egal, wer da spielt. Sie haben sehr clevere Spieler mit Stindl; haben, auch wenn Zakaria jetzt weg ist (COVID-19, d. Red.), mit Kramer und Koné zwei Sechser, die total unterschiedlich sind als Typen, aber gut harmonieren können; haben mit Ginter, Elvedi, vielleicht Tony Jantschke große Erfahrung in der Innenverteidigung. Lainer ist bekannt, er hat eine unglaublich gute Mentalität.”

Soll heißen: “Das ist eine Mannschaft, die sich locker aus der Situation, in der sie gerade ist, rausboxen kann. Morgen versuchen wir, sehr gut dagegen zu boxen und die Punkte in München zu behalten.”

Mario Krischel

Neuer kehrt Montag zurück – Coman und Tolisso “ein größeres Thema”

Der erste Teil von Bayerns mit Corona infizierten Spielern kehrt bald zurück. Nicht alle aber sofort auf den Trainingsplatz.

Aktuell noch in Quarantäne: Manuel Neuer.

Aktuell noch in Quarantäne: Manuel Neuer.

imago images/Sven Simon

Noch kann es sich Manuel Neuer in der Isolation auf den Malediven gemütlich machen, erst in der Nacht von Sonntag auf Montag darf der Kapitän des FC Bayern nach München zurückkehren, wie Trainer Julian Nagelsmann am Donnerstag bestätigte.

Bei Lucas Hernandez ist erst der nächste Freitag (14. Januar) anvisiert, der französische Innenverteidiger war wie Tanguy Nianzou erst am Montag positiv getestet worden. “Ich bin ehrlich”, gestand Nagelsmann: “Ich weiß jetzt nicht jedes Datum hundertprozentig auswendig. Ich habe eine Liste, es sind ja jetzt schon neun Spieler.”

Etwas besser, zumindest was die Corona-Lage betrifft, sieht es bei Omar Richards und Corentin Tolisso aus, sie wurden am Mittwoch freigetestet und haben am Donnerstag einen Lungentest, “um einfach mal die grundsätzliche Möglichkeit zu prüfen, die Belastung wieder zu steigern”.

Das ist jedoch nicht so einfach. “Coco”, erklärt Nagelsmann, “war ja auch zwei Wochen vor Weihnachten raus, was man mit einbeziehen muss.” Der Mittelfeldmann, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, hatte eine Muskelverhärtung. “Es geht nicht immer nur ums Freitesten, sondern auch um die Gesundheit der Spieler”, betont Nagelsmann deshalb.

Gleiches gelte für Kingsley Coman, der vor seiner Infektion bereits wochenlang mit einem Faserriss gefehlt hatte. “King wird auch heute Nacht aus der Quarantäne entlassen, morgen früh die Lunge getestet.” Aber: “Da haben wir einfach noch eine vierwöchige Muskelverletzung ohne Belastung. Die sind dann nicht am Montag dabei.” Sowohl bei Coman als auch bei Tolisso sieht Nagelsmann “ein größeres Thema als nur Corona”.

Mario Krischel

Nagelsmann: “Warum soll ich jetzt rumheulen?”

Eine Mischung aus “Weltklassespielern” und Teenagern bleibt Julian Nagelsmann am Freitag gegen Gladbach. Bayerns Trainer über die vielen Ausfälle, eine mögliche Absage und neue Herausforderungen.

Gut gelaunt trotz kniffliger Lage: Julian Nagelsmann.

Gut gelaunt trotz kniffliger Lage: Julian Nagelsmann.

imago images/Sven Simon

Hundertprozentig kann Julian Nagelsmann nicht sagen, ob er am Freitagabend um 20.30 Uhr an der Seitenlinie der Allianz-Arena steht, aber “aktuell gehe ich davon aus”. Der Trainer des FC Bayern hat eine bislang verzwickte Woche hinter sich, wegen etlicher Corona-Fälle (neun Profis), des Afrika-Cups (Choupo-Moting und Sarr) und verletzter Spieler bleibt ihm ein reduziertes Aufgebot für den Rückrundenauftakt gegen Gladbach.

“Warum soll ich jetzt rumheulen?”, fragte Nagelsmann, der sich am Donnerstag gut gelaunt und angriffslustig auf der Pressekonferenz präsentierte. “Ich bin keiner, der rumheult, das war ich noch nie. Es gibt sicherlich auch mal Klubs, die nach München fahren und sagen, es ist eigentlich ungerecht, dass wir gegen diese Weltauswahl spielen müssen.”

Man könne wohl darüber diskutieren, “ob das”, also ein Spiel unter diesen Umständen, “fair oder sinnvoll ist, auch im Sinne der Gesundheit. Am Ende hatten die Spieler dieselben Regeln wie immer und haben sich wahrscheinlich zum Großteil auch daran gehalten.”

Ich bin ganz ehrlich. Aus Trainersicht ist es extrem reizvoll.

Nagelsmann über die vielen Ausfälle

Acht Profis, die beim Hinrunden-Abschluss gegen Wolfsburg (4:0) noch zum Einsatz gekommen waren, stehen dem FCB nun nicht zur Verfügung, einzig Bouna Sarr ist fit, aber beim Afrika-Cup. Der Rest, etwa Leroy Sané, Manuel Neuer oder Dayot Upamecano, wurde kürzlich positiv getestet. Nagelsmann nimmt es so gelassen, wie es eben geht: “Wir haben trotzdem noch eine Elf mit vielen Weltklassespielern.”

Und überhaupt: “Ich bin auch ganz ehrlich”, so Nagelsmann mit einem Grinsen. “Aus Trainersicht ist es extrem reizvoll, weil du dir natürlich Gedanken machen musst. Spieler spielen auf Positionen, auf denen sie nicht ausgebildet sind oder auf denen sie selten spielen. Wie kannst du vielleicht den Matchplan anpassen, dass die Spieler ihre Qualitäten auf einer neuen Position gut reinbringen? Da vielleicht auch ein paar Nuancen zu verändern, um daraus eine Stärke ziehen zu können.”

Wenn man mit neun Punkten Vorsprung auf Platz eins steht, muss man sich die Herausforderungen eben selbst schaffen. Am Donnerstag trainierten neben dem übriggebliebenen Kader sieben halbwegs neue Gesichter mit, darunter die gerade erst 16 gewordenen Youngster Arijon Ibrahimovic und Paul Wanner. Sie werden den Kader ergänzen.

Wegen einer Spielverlegung standen die Bayern in Austausch mit der DFL, aber, so Nagelsmann, “das ist nicht meine Aufgabe. Ich kümmere mich darum, der Herausforderung, aber reizvollen Aufgabe gerecht zu werden. Eine gute Mannschaft aufzustellen, eine gute Idee zu entwickeln, um gegen Gladbach, wo wir sicherlich etwas gutzumachen haben, zu bestehen. Wenn dieses Spiel denn stattfindet.”

Mario Krischel

FC Bayern vermeldet weitere Corona-Fälle – Unklarheit bei Sané und Co.

Der FC Bayern ist später als geplant in die Rückrunden-Vorbereitung gestartet. Ohne weitere Stammkräfte.

Fehlte beim Auftakt ins Jahr 2022: Leroy Sané.

Fehlte beim Auftakt ins Jahr 2022: Leroy Sané.

picture alliance/dpa

Am Neujahrestag hatte der FC Bayern fünf positive Tests vermeldet, darunter Torhüter Manuel Neuer, Kingsley Coman und Co-Trainer Dino Toppmöller. 

Einen Tag später als ursprünglich geplant versammelte Julian Nagelsmann die übriggebliebene Mannschaft deshalb am heutigen Montagnachmittag zum Trainingsauftakt an der Säbener Straße und musste dabei auf weitere Stammkräfte verzichten.

Wie der FCB am Abend mitteilte, wurden auch Lucas Hernandez und Tanguy Nianzou positiv auf Corona getestet und befinden sich deswegen in häuslicher Isolation. Dayot Upamecano, Josip Stanisic und Leroy Sané fehlten ebenfalls, bei ihnen ist “die Diagnostik noch nicht abgeschlossen”. Stanisic war Mitte November erst positiv getestet worden.

Kimmichs Comeback

Serge Gnabry und Leon Goretzka trainierten individuell, Joshua Kimmich gab 47 Tage nach der Quarantäne und anschließenden Corona-Infektion sein Comeback auf dem Platz.

Nicht auszuschließen ist, dass ein oder zwei Spieler des kürzlich positiv getesteten Quartetts gegen Gladbach bereits wieder zur Verfügung stehen, weil die Tests bereits etwas länger zurückliegen. Manuel Neuer fällt definitiv aus, für ihn steht Sven Ulreich als Ersatz bereit. Für ihn wird es das erste Bundesliga-Spiel seit dem 20. Juni (3:1 gegen Freiburg) 2020 sein.

Alle weiteren Entwicklungen können Sie hier im Corona-Ticker verfolgen!

Mario Krischel

Bayern-Quintett um Neuer positiv getestet

Auch der FC Bayern kämpft vor dem Rückrundenstart mit Corona-Fällen. Vier Spieler und Co-Trainer Dino Toppmöller wurden positiv getestet.

Positiv auf Corona getestet: Bayern-Keeper Manuel Neuer.

Positiv auf Corona getestet: Bayern-Keeper Manuel Neuer.

imago images/Michael Weber

Nach Angaben des Bundesliga-Spitzenreiters erwischte es kurz vor Beginn der Vorbereitungen auf zweite Saisonhälfte Manuel Neuer (im Urlaub auf den Malediven), Kingsley Coman (Dubai), Corentin Tolisso (Frankreich) und Omar Richards. Wie Toppmöller gehe es allen “gut”. Sie befänden sich in häuslicher Isolation.

Gleichzeitig teilten die Bayern mit, dass sie ihren Trainingsstart vom 2. auf den 3. Januar verschieben, also erst am Montag wieder loslegen. “Infolge der Anpassung des Test- und Hygienekonzepts an die aktuelle Pandemie-Lage werden zunächst alle Spieler, Trainer und Staff-Mitglieder am Morgen des 3. Januar PCR-getestet”, heißt es in der Klubmitteilung vom Samstag.