Drei Scorerpunkte für Draisaitl bei klarem Oilers-Sieg

Die Edmonton Oilers haben ihr letztes Spiel vor der All-Star-Pause in der gewonnen. Das Team um den deutschen Leon Draisaitl siegte am Samstagabend (Ortszeit) deutlich mit 7:3 (1:0, 4:1, 2:2) gegen die Chicago Blackhawks.

Machte ein gutes Spiel: Leon Draisaitl (re.).

Machte ein gutes Spiel: Leon Draisaitl (re.).

Icon Sportswire via Getty Images

Draisaitl erzielte im Mitteldrittel den Führungstreffer zum 2:1 und bereitete später noch zwei weitere Tore vor.

Die Oilers festigten mit dem siebten Sieg in den letzten zehn Spielen ihren Wildcard-Platz in der Western Conference. Draisaitl rangiert mit 76 Torbeteiligungen auf Platz zwei der NHL-Scorerliste hinter seinem Teamkollegen Connor McDavid, der gegen Chicago ebenso einmal traf und zweimal auflegte.

Starker Grubauer – Sturm muss verletzt raus

Der deutsche Nationaltorhüter Philipp Grubauer zeigte beim 3:1 seiner Seattle Kraken gegen die Columbus Blue Jackets eine starke Leistung und parierte 24 Schüsse auf sein Tor. Tim Stützle gewann mit den Ottawa Senators 5:0 gegen die Montreal Canadiens, blieb aber ohne Torbeteiligung. Nico Sturm musste beim 6:4 seiner San José Sharks bei den Pittsburgh Penguins nach einem harten Check durch Gegenspieler Jason Zucker im Schlussdrittel angeschlagen das Eis verlassen und kehrte nicht zurück.

John-Jason Peterka unterlag mit den Buffalo Sabres 2:3 nach Penaltyschießen bei den Minnesota Wild. Torhüter Thomas Greiss kam beim 2:4 der St. Louis Blues bei Stanley-Cup-Sieger Colorado Avalanche nicht zum Einsatz.

Oilers-Serie reißt gegen Ost-Schusslicht – Kraken-Premiere gegen Canucks

Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers nach zuletzt sechs Siegen in Serie wieder verloren, die Seattle Kraken haben Historisches geschafft. Die NHL am Donnerstagmorgen.

Serie gerissen: Connor McDavid bringt den Puck gegen Columbus nach vorne.

Serie gerissen: Connor McDavid bringt den Puck gegen Columbus nach vorne.

NHLI via Getty Images

Dämpfer für die Oilers im Rennen um die Play-offs. Nach Verlängerung unterlagen Connor McDavid, Draisaitl & Co. zu Hause gegen die Columbus Blue Jackets am Mittwochabend (Ortszeit) mit 2:3. Während Superstar McDavid beim zwischenzeitlichen 2:1 durch Zach Hyman (37., 25. Saisontor) seinen 49. Assist verbuchte, blieb Draisaitl (zwei Torschüsse, 24:22 Minuten auf dem Eis) diesmal punktlos. Die Blue Jackets stellten den Sieg durch Kent Johnson nach 2:29 Minuten der Overtime sicher.

Aktuelle Spiele

Edmonton hält mit 58 Punkten einen von zwei Wildcard-Spots im Westen, Columbus (33) ist abgeschlagenes Schlusslicht im Osten.

Kraken-Premiere gegen Canucks

Was war sonst noch los in der Liga? Die Seattle Kraken gewannen ihr Heimspiel gegen die Vancouver Canucks haushoch mit 6:1 und sind damit weiter klar auf Play-off-Kurs. Nationaltorwart Philipp Grubauer kam bei den Kraken nicht zum Einsatz, Martin Jones bekam abermals den Vorzug.

Das Spezielle am Kantersieg Seattles: Es war der erste Erfolg überhaupt gegen den kanadischen Nachbarn. Zudem haben die Kraken mit nun 28 Siegen bereits einen mehr als in der gesamten Vorsaison. Mit 61 Punkten führt die Franchise die Pacific Division vor den punktgleichen Vegas Golden Knights an.

Tim Stützle verbuchte unterdessen mit den Ottawa Senators ein 2:1 gegen die New York Islanders. Der Angreifer blieb bei zwei Torschüssen in 20:50 Minuten Eiszeit ohne Punkt.

Draisaitl erklärt Oilers-Lauf – und freut sich für den 1. FC Köln

Mit einer Siegesserie haben sich die Edmonton Oilers in der NHL in eine gute Position gebracht – auch dank FC-Fan Leon Draisaitl, der zuversichtlich Richtung Play-offs blickt.

“Wir Stürmer machen es unseren Verteidigern um einiges einfacher”: Leon Draisaitl.

Getty Images

Der vergangene Samstag konnte sich wahrlich sehen lassen für Leon Draisaitl. Der Angreifer feierte in der NHL mit den Edmonton Oilers einen 4:2-Sieg bei den Vancouver Canucks und traf dabei selbst, der 1. FC Köln fegte in der Fußball-Bundesliga mit 7:1 über Werder Bremen hinweg. Ein Resultat, das man eher im Eishockey erwarten würde und das FC-Fan Draisaitl begeistert wahrgenommen hat.

“So ein Ergebnis sieht man ja auch nicht allzu oft im Fußball”, sagte der 27-Jährige bei “Sky”. “Ich freue mich sehr für die Jungs, dass sie so gestartet sind.” Unter der Woche hatten die Kölner ihm ein gerahmtes FC-Trikot mit seinem Namen und der Rückennummer 29 zukommen lassen. “Es hängt schon”, berichtete Draisaitl. “Da braucht sich der FC keine Sorgen zu machen.”

Draisaitl: “Jede Reihe, jeder Spieler hat seinen Platz gefunden”

Während die Rheinländer ihr erstes Pflichtspiel 2023 bestritten, war Draisaitl mit seinen Oilers im Januar schon zehnmal gefordert. Sieben Siege sprangen dabei heraus, zuletzt sechs in Serie. “Ich glaube, dass wir unser Spiel gefunden haben, dass jede Reihe, jeder Spieler seinen Platz gefunden hat”, ordnete Draisaitl den Lauf ein. “Das hilft natürlich enorm, wenn sich jeder Spieler wohlfühlt in seiner Position, in seiner Rolle. Wir spielen zurzeit echt gutes Eishockey.”

NHL 2022/23

Draisaitl, hinter seinem Teamkollegen Connor McDavid (40 Tore, 48 Assists) mit 28 Toren und 45 Assists in dieser Saison zweitbester Scorer der NHL, glaubt nach dem klaren Halbfinalaus im Vorjahr (0:4 gegen den späteren Stanley-Cup-Sieger Colorado Avalanche) erneut an eine lange Saison.

“Zuversichtlich stimmt mich unsere Mannschaft. Wenn wir unser Spiel spielen und auf einem gewissen Niveau auftreten, wird es schwierig, uns zu schlagen”, findet er. “Am Anfang hat es ein bisschen länger gedauert, bis wir in Fahrt gekommen sind. Aber jetzt läuft es gerade sehr gut.” Damals hätte das Team “für eine lange Zeit viel zu viele Gegentore bekommen”. Nun aber “spielen die Verteidiger die Scheibe besser”, und “wir Stürmer machen es unseren Verteidigern um einiges einfacher, helfen mehr aus. Das sieht man natürlich.”

In der Nacht auf Donnerstag (MEZ) geht es für Draisaitl & Co. mit einer Pflichtaufgabe zuhause weiter. Mit den Columbus Blue Jackets kommt das punktschlechteste Team dieser Saison.

Draisaitl erzielt sein 27. Tor – Premiere für Sturm

Leon Draisaitl erzielte bei Edmontons sechstem Sieg in Serie sein 27. Saisontor in der NHL. Nico Sturm ist erstmals in dieser Spielzeit mit einem Tor und einer Vorlage in einem Spiel zur Stelle.

Erzielte sein 27. Saisontor: Leon Draisaitl.

Erzielte sein 27. Saisontor: Leon Draisaitl.

Icon Sportswire via Getty Images

Die Edmonton Oilers um Leon Draisaitl bleiben in der NHL auf Erfolgskurs. Am Samstag (Ortszeit) feierten die Oilers einen 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)-Auswärtserfolg von den Vancouver Canucks und gewannen damit das sechste Spiel in Serie. Bei allen sechs Erfolgen war Deutschlands Sportler des Jahres von 2020 an mindestens einem Tor beteiligt.

Gegen die Canucks traf Draisaitl Mitte des zweiten Drittels zum 3:0, damit gelang dem gebürtigen Kölner sein 27. Saisontreffer. Auch Draisaitls Co-Star Connor McDavid war erfolgreich, der Kanadier schoss das Führungstor und bereitete das 2:0 vor. Mit 57 Punkten bleiben die Oilers auf dem dritten Platz der Pacific Division, die erstplatzierten Vegas Golden Knights sind mit 60 Punkten aber in Reichweite.

Nico Sturm gelang eine Premiere in dieser Saison: Zum ersten Mal schoss der gebürtige Augsburger in einem Spiel ein Tor und bereitete eines vor. Doch mit den San Jose Sharks musste Sturm eine 3:5 (1:0, 1:2, 1:3)-Auswärtsniederlage bei den Columbus Blue einstecken. Sturm traf zu Beginn des Schlussdrittels zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung der Sharks, die kassierten danach aber drei Tore.

Peterka holt Sieg mit den Sabres

JJ Peterka fuhr mit den Buffalo Sabres einen 6:3 (2:0, 1:3, 3:0)-Heimerfolg über die Anaheim Ducks ein. Die anderen vier deutschen NFL-Spieler im Einsatz kassierten Niederlagen: Moritz Seider musste sich trotz einer Torvorlage mit den Detroit Red Wings zuhause mit 1:2 (0:0, 0:0, 1:2) den Philadelphia Flyers geschlagen geben. Tim Stützle kassierte mit den Ottawa Senators eine deutliche 1:5 (1:1, 0:2, 0:2)-Heimniederlage gegen die Winnipeg Jets.

Torhüter Philipp Grubauer verlor mit den Seattle Kraken mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:0) nach Penalty-Schießen gegen die Colorado Avalanche. Thomas Greiss kam beim Stand von 1:4 gegen die Chicago Blackhawks ins Tor, konnte die 3:5 (0:2; 2:2, 1:1)-Heimniederlage seiner St. Louis Blues aber nicht verhindern.

Draisaitl erneut bei den Besten – 27. Saisontor

Leon Draisaitl ist zum vierten Mal in seiner Karriere ins All-Star-Team der NHL gewählt worden. Gegen Tampa Bay konnte der Oilers-Star sein Trefferkonto weiter aufstocken. Die Liga am Freitagmorgen.

Zu viel Platz: Leon Draisaitl beim Treffer gegen die “Bolts”.

NHLI via Getty Images

Wie die NHL am Donnerstag mitteilte, bekam der 28 Jahre alte Draisaitl genug Stimmen der Fans, um bei den Show-Wettkämpfen am ersten Februar-Wochenende in Sunrise im US-Bundestaat Florida teilzunehmen.

Aktuelle Spiele

Von den Edmonton Oilers sind neben Draisaitl zwei weitere Profis vertreten: Sein von der Liga ausgewählter Sturmpartner Connor McDavid und Torwart Stuart Skinner, der ebenfalls genug Stimmen der Fans bekam. Dabei sind auch die Stars Alex Ovechkin, Sidney Crosby und Nathan MacKinnon.

Fünfter Sieg in Serie

Nach einem Auf und Ab im bisherigen Saisonverlauf kommen die Oilers aktuell etwas konstanter daher. Beim 5:3 gegen die Tampa Bay Lightning erzielte Draisaitl den Treffer zum 2:0 und steht nun bei 27 Saisontoren. Mit 72 Scorer-Punkten findet sich sein Name auf Rang zwei in der Punkteliste hinter McDavid (86).

Es war der fünfte Sieg in Serie, zum fünften Mal gelang dem Kölner mindestens eine Torbeteiligung. In der Pacific Division stehen die West-Kanadier inzwischen auf Rang vier, Rang eins in der Division ist nur drei Punkte entfernt. Im Kampf um die beiden Wildcards im Westen belegt Edmonton derzeit Rang eins vor dem Alberta-Rivalen Calgary Flames.

Siege für Seider und Peterka

Moritz Seider beendete währenddessen die Negativserie mit den Detroit Red Wings. Der Verteidiger blieb beim 3:2 gegen die Vegas Golden Knights zwar ohne Scorerpunkt (zwei Schüsse, 24:20 Minuten Eiszeit), Detroit feierte jedoch nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wieder einen Erfolg.

Auch JJ Peterka (ohne Punkt, zwei Torschüsse, 13:57 Minuten) gewann mit den Buffalo Sabres 3:2 nach Verlängerung gegen die New York Islanders. Die Seattle Kraken setzten sich ebenfalls nach Verlängerung mit 4:3 gegen die New Jersey Devils durch, Torhüter Philipp Grubauer kam nicht zum Einsatz.

All-Star Auston Matthews stockte sein Torekonto mit einem Doppelpack beim 4:1-Erfolg der Toronto Maple Leafs über die Winnipeg Jets auf 24 Treffer auf.

Auch Draisaitl stark: Oilers siegen bei Kane-Comeback weiter

Die Edmonton Oilers untermauern ihre Topform gegen Seattle, Arizonas Niederlagenserie endet gegen Moritz Seiders Red Wings, und Kevin Hayes schreibt Schlagzeilen. Die NHL am Mittwochmorgen.

Zwei Vorlagen gegen die Seattle Kraken: Leon Draisaitl (li.).

Zwei Vorlagen gegen die Seattle Kraken: Leon Draisaitl (li.).

IMAGO/USA TODAY Network

An der Spitze der Pacific Division wird es immer kuschliger. Mit einem 5:2-Sieg gegen die Seattle Kraken in der Nacht auf Mittwoch (MEZ) rückten die Edmonton Oilers bis auf fünf Punkte an Spitzenreiter Vegas Golden Knights heran, die wiederum zwei Zähler mehr als Seattle auf dem Konto haben.

Während die Kraken, bei denen Philipp Grubauer nicht zum Einsatz kam, nach zuvor acht Siegen am Stück ihre zweite Niederlage kassierten, bauten die Oilers ihre Erfolgsserie auf vier Spiele aus. Leon Draisaitl sammelte im 44. Saisonspiel seine Assists Nummer 43 und 44, Zack Hyman punktete sogar dreifach (ein Tor, zwei Vorlagen). NHL-Toptorjäger Connor McDavid traf mit seinem 38. Saisontor zum zwischenzeitlichen 1:1 und hat nun in seinen letzten acht Spielen zwölf Scorerpunkte gesammelt (sechs Tore, sechs Assists).

NHL 2022/23

Im Mittelpunkt stand aber ein Oilers-Profi, der an keinem der fünf Treffer direkt beteiligt war: Evander Kane gab nach nur rund zehn Wochen – und 31 verpassten Spielen – sein Comeback und in 17:09 Minuten Eiszeit sieben Schüsse aufs Tor ab. Der Angreifer hatte sich Anfang November gegen Vizemeister Tampa Bay Lightning eine tiefe Schnittwunde am Handgelenk zugezogen, als Gegenspieler Alex Killorn unabsichtlich mit dem Skate auf seinen ungeschützten Unterarm getreten war.

Aufbaugegner Detroit – Hayes trifft dreimal für die Flyers

Die Detroit Red Wings mussten derweil eine bittere Niederlage hinnehmen: Bei den Arizona Coyotes, die zuvor neunmal hintereinander verloren hatten, setzte es für Moritz Seider und seine Teamkollegen trotz einer 3:1-Führung nach 46 Minuten ein 3:4 im Penaltyschießen. Seider verbuchte bei Dylan Larkins Treffer zum 1:0 seine 17. Saisonvorlage. Für Arizona avancierte Goalie Connor Ingram zum Matchwinner, der 37 Abschlüsse parierte und im Shootout nicht zu überwinden war. Die Red Wings haben damit ihrerseits nur zwei ihrer letzten acht Auftritte gewonnen.

Mit Kevin Hayes gab es an diesem Spieltag auch einen Dreierpacker. Der 30-Jährige führte seine Philadelphia Flyers, die am Montag mit 0:6 bei den Boston Bruins untergegangen waren, zu einem 5:2-Erfolg gegen die Anaheim Ducks.

Früher als gedacht: Kane gibt Comeback für die Oilers

Die Edmonton Oilers erhalten im Kampf um die Play-offs schneller als gedacht Verstärkung: So soll Stürmer Evander Kane nach Verletzung schon in der Nacht auf Mittwoch zurückkehren. 

Unschöne Szene: Evander Kane eilte Anfang November mit einer tiefen Schnittwunde in die Kabine.

Unschöne Szene: Evander Kane eilte Anfang November mit einer tiefen Schnittwunde in die Kabine.

picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Der 31-jährige Kanadier hatte sich am 9. November im Auswärtsspiel bei Vizemeister Tampa Bay Lightning eine tiefe Schnittwunde am Handgelenk zugezogen, als Gegenspieler Alex Killorn unabsichtlich mit dem Skate auf seinen ungeschützten Unterarm getreten war und musste umgehend operiert werden.

Ursprünglich hatten die behandelnden Ärzte anschließend eine Ausfallzeit bis Ende Februar veranschlagt. Doch nachdem Kane ins Training zurückkehrt und von den Medizinern grünes Licht für eine deutlich frühere Rückkehr auch für Wettkampfeinsätze erhalten hatte, wird er sein Comeback voraussichtlich bereits im Heimspiel gegen Seattle (Mittwoch, 3 Uhr MEZ) geben. 

Im Training agierte der physisch starke Offensivakteur, der gewöhnlich als Außen neben Leon Draisaitl oder Connor McDavid eingesetzt wird, an der Seite von Ryan McLeod und Warren Foegele – ein Indiz dafür, dass er nach seiner Verletzung wohl zunächst ein wenig geringere Einsatzzeiten erhalten wird. 

Bis zu seiner Verletzung war Kane mit 13 Scorerpunkten in 14 Spielen gut in die Saison 2022/23 gestartet. Im vergangenen Jahr war Kane mit 0,96 Zählern pro Spiel aus 58 Einsätzen drittbester Akteur im Oilers-Kader nur hinter dem Superstar-Duo McDavid (1,63) und Draisaitl (1,48) gewesen. 

NHL Stanley Cup Playoffs 2022 schedule, TV info

The 2021-22 Stanley Cup Playoffs began on Monday, May 2. The Eastern Conference is represented by the Florida Panthers, Carolina Hurricanes, Toronto Maple Leafs, New York Rangers, Tampa Bay Lightning, Pittsburgh Penguins, Boston Bruins, and Washington Capitals. The Colorado Avalanche, Calgary Flames, Minnesota Wild, Edmonton Oilers, St. Louis Blues, Los Angeles Kings, Dallas Stars, and Nashville Predators represent the Western Conference.

2022 NHL playoff schedule: First Round – Eastern Conference

NEW YORK RANGERS v. PITTSBURGH PENGUINS (Series tied 3-3)
Game 1: Penguins 4, Rangers 3 (3OT)
Game 2: Rangers 5, Penguins 2
Game 3: Penguins 7, Rangers 4
Game 4: Penguins 7, Rangers 2
Game 5: Rangers 5, Penguins 3
Game 6: Rangers 5, Penguins 3
Game 7: May 15, 7 p.m. ET – Penguins at Rangers (TBS, SNE, SNO, SNP, SN360)

CAROLINA HURRICANES v. BOSTON BRUINS (CAR wins series 4-3)
Game 1: Hurricanes 5, Bruins 1
Game 2: Hurricanes 5, Bruins 2
Game 3: Bruins 4, Hurricanes 2
Game 4: Bruins 5, Hurricanes 2
Game 5: Hurricanes 5, Bruins 1
Game 6: Bruins 5, Hurricanes 2
Game 7: Hurricanes 3, Bruins 2

TORONTO MAPLE LEAFS v. TAMPA BAY LIGHTNING (TBL wins series 4-3)
Game 1: Maple Leafs 5, Lightning 0
Game 2: Lightning 5, Maple Leafs 3
Game 3: Maple Leafs 5, Lightning 2
Game 4: Lightning 7, Maple Leafs 3
Game 5: Maple Leafs 4, Lightning 3
Game 6: Lightning 4, Maple Leafs 3 (OT)
Game 7: Lightning 2, Maple Leafs 1

FLORIDA PANTHERS v. WASHINGTON CAPITALS (FLA wins series 4-2)
Game 1: Capitals 4, Panthers 2
Game 2: Panthers 5, Capitals 1
Game 3: Capitals 6, Panthers 1
Game 4: Panthers 3, Capitals 2 (OT)
Game 5: Panthers 5, Capitals 3
Game 6: Panthers 4, Capitals 3 (OT)

* if necessary
TBD – To Be Determined
JIP – Joined In Progress

2022 NHL playoff schedule: Second Round – Eastern Conference

PANTHERS v. LIGHTNING
TBD

RANGERS/PENGUINS v. HURRICANES
TBD

nhl bracket

2022 NHL playoff schedule: First Round – Western Conference

CALGARY FLAMES v. DALLAS STARS (Series tied 3-3)
Game 1: Flames 1, Stars 0
Game 2: Stars 2, Flames 0
Game 3: Stars 4, Flames 2
Game 4: Flames 4, Stars 1
Game 5: Flames 3, Stars 1
Game 6: Stars 4, Flames 2
Game 7: May 15, 9:30 p.m. ET –
Stars at Flames (ESPN2, SN, TVAS)

EDMONTON OILERS vs. LOS ANGELES KINGS (EDM win series 4-3)
Game 1: Kings 4, Oilers 3
Game 2: Oilers 6, Kings 0
Game 3: Oilers 8, Kings 2
Game 4: Kings 4, Oilers 0
Game 5: Kings 5, Oilers 4 (OT)
Game 6: Oilers 4, Kings 2
Game 7: Oilers 2, Kings 0

COLORADO AVALANCHE v. NASHVILLE PREDATORS (COL wins series 4-0)
Game 1: Avalanche 7, Predators 2
Game 2: Avalanche 2, Predators 1 (OT)
Game 3: Avalanche 7, Predators 3
Game 4: Avalanche 5, Predators 3

MINNESOTA WILD v. ST. LOUIS BLUES (STL wins series 4-2)
Game 1: Blues 4, Wild 0
Game 2: Wild 6, Blues 2
Game 3: Wild 5, Blues 1
Game 4: Blues 5, Wild 2
Game 5: Blues 5, Wild 2
Game 6: Blues 5, Wild 1

* if necessary
TBD – To Be Determined
JIP – Joined In Progress

2022 NHL playoff schedule: Second Round Round – Western Conference

COLORADO AVALANCHE v. ST. LOUIS BLUES
TBD

FLAMES/STARS v. OILERS
TBD

Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt – Torontos Fluch hält an

Leon Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt weiter, Torontos Spiel-Sieben-Fluch hält an. Die NHL vom Samstag.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Getty Images

Der deutsche Superstar Leon Draisaitl gewann mit den Edmonton Oilers das entscheidende siebte Spiel gegen die Los Angeles Kings mit 2:0. Im Viertelfinale bekommen es die Oilers mit dem kanadischen Rivalen Calgary Flames oder den Dallas Stars zu tun, in dieser Serie steht es aktuell 3:3.

Draisaitl bereitete mit seinem neunten Scorerpunkt in den laufenden Play-offs den Führungstreffer durch Cody Ceci im zweiten Drittel vor. Sein kongenialer Teamkollege Connor McDavid markierte den Endstand, der Kanadier bringt es bereits auf 14 Scorerpunkte in der Meisterrunde.

Draisaitl überstand erst zum zweiten Mal mit seinem Klub die erste Play-off-Runde. Großes Ziel des gebürtigen Kölners, der in seiner achten NHL-Hauptrunde wieder persönliche Bestmarken (55 Tore und 55 Assists) aufgestellt hatte, ist der Titel.

Hurricanes bremsen Boston Bruins aus

Den Einzug ins Viertelfinale machte auch Titelverteidiger Tampa Bay Lightning durch das 2:1 in Spiel sieben bei den Maple Leafs klar. Entscheidender Spieler beim Lightning war Nicholas Paul, der erst die Führung erzielte und dann aus das Ausgleichstor von Morgan Rielly konterte. Für Toronto war es die dramatische Fortsetzung des Spiel-Sieben-Fluchs.

Die Carolina Hurricanes sind derweil durch den 3:2-Erfolg über die Boston Bruins ebenfalls eine Runde weiter. Den Grundstein fürs Weiterkommen legten Teuvo Teravainen und Max Domi, die zum Ende des ersten beziehungsweise Beginn des zweiten Drittels auf 2:0 stellten.

Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt – Torontos Fluch hält an

Leon Draisaitls Traum vom Stanley Cup lebt weiter, Torontos Spiel-Sieben-Fluch hält an. Die NHL vom Samstag.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Superstars unter sich: Connor McDavid herzt seinen kongenialen Partner Leon Draisaitl.

Getty Images

Der deutsche Superstar Leon Draisaitl gewann mit den Edmonton Oilers das entscheidende siebte Spiel gegen die Los Angeles Kings mit 2:0. Im Viertelfinale bekommen es die Oilers mit dem kanadischen Rivalen Calgary Flames oder den Dallas Stars zu tun, in dieser Serie steht es aktuell 3:3.

Draisaitl bereitete mit seinem neunten Scorerpunkt in den laufenden Play-offs den Führungstreffer durch Cody Ceci im zweiten Drittel vor. Sein kongenialer Teamkollege Connor McDavid markierte den Endstand, der Kanadier bringt es bereits auf 14 Scorerpunkte in der Meisterrunde.

Draisaitl überstand erst zum zweiten Mal mit seinem Klub die erste Play-off-Runde. Großes Ziel des gebürtigen Kölners, der in seiner achten NHL-Hauptrunde wieder persönliche Bestmarken (55 Tore und 55 Assists) aufgestellt hatte, ist der Titel.

Hurricanes bremsen Boston Bruins aus

Den Einzug ins Viertelfinale machte auch Titelverteidiger Tampa Bay Lightning durch das 2:1 in Spiel sieben bei den Maple Leafs klar. Entscheidender Spieler beim Lightning war Nicholas Paul, der erst die Führung erzielte und dann aus das Ausgleichstor von Morgan Rielly konterte. Für Toronto war es die dramatische Fortsetzung des Spiel-Sieben-Fluchs.

Die Carolina Hurricanes sind derweil durch den 3:2-Erfolg über die Boston Bruins ebenfalls eine Runde weiter. Den Grundstein fürs Weiterkommen legten Teuvo Teravainen und Max Domi, die zum Ende des ersten beziehungsweise Beginn des zweiten Drittels auf 2:0 stellten.