Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp.

IMAGO/Shutterstock

Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

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Tore Fehlanzeige

FC Chelsea

James (77. )


FC Chelsea

Chelsea


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Chelsea

Aufstellung

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Liverpool


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14.05.2022, 17:45 Uhr


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Chancenverhältnis

6:7


Eckenverhältnis

5:5

Sehr viele Versuche vom Punkt gab es im Anschluss dennoch nicht zu sehen: Chelsea-Eigengewächs Mount schoss den 13. Elfmeter zu lässig und Alisson parierte – die perfekte Steilvorlage für Tsimikas, der Joker aus Griechenland traf zum Jubel der Reds. Erneut war Liverpool gegen Chelsea der Sieger nach Elfmeterschießen. Das Quadruple ist für Liverpool also noch erreichbar, Chelsea dagegen verliert das dritte FA-Cup-Finale in Serie.

Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

IMAGO/PA Images

Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

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Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

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Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

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Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

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Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

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Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

FC Chelsea

James (77. )


FC Chelsea

Chelsea


FC Chelsea

Chelsea

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainer:


FC Liverpool

Liverpool


FC Liverpool

Liverpool

Aufstellung

Einwechslungen

Reservebank

Trainer:

Schiedsrichter-Team
Craig Pawson

Craig Pawson
England

Schiedsrichter-Team

Craig Pawson

Craig Pawson
England

Spielinfo


Stadion

Wembley

Zuschauer

84.897

Spielinfo


Anstoß

14.05.2022, 17:45 Uhr


Stadion

Wembley London


Zuschauer

84.897


Chancenverhältnis

6:7


Eckenverhältnis

5:5

Sehr viele Versuche vom Punkt gab es im Anschluss dennoch nicht zu sehen: Chelsea-Eigengewächs Mount schoss den 13. Elfmeter zu lässig und Alisson parierte – die perfekte Steilvorlage für Tsimikas, der Joker aus Griechenland traf zum Jubel der Reds. Erneut war Liverpool gegen Chelsea der Sieger nach Elfmeterschießen. Das Quadruple ist für Liverpool also noch erreichbar, Chelsea dagegen verliert das dritte FA-Cup-Finale in Serie.

Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

IMAGO/PA Images

Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

Tore und Karten

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England

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6:7


Eckenverhältnis

5:5

Sehr viele Versuche vom Punkt gab es im Anschluss dennoch nicht zu sehen: Chelsea-Eigengewächs Mount schoss den 13. Elfmeter zu lässig und Alisson parierte – die perfekte Steilvorlage für Tsimikas, der Joker aus Griechenland traf zum Jubel der Reds. Erneut war Liverpool gegen Chelsea der Sieger nach Elfmeterschießen. Das Quadruple ist für Liverpool also noch erreichbar, Chelsea dagegen verliert das dritte FA-Cup-Finale in Serie.

Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

IMAGO/PA Images

Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

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Sehr viele Versuche vom Punkt gab es im Anschluss dennoch nicht zu sehen: Chelsea-Eigengewächs Mount schoss den 13. Elfmeter zu lässig und Alisson parierte – die perfekte Steilvorlage für Tsimikas, der Joker aus Griechenland traf zum Jubel der Reds. Erneut war Liverpool gegen Chelsea der Sieger nach Elfmeterschießen. Das Quadruple ist für Liverpool also noch erreichbar, Chelsea dagegen verliert das dritte FA-Cup-Finale in Serie.

Als erster deutscher Trainer: Klopp gewinnt FA Cup im Elfmeterschießen gegen Tuchels Chelsea

In Wembley trafen im Finale des FA Cup Chelsea und der FC Liverpool aufeinander – mit dem besseren Ende für die Reds, die weiter vom Quadruple träumen dürfen – aber um Salah bangen.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

Gewann auch das nächste Elfmeterschießen gegen Chelsea: Liverpools Trainer Jürgen Klopp  mit der Trophäe.

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Liverpools Coach Jürgen Klopp setzte im Vergleich zum 2:1 in der Liga gegen Aston Villa in der Startelf auf Robertson, Konaté, Kapitän Henderson, Thiago und Salah. Diese fünf Spieler begannen anstelle von Fabinho (Oberschenkelverletzung), Tsimikas, Matip, Jones und Diogo Jota (alle Bank).

Bei Chelsea gab es kaum personelle Änderungen. Lediglich Thiago Silva war nach dem 3:0 bei Leeds United neu im Team von Thomas Tuchel, Christensen dafür nicht im Kader. Ebenso wenig wie der deutsche Nationalspieler Havertz. Der zuletzt verletzte Mittelfeldabräumer Kanté hockte immerhin wieder auf der Bank.

Luis Diaz sorgt für Betrieb

Vom Anpfiff weg übernahm Liverpool die Kontrolle. Allen voran Luis Diaz war ein Aktivposten, der Kolumbianer dribbelte seine Gegner schwindelig. Thiago (4.) verpasste eine Flanke des Winter-Neuzugangs aus Porto haarscharf und Luis Diaz vergab selbst gegen Mendy (8.). Chelsea dagegen kam in der Anfangsphase nicht auf. Pulisics durchaus gefährlicher Abschluss war der erste nennenswerte (23.).

Salah muss angeschlagen runter – Aktivposten Marcos Alonso trifft Aluminium

Chelsea wurde mit zunehmender Spielzeit dennoch selbstbewusster und fing an, sich erfolgreich gegen das Pressing der Reds zu wehren. Marcos Alonso hatte eine gute Chance, scheiterte aber an Alisson (27.) und Lukaku agierte nach einem Thiago-Fehlpass zu schludrig (41.). Für Liverpool kam es zudem anderweitig dick: Salah saß nach rund einer halben Stunde plötzlich am Boden und musste weniger später unter Tränen das Feld verlassen (33.). Sein Ersatz Diogo Jota hatte die letzte gute Chance des erste Durchgangs inne (45.).

Hälfte zwei begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Marcos Alonso setzte einen Freistoß aus spitzem Winkel frech an die Latte (48.), Pulisic scheiterte auch noch an Alisson (47.). In der Folge nahmen die Abschlüsse wieder zu, gefährlich wurde es aber kaum. Beiden Teams war anzumerken, dass sie überspielt sind. Was das Finale ebenfalls ausmachte, war die Menge an knapp vergebenen Chancen. Immer und immer wieder schossen beide Teams auf die Tore, verfehlten diese aber knapp. James (68.) auf der einen Seite und Luis Diaz (69.) auf der anderen lieferten binnen Sekunden für Vorzeigebeispiele.

Liverpool trifft kurz vor Schluss zweimal den Pfosten

In der regulären Spielzeit ging es in der Schlussphase noch einmal richtig heiß her: Liverpool war der Führung plötzlich sehr nahe, Luis Diaz (83.) und Robertson (84.) trafen kurz nacheinander jeweils den Pfosten. Letzterer hätte das 1:0 eigentlich besorgen müssen. Dies gelang trotz des Drucks der Reds auch Luis Diaz bei seinem schönen Schuss nicht mehr (90.).

Die Verlängerung ist derweil schnell erzählt. In beiden Hälften sammelten beide Teams reichlich Ballbesitz, Abschlüsse dagegen waren Mangelware. Nach über 120 Minuten ohne Tore musste das FA-Cup-Finale im Elfmeterschießen entschieden werden.

Azpilicueta, Mané und Mount verschießen – Tsimikas ist nach Alissons Parade zur Stelle

In diesem traf Kapitän Azpilicueta beim dritten Elfmeter nur den Pfosten, und das, obwohl er extra eingewechselt worden war. Ansonsten wurden die Strafstöße recht sicher verwandelt – bis zum senegalesischen Duell zwischen Mané und Mendy, das der Keeper beim zehnten Elfmeter für sich entschied.

Tore und Karten

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Sehr viele Versuche vom Punkt gab es im Anschluss dennoch nicht zu sehen: Chelsea-Eigengewächs Mount schoss den 13. Elfmeter zu lässig und Alisson parierte – die perfekte Steilvorlage für Tsimikas, der Joker aus Griechenland traf zum Jubel der Reds. Erneut war Liverpool gegen Chelsea der Sieger nach Elfmeterschießen. Das Quadruple ist für Liverpool also noch erreichbar, Chelsea dagegen verliert das dritte FA-Cup-Finale in Serie.